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  • Gefangen in der Remake-Spirale? Das Geschäft mit den Spiele-Hits von gestern

    Egal ob Tomb Raider oder Resident Evil, Flashback oder Homeworld - die Liste prominenter Computer- und Videospielneuauflagen ist lang. Und sie wächst beständig. Grund genug, hinter die Kulissen eines Trends zu blicken, den wir wohl so schnell nicht mehr loswerden.

    Als das skurrile Totenwelt-Adventure Grim Fandango rund um den sympathischen Jenseits-Reiseberater Manny Calavera im Oktober 1998 erscheint, überschütten es Fans und Fachpresse mit Lobeshymnen. Dennoch ist Entwickler LucasArts von den mageren Verkaufszahlen enttäuscht; kommerziell gilt Grim Fandango gemeinhin als Flop. Im Januar 2015, also knapp 17 Jahre später, wird der Klassiker von Branchen-Urgestein Tim Schafer und dessen Studio Double Fine Productions trotzdem neu aufgelegt - in einer sogenannten Remastered-Version.

    Das Erstaunliche daran: Diesmal geht die Rechnung auf. Dank einer wirksamen Kombination aus Community-Hype, Medienrummel, liebevoller Restauration seitens Double Fine und einem fairen Preis von gerade mal 15 Euro wird aus dem gefloppten Ladenhüter von damals ein begehrtes Download-Kleinod. Allein auf Steam soll sich der Titel laut der Tracking-Website steamspy.com letztlich über 400.000 Mal verkauft haben. Ergänzt man noch die Verkäufe der DRM-freien Version auf GOG.com sowie der Playstation-4-Fassung, dürften die Macher des Spiels durchaus zufrieden sein. Hinzu kommt: Im Januar 2016 durften Konsolenbesitzer mit kostenpflichtigem Playstation-Plus-Abo den Titel ohne weitere Zusatzkosten für Playstation 4 und Playstation Vita herunterladen - was die Verkaufs- bzw. Umsatzzahlen des Adventures noch einmal gehörig nach oben schnellen lassen dürfte.

    Neue Umsätze mit alten Inhalten

          

    Dass HD-Remakes wirtschaftlich ein lukratives Geschäftsfeld sind, steht jedoch nicht erst seit Grim Fandango Remastered fest. Schon in der zweiten Hälfte der Xbox-360- und Playstation-3-Ära ist ein regelrechter Boom an HD-Neuauflagen zu verzeichnen. Sony etwa bringt mit der Ico & Shadow of the Colossus Collection, der Jak & Daxter Collection, der Sly Collection sowie zwei God of War Collections gleich fünf namhafte Spielesammlungen auf den Markt, die alten PS2-und PSP-Hits mit knackiger HD-Optik, Trophäen-Einbindung sowie streckenweise sogar 3D-TV-Unterstützung und Bewegungssteuerungsspielereien auf der Playstation 3 neues Leben einhauchen.

    Nostalgie pur: Wer noch einmal in der guten alten Adventure-Zeit schwelgen will, greift zur 20th Anniversary Edition von Gabriel Knight. Eine Demoversion steht auf Steam bereit. Nostalgie pur: Wer noch einmal in der guten alten Adventure-Zeit schwelgen will, greift zur 20th Anniversary Edition von Gabriel Knight. Eine Demoversion steht auf Steam bereit. Quelle: PC Games Nachahmer lassen nicht lange auf sich warten: Ubisoft, Capcom, Konami, Square Enix, Activision, Bandai Namco und andere große Publisher springen schnell auf den Zug auf, um ihrerseits ein Stück vom Remake-Kuchen abzubekommen und bekannte Namen wie Prince of Persia, Splinter Cell, Rayman, Silent Hill, Tony Hawk's Pro Skater oder Hitman dauerhaft im kollektiven Bewusstsein der ständig wachsenden Gaming-Bevölkerung zu halten. Netter Nebeneffekt des Ganzen: Vor allem dort, wo sich die Fan-Community laut genug äußert, schaffen es auch immer wieder Nischentitel in die Händlerregale, die bei ihrer Erstveröffentlichung wenig erfolgreich waren. Das Pinselstrich-Kunstwerk Okami HD zum Beispiel. Oder auch das Action-Adventure Beyond Good & Evil HD, das die Abenteuer einer mutigen Fotografin namens Jade in den Mittelpunkt rückt.

