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  • 20 Jahre Pokémon: Jubiläums-Special zu Nintendos Kultserie

    20 Jahre Pokémon: Gotta catch 'em all - das grundlegende Spielziel der Pokémon-Reihe hat sich auch nach 20-jährigem Bestehen nicht verändert. Aber wie wurde das Franchise zu dem, was es heute ist? Wir blicken zurück auf die wichtigsten Meilensteine und geben einen Ausblick, was noch kommen wird.

    151 - so viele Pokémon kann man in Pokémon Rot, Blau und Gelb fangen. Theoretisch zumindest, praktisch kommt man in den Spielen der ersten Pokémon-Generation ohne das Ausnutzen von Programmierfehlern sogar nur auf 150. Heute - sechs Generationen später - ist diese Zahl auf 722 angewachsen und so wird es immer schwieriger, ein wichtiges Spielziel der Reihe zu erfüllen: Sich nämlich von jedem einzelnen Pokémon mindestens ein Exemplar zu fangen und so den Pokédex zu vervollständigen. Das tut dem Spielspaß, den Millionen Spieler weltweit mittlerweile mit den Editionen haben, aber keinen Abbruch. Im Folgenden wollen wir vor allem auf die Spiele der Hauptreihe eingehen und herausstellen, welche wichtigen Meilensteine das Franchise ausmachen.

    Die 1. Generation: Sammeln, Tauschen, Kämpfen

          

    Pokémon Trivia-Fakten ...
    • Trivia Nr. 1: Tentacha hat unter Fans den Namen „Zubat of the sea“ erhalten. Damit wird darauf angespielt, dass es – wie Zubat in Höhlen – sehr häufig auf hoher See angetroffen werden kann und die Spieler dadurch an ihrer ungestörten Weiterreise hindert.
    • Trivia Nr. 2: Jirachi besitzt ein drittes Auge auf dem Bauch. Geöffnet ist es allerdings nur selten, zum Beispiel dann, wenn es in der sechsten Generation die Attacke Kismetwunsch einsetzt.
    • Trivia Nr. 3: Immer wieder und vermutlich unbeabsichtigt haben sich nationalsozialistische Symbole und Gesten in Pokémon eingeschlichen: So salutiert eine Gruppe von Team-Rocket-Handlangern in einer Episode des japanischen Animes mit einer Art Hitlergruß. Die Stelle wurde in der internationalen Version entschärft.
    Das Pokémon-Franchise traf 1996 einen Nerv: Die Monster nur selbst zu fangen reichte nämlich nicht aus, man musste zudem zumindest ein paar Exemplare erst von anderen Spielern ertauschen. Und wenn man dann schonmal zusammensaß, konnte man seine Teams auch gleich gegeneinander antreten lassen. Täusche und Kämpfe brachten gesellige Spieler zusammen, wer lieber alleine spielen wollte, konnte immerhin sammeln und natürlich die Story durchspielen, an deren Ende auch nach 20 Jahren noch das Ziel steht, der beste aller Trainer und Champ der Pokémon-Liga zu werden. Pokémon machte also vielen verschiedenen Spielern Spaß und brachte ordentlich Geld ein - der Weg für die zweite Generation war damit geebnet.

    Die 2. Generation: Baby-Pokémon, Tageszeiten, zwei neue Typen

          

    Pokémon Gold, Silber und Kristall wurden nicht nur rein optisch bunter, sondern auch umfangreicher als ihre Vorgänger. Neben der komplett neuen Region Johto kann man auch die bekannte Kanto-Region bereisen und gegen 16 Arenaleiter antreten! Diese Möglichkeit hat es zum Leidwesen mancher Fans seitdem in keinem anderen Spiel der Reihe mehr gegeben (von den Remakes HeartGold und SoulSilver einmal abgesehen).

    Ein Element, das es allerdings sehr wohl von der zweiten Generation in ihre Nachfolger geschafft hat, ist das Tag-und-Nacht-Zeitsystem. Damit wurde Pokémon ein gutes Stück realistischer, denn wer etwa die Eule Hoothoot fangen wollte, konnte das nicht einfach tagsüber um zwölf Uhr erledigen, sondern musste zumindest warten, bis es Abend geworden war. Auch das Entwicklungssystem wurde verfeinert: Chaneira entwickelt sich nur dann zu Heiteira, wenn es besonders glücklich ist. Zudem richteten sich einige Events in Gold, Silber und Kristall nach Wochentagen: Mittwochs und Freitags findet im Nationalpark das Käferturnier statt, bei dem man seltene Pokémon und Preise ergattern kann. Ein weiterer großer Schritt war die Einführung eines Zuchtsystems, das ebenfalls seit Gold und Silber Bestand hat. Wer ein Pokémon-Ei haben wollte, musste nur Männchen und Weibchen derselben Art (oder eines von beiden mit Allzweckwaffe Ditto) in die Pokémon-Pension geben und hatte schon bald einen neuen Schützling für sein Team.

    Die zweite Generation machte Pokémon also um einiges realistischer und moderner. Fast schon eine Randnotiz ist, dass mit Unlicht und Stahl auch noch zwei neue Typen eingeführt wurden, die die bislang vorhandenen 15 auf 17 ergänzten und dem Kampfsystem mehr Tiefe verliehen. Gerade Unlicht-Pokémon hatte das Metagame auch bitter nötig, da Psycho-Pokémon in der ersten Generation einfach zu stark waren.

    Die 3. Generation: Doppelkämpfe, Wesen, Fähigkeiten

          

    Apropos Metagame: Das änderte sich mit Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd nochmal gewaltig. Auch dadurch, dass mit Seit der dritten Generation gibt es Trainerpässe, die den Fortschritt des Spielers knapp zusammenfassen. Gut zu sehen: Die 16 Arenaleiter aus HeartGold und SoulSilver... Seit der dritten Generation gibt es Trainerpässe, die den Fortschritt des Spielers knapp zusammenfassen. Gut zu sehen: Die 16 Arenaleiter aus HeartGold und SoulSilver... Quelle: Pokémon Company/Nintendo den Doppelkämpfen erstmalig vier Pokémon zeitgleich - zwei auf jeder Seite - an einem Kampf teilnehmen konnten, aber vor allem durch die Einführung von Wesen und Fähigkeiten. Plötzlich wurden die Statuswerte eines Pokémon maßgeblich davon beeinflusst, ob es ein robustes, hitziges oder eines der anderen 23 Wesen hatte. Wer seine Schützlinge für Turniere trainiert, muss seitdem penibel darauf achten, dass sein Taschenmonster über das richtige Wesen für den jeweiligen Zweck im Team verfügt. Ein Staller mit dem Wesen Solo? Dass ich nicht lache!

    Die Fähigkeiten bringen seit der dritten Generation eine zusätzliche taktische Komponente ins Spiel. Vor allem die versteckten Fähigkeiten sind begehrt, weil diese in vielen Fällen besser für Wettkämpfe geeignet sind, aber auch schwerer zu ergattern. Für Spieler, die weniger turnierorientiert sind, wurden außerdem die Schönheitswettbewerbe ergänzt, bei denen man vor einer Jury in verschiedenen Klassen um Bänder kämpfen kann. Außerdem gehören mit Pokémon Feuerrot und Blattgrün die ersten Remakes von älteren Spielen zur dritten Generation. Den Neuauflagen von Pokémon Blau, Rot und Gelb lag als besonderes Gimmick der Game Boy Advance Wireless Adapter bei, durch den sich die Spieler erstmals auch drahtlos untereinander verbinden konnten.