    Selbst Nintendo - enttäuscht vom eher mäßigen Verkaufsstart seiner Wii-U-Konsole - erkennt die Gunst der Stunde und hofft durch Neuauflagen alter Disk- und Modulspiele auf zusätzliche Einnahmequellen. Mit Erfolg: Das 2013 veröffentlichte The Legend of Zelda: The Wind Waker HD bringt es laut vgchartz.com auf beachtliche 1,58 Millionen verkaufte Exemplare. Fast ein Drittel von dem, was man 2002 vom Gamecube-Original absetzen konnte. Das 3DS-Remake des bereits zum Millenniumswechsel erschienenen Nintendo-64-Krachers The Legend of Zelda: Majora's Mask läuft sogar noch besser. Obwohl zum Release bereits 15 Jahre alt, wandern knapp 2,16 Millionen Kopien über den Tresen. Hauptgründe für den Erfolg? Nicht nur der übliche Optikfeinschliff und praktische Touchscreen-Features, sondern viele clevere Detailanpassungen am ohnehin schon brillanten Gameplay-Grundgerüst des Originals. Darunter etwa neu austarierte Bosskämpfe und zusätzliche Hilfefunktionen für Einsteiger.

    Eine Schatzkiste historischer Marken

          

    Aber auch auf PC, Mac und Linux nimmt die Remake-Invasion ihren Lauf. Angespornt von überschaubaren Kosten, absehbaren Entwicklungszeiten (meist sechs bis zwölf Monate) sowie dem anhaltenden Siegeszug kostengünstiger Online-Vertriebswege wie Steam und Co., versuchen immer mehr renommierte Entwickler, alte Retro-Schätze ein zweites Mal in klingende Münze zu verwandeln. Was folgt, ist eine wahre Schwemme an aufgepeppten Klassikern. Age of Empires 2: HD Edition, Baldur's Gate 2: Enhanced Edition, Pac-Man Championship Edition DX+, Leisure Suit Larry: Reloaded, Ducktales: Remastered, Another World: 20th Anniversary Edition, Castle of Illusion Starring Mickey Mouse, Superfrog HD - spätestens im Jahr 2013 ist der Neuauflagen-Trend nicht mehr zu übersehen und ein gutes und zunehmend konstantes Zusatzgeschäft für die Branche.

    Cleverer Schachzug: Der Kauf der Marke Homeworld hat sich für Gearbox mittlerweile ausgezahlt. Die Remastered Collection verzeichnet über 450.000 Verkäufe. Cleverer Schachzug: Der Kauf der Marke Homeworld hat sich für Gearbox mittlerweile ausgezahlt. Die Remastered Collection verzeichnet über 450.000 Verkäufe. Quelle: PC Games 2014 und 2015 zeichnet sich ein ganz ähnliches Bild ab. Mit schöner Regelmäßigkeit, verteilt über alle vier Jahreszeiten und präsent in vielen wichtigen Genres, geht die Wiederbelebungswelle auf PC munter weiter. Strategen etwa liebäugeln plötzlich mit den Extended-Editionen von Age of Mythology und Rise of Nations oder der fabelhaft von Gearbox umgesetzten Homeworld Remastered Collection. Action-Liebhaber hingegen freuen sich über das mit viel Herzblut aufgehübschte Metro Redux sowie die Wiederauferstehung der Untoten in Resident Evil HD Remaster. Nicht zu vergessen Adventure-Perlen wie die realMyst: Masterpiece Edition und Gabriel Knight: Sins of the the Fathers 20th Anniversary Edition.