    Die 4. Generation: Weltweite Vernetzung

          

    Dabei wollten es die Pokémon-Entwickler aber nicht belassen und sie gingen einen Schritt weiter: Mit Pokémon Diamant und Perl war es erstmals möglich, sich weltweit zu vernetzen und über die Nintendo WiFi-Connection zu tauschen und zu kämpfen. Abgesehen davon brachte die vierte Generation aber wenig wegweisende Änderungen. Mal sehen... Ach ja, Attacken werden seit 2006 separat in die Schadenklassen "physisch", "speziell" und "Status" eingeteilt, vorher richtete sich diese Aufteilung stets nach dem Typ einer Attacke. Feuer-Attacken waren vorher beispielsweise immer speziell gewesen. Was noch... Der Beutel fasst seit Diamant und Perl jetzt unendlich viele Items! Toll, oder?

    Unbedingt erwähnenswert sind aber noch die Remakes von Pokémon Gold, Silber und Kristall, Pokémon Goldene Edition HeartGold und Silberne Edition SoulSilver. In diesen Spielen wird man auch außerhalb von Kämpfen immer von seinen Pokémon begleitet: Das Taschenmonster an der Spitze des Teams läuft dem Protagonisten in der Overworld stets hinterher. Und selbst in der echten Welt musste man nicht mehr auf seine treuen Begleiter verzichten: Dank des neuen Pokewalkers, einem Schrittzähler, der den Spielen gratis beilag, konnte man mit jedem seiner Schritte ein beliebiges Pokémon auch außerhalb der Spiele trainieren und dabei sogar andere Pokémon fangen und Items finden.

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    Die 5. Generation: Verbesserungen an Bestehendem

          

    Die Spiele der fünften Generation, also Pokémon Schwarz, Weiß, Schwarz 2 und Weiß 2, brachten keine bahnbrechenden Neuerungen in Bezug auf Gameplay-Elemente oder Spielmechaniken mit sich. Vielmehr wurden die bestehenden leicht ausgebaut: Online-Fans freuten sich über den Pokémon Global Link (PGL), durch den das Spielgeschehen seitdem auch ins Web verlagert wird. Man kann im Global Link zum Beispiel bestimmte Medaillen erhalten, wenn man in den neueren Spielen Aufgaben erfolgreich abschließt. Diese Medaillen stellen im Prinzip das Quest-System der Pokémon-Reihe dar. Außerdem konnte man über den PGL auf die Pokémon Dream World zugreifen und darin Minispiele mit seinen Schützlingen zocken. Die Dream World gibt es seit Anfang 2014 allerdings nicht mehr.

    Ansonsten führte die fünfte Generation Dreier- und Reihumkämpfe ein, bei denen sich zeitgleich bis zu sechs Pokémon im Kampf befinden. Die Dreierkämpfe blieben aber auch in nachfolgenden Ablegern der Reihe eher ein Gimmick und treten deutlich seltener auf als Doppelkämpfe. Außerdem sind ausschließlich in Pokémon Schwarz und Weiß und ihren Nachfolgern die vier Jahreszeiten eingebaut, nach denen sich zum Beispiel das Aussehen bestimmter Pokémon wie Sesokitz richtet.

    Die 6. Generation: Mega-Entwicklungen, neuer Typ

          