    Noch bunter treibt es die Industrie in Sachen Remake-Wahnsinn im Zeitraum 2014/2015 allerdings auf den Konsolen. Denn Playstation 4 und Xbox One haben gerade erst an Fahrt aufgenommen und Software-Nachschub jeder Art wird von der hungrigen Kundschaft mit Kusshand genommen. Resultat: PS3- und Xbox-360-Remakes mit immer verrückteren Namensanhängen sprießen wie Pilze aus dem Boden - oft mit einem zeitlichen Abstand zum Original, bei dem sich passionierte Retro-Spieler nur die Haare raufen.

    From Software etwa schickt die Scholar of the First Sin-Edition seines knüppelharten Action-Rollenspiel-Epos Dark Souls 2 mit gerade mal einem Jahr Zeitunterschied ins Rennen. Naughty Dog liefert die PS4-Remastered-Fassung seines PS3-Apokalypse-Thrillers The Last of Us nach etwa elf Monaten. Und Crystal Dynamics ist sogar noch schneller: Die sogenannte Definitive Edition des Reboots von Tomb Raider vom März 2013 erblickt nach zehn Monaten Entwicklungszeit das Licht der Spielewelt. Die Krux mit diesen kurzen Zeitintervallen: Während Serien-Neueinsteiger die Full-HD-Fassungen goutieren und bereitwillig die geforderten 45 bis 50 Euro zahlen, sind Käufer der noch nicht allzu alten Vorgängerversion mitunter stinksauer und fühlen sich hintergangen. Vor allem dann, wenn ein Hersteller ihnen - wie so oft im Remake-Geschäft - weder vergünstigte Upgrade-Möglichkeiten auf die Next-Gen-Fassung noch die Option für einen Spielstand-Transfer anbietet.

    Faszination Vergangenheit

          

    Doch was macht die Faszination von Remakes denn nun wirklich aus? Warum sind so viele Spieler - mal abseits von Sammelleidenschaft und Oddworld: Abe's Oddysee - New 'n' Tasty glänzt auf dem PC mit zeitgemäßer Grafik, hat aber nichts vom Charme des 1997 erschienenen Playstation-Klassikers eingebüßt. Oddworld: Abe's Oddysee - New 'n' Tasty glänzt auf dem PC mit zeitgemäßer Grafik, hat aber nichts vom Charme des 1997 erschienenen Playstation-Klassikers eingebüßt. Quelle: PC Games dem Verlangen, eine möglichst vollständige Fassung zu besitzen - bereit, Geld für etwas auszugeben, das sie schon hoch und runter gespielt haben? Beziehungsweise sich auf etwas einzulassen, das womöglich komplett von ihren aktuellen Gaming-Gewohnheiten abweicht? Ein Grund ist sicherlich die Tatsache, dass sich so mancher Oldie-Neustart im Vergleich zu lärmenden Routinefortsetzungen oder an den Haaren herbeigezogenen Prequels richtig frisch und spritzig anfühlt. Oddworld: Abe's Oddysee - New 'n' Tasty ist so ein Kandidat: Ein buckliges Wesen mit zugenähtem Mund als verwegene Heldenfigur, eine Fleischfabrik als makaberes Setting, pfiffiges 2,5D-Leveldesign - wer schon immer mal einen schwarzhumorigen Puzzle-Plattformer mit unterschwellig durchsickerndem Realwelt-Bezug spielen wollte, kommt hier voll auf seine Kosten.

    Die Macht der Nostalgie

          

    Oder nehmen wir das Abenteuerspiel Shadowgate. 1987 als Koproduktion von Dave Marsh und Karl Roelofs für den Schwarz-Weiß-Macintosh von Apple auf den Weg gebracht, folgten Umsetzungen für Amiga, Game Boy und sogar Exoten wie Palm OS und Pocket PC. Knapp 27 Jahre später, genauer gesagt im Spätsommer 2014, feiert der Titel schließlich sein strahlendes, Kickstarter-finanziertes Steam-Comeback. Dabei wird das beliebte Gameplay des Originals geschickt mit frischen Räumen und Puzzles variiert. Wohl wissend, dass Fans von allzu einschneidenden Änderungen abgeschreckt werden könnten, bleiben die Macher letztendlich aber immer einer Design-Faustregel treu. Zitat Roelofs: "Im Zweifelsfall am Original orientieren."

    Die altbackene Klick-Bedienung, bei der neun Handlungswörter mit Gegenständen kombiniert werden, gibt's also immer noch. Gleiches gilt für den gnadenlosen Schwierigkeitsgrad. Auf die Frage, wie denn Roelofs den Charme von Remakes begründen würde, hat der Amerikaner eine knappe, aber prägnante Antwort: "Die Macht der Nostalgie ist unbestreitbar." Will sagen: Wenn sich eine Möglichkeit auftut, die Jugend wieder neu aufleben zu lassen durch Spiele, mit denen man Erinnerungen verbindet, dann ist das eine Gelegenheit, die viele Menschen gern ergreifen.

    Tolles Bonus-Feature: In vielen Szenen von Grim Fandango Remastered geben Tim Schafer und seine Kollegen von Double Fine Productions auf Knopfdruck Entwicklereindrücke in Text- und Audioform zum Besten. Tolles Bonus-Feature: In vielen Szenen von Grim Fandango Remastered geben Tim Schafer und seine Kollegen von Double Fine Productions auf Knopfdruck Entwicklereindrücke in Text- und Audioform zum Besten. Quelle: PC Games Ganz ähnlich sehen das auch Tim Schafer und seine Mitstreiter bei Double Fine. Sie setzen ebenfalls auf die Magie des eigentlich längst Vergangenen. Gleichzeitig hat der Charme des Originals stets Vorrang. Entsprechend wundert es kaum, dass ihr Remaster-Prozedere fast schon an die behutsame Restauration eines Kunstwerks erinnert. Ausgangsbasis sind, wenn irgend möglich, die Rohdateien des Originals - bei Grim Fandango immerhin 130 randvolle CD-Roms. Diese werden anschließend analysiert und gesichtet, immer mit der Hoffnung, möglichst viele unkomprimierte Originaldaten aufzutreiben. Liegt die Datenbasis endlich vor, folgt die liebevolle Anpassung an die neue Wunschauflösung. Andere Teammitglieder kümmern sich derweil um Optimierungen der Rendering-Engine, eine bessere Kollisionsabfrage und so weiter. Eine ziemliche Sisyphusarbeit, keine Frage. Doch Schafer scheint sie zu lieben. Für ihn sind Remakes eine einmalige Gelegenheit, Titel endlich in der Form zu präsentieren, "die wir uns ursprünglich vorgestellt hatten".

    Nicht jeder Klassiker altert in Würde

          

    Aber nicht immer setzen Neuauflagen vergangener Kassenschlager automatisch zu neuen Höhenflügen an - geschweige denn haben sie umgehend einen Stein im Brett der Fangemeinde. Traurige Beispiele hierfür gibt es leider zur Genüge. Allen voran die bisher nur auf Konsole erhältliche Silent Hill HD Collection aus dem Hause Konami. Erster großer Fauxpas der Japaner: Obwohl als Sammlung angepriesen, fehlt der wegweisende erste Teil der Horrorspiel-Serie komplett, lediglich Silent Hill 2 und Silent Hill 3 sind an Bord. Schlimmer noch: Weil der legendäre Nebeleffekt entfernt wurde, geht die einst so klaustrophobische Atmosphäre komplett den Bach runter. Dazu gesellt sich - verursacht durch Rechteprobleme - eine leider wenig harmonische Neuvertonung. Ergebnis: Die Fangemeinde schimpft und kann, zumindest auf Playstation 3, erst durch einen Software-Flicken wieder einigermaßen besänftigt werden. Xbox-360-Nutzer hingegen lässt man eiskalt im Regen stehen, hier Da kann das Xbox-Original einpacken: Der grafische Sprung der Halo Master Chief Collection für Xbox One ist enorm. Fehler im Multiplayer-Matchmaking-Code bereiteten den Entwicklern dennoch wochenlang Kopfschmerzen. Da kann das Xbox-Original einpacken: Der grafische Sprung der Halo Master Chief Collection für Xbox One ist enorm. Fehler im Multiplayer-Matchmaking-Code bereiteten den Entwicklern dennoch wochenlang Kopfschmerzen. Quelle: PC Games wird der Patch erst gar nicht angeboten. Als weiterer prominenter Griff ins Klo gilt das ebenfalls für PC erhältliche Tony Hawk's Pro Skater HD. Zu Playstation-One-Zeiten noch eines der meistverkauften Funsport-Spiele und auch technisch eine ziemlich runde Sache, stößt Entwickler Robomodo Fans 2012 mit einer völlig verkorksten Spielphysik, altbackenen Animationen und unnötigen Framerate-Einbrüchen gehörig vor den Kopf.

    Dass eine zeitgemäße Neuauflage ihren Zweck nur dann erfüllt, wenn wirklich alle Zahnräder sauber ineinandergreifen, zeigt nicht zuletzt die seit Ende November 2014 erhältliche Halo Master Chief Collection für Xbox One. Obwohl im Kern ein wirklich berauschendes Ensemble aus den ersten vier Halo-Spielen mit prächtig auf 1080p-Auflösung getrimmter Grafik, spannenden Komfortfunktionen wie einer Levelanwahl und streckenweise sogar komplett neuen Zwischensequenzen aus der Feder einer renommierten Visual-Effects-Schmiede, hatte das Gesamtpaket dennoch einen massiven Haken: Der Matchmaking-Code glich in der Ursprungsfassung einem Desaster; an vernünftiges Online-Spielen war selbst mit viel Geduld und hoher Frustresistenz nicht zu denken. Entwickler 343 Industries gelobte zwar umgehend Besserung, brauchte dann allerdings viel zu lange, um die Macken endgültig aus der Welt zu schaffen. Ein herber Imageverlust - trotz des eigentlich famosen Remakes. Immerhin: Wer die Halo Master Chief Collection in den ersten fünf Wochen nach Veröffentlichung gespielt hatte, erhielt als Wiedergutmachungsgeschenk den Spinoff-Teil Halo 3: ODST nachträglich als Download.

    05:36
    Final Fantasy 7 (Remake): Video-FAQ - Das wissen wir
    • Es gibt 35 Kommentare zum Artikel

      • Von LOX-TT Community Officer
        Zitat von WeeFilly
        Remakes sind doch gar nicht so schlimm, viel verstörender finde ich da die Call of Duty oder Assassin's Creed Serie, die jedes Jahr mit dem gleichen aufgewärmten Blödsinn wieder 60 € haben will. Oder Fifa / PES...

        Da lob' ich mir doch liebevoll gemachte Remakes für unter 20 €! :)
        das sind aber klassische Nachfolger (bzw. bei Sportspielen evtl. auch "Jahres-Updates")
      • Von Worrel Erfahrener Benutzer
        Nicht? Wodurch werden denn Filme, die eine abgeschlossene Geschichte erzählen, miteinander verbunden? Mittels kurzer Erzählstränge, die sie mit anderen Filmen verbinden. Wie zB daß Doc am Ende für eine kurze Szene aus der Zukunft zurückkehrt. oder daß Neo ins Telefon sagt, daß dies erst der Anfang sei. oder…
      • Von Cicero Erfahrener Benutzer
        Das sehe ich ein bisschen anders. Die meisten der FIlme haben eine in sich abgeschlossene Handlung. Die "Weitererzählungen", die du meinst, kommen im Wesentlichen erst durch Szenen nach dem Abspann zusammen.
        Eine komplexe, 10 Filme überspannende Story? Sorry, die kann ich beim besten Willen nicht erkennen.
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Spiele
Gefangen in der Remake-Spirale? Das Geschäft mit den Spiele-Hits von gestern
Egal ob Tomb Raider oder Resident Evil, Flashback oder Homeworld - die Liste prominenter Computer- und Videospielneuauflagen ist lang. Und sie wächst beständig. Grund genug, hinter die Kulissen eines Trends zu blicken, den wir wohl so schnell nicht mehr loswerden.
http://www.pcgames.de/Spiele-Thema-239104/Specials/Remake-Spirale-Geschaeft-mit-den-Hits-von-gestern-1183394/
20.01.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/01/remake_wahn_special_0023-pc-games_b2teaser_169.jpg
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