    Sowohl in der vierten als auch in der fünften Generation gab es also wenig wirklich entscheidende neue Spielelemente. Pokémon X und Y änderten das und mischten das Kampfsystem mit dem neuen Feen-Typ sowie den Mega-Entwicklungen gehörig auf. Gerade letztere sind heute fester Bestandteil von Turnieren und ergänzen die Kämpfe um eine gehörige Portion Taktik: Spielt mein Gegner dieses Pokémon mit einem Mega-Stein? Oder hat er ihm ein ganz anderes Item zum Tragen gegeben? Außerdem gibt es seit X und Y das Super-Training, mit dessen Hilfe es sich leichter auf EV trainieren lässt, für Turnierspieler wurde also einiges getan. Die Remakes von Pokémon Rubin, Saphir und Smaragd, Omega Rubin und Alpha Saphir, kombinieren ... weitere Pokémon-Trivia-Fakten
    • Trivia Nr. 4: In den ersten Teilen der Pokémon Mystery Dungeon-Reihe – Team Rot und Blau – hatten fünf Pokémon aus der damals noch nicht veröffentlichten vierten Generation ihren ersten Auftritt: Snibunna, Mobai, Pantimimi und Lucario sind als Statuen freispielbar, während Mampfaxo als Nebencharakter auftaucht.
    • Trivia Nr. 5: Pokémon-Namen finden sich auch in der Wissenschaft wieder: 2008 gaben japanische Forscher einem wichtigen Protein des menschlichen Körpers den Namen Pikachurin. Schon ausgestorben ist dagegen der Aerodactylus, eine Unterart der Familie der Pterodactylen, die natürlich nach Aerodactyl benannt wurde.
    indes vor allem Elemente aus X und Y mit Elementen aus ihren Vorbildern und ergänzen das Gameplay nicht erwähnenswert. Omega Rubin und Alpha Saphir sind gleichzeitig auch die aktuellen Spiele der Pokémon-Hauptreihe: Fast anderthalb Jahre gab es keine Infos zu ihren Nachfolgern.

    Abseits der Hauptspiele - Die Pokémon-Spin-offs

          

    Was wäre die Pokémon-Reihe ohne ihre Spin-offs? Auf jeden Fall um einiges weniger bunt! Über 60 Ableger hat das Franchise mittlerweile hervorgebracht: Von Pokémon Pinball über Stadium und PokéPark Wii bis hin zum aktuellen Pokémon Tekken gibt es offenbar unzählige Möglichkeiten, die Taschenmonster mit Spielkonzepten zu kombinieren. Unter den Ablegern gibt es wiederum besondere Reihen wie die Pokémon-Rumble-Serie oder Pokémon Ranger. Mit am beliebtesten sind unter den Spin-offs aber die Mystery-Dungeon-Spiele, von denen mittlerweile sieben Ableger in Deutschland erschienen sind. Nachdem der vorletzte Teil, Portale in die Unendlichkeit, weniger gute Kritiken erhielt, konnte Pokémon Super Mystery Dungeon vor zwei Monaten dann wieder mehr überzeugen. In Mystery Dungeon wird man stets selbst zu einem Pokémon und interagiert mit seinen Artgenossen, das eigentliche Gameplay ist das eines Dungeon Crawlers. Begeistert sind die meisten Fans von den Handlungen der Spiele, die selbst den ein oder anderen Erwachsenen schon zu Tränen gerührt haben.

    Wenn es eins gibt, auf das man sich in den Mystery-Dungeon-Teilen verlassen kann, dann auf Ladenbesitzer Kecleon (links in Team Blau, mittig in Erkundungsteam Himmel und rechts in Super Mystery Dungeon). Wenn es eins gibt, auf das man sich in den Mystery-Dungeon-Teilen verlassen kann, dann auf Ladenbesitzer Kecleon (links in Team Blau, mittig in Erkundungsteam Himmel und rechts in Super Mystery Dungeon). Quelle: Pokémon Company/Nintendo In der nahen Zukunft erwartet uns im Bereich der Spin-offs Pokémon Go, das als App für Smartphones erscheint und mit dem es möglich sein wird, Pokémon in der echten Welt über Augmented Reality zu fangen. Dieses Prinzip gab es als "Lite-Variante" schon 2012 in Pokémon Traumradar, allerdings sind darin nur wenige unterschiedliche Taschenmonster fangbar. Go soll weitaus mehr Exemplare bieten und ein Free2Play-Spiel sein. Der Download ist also kostenlos, wer aber schneller vorankommen will, muss echtes Geld rausrücken. Weitaus kurioser als in Go geht es in einem Spiel zu, das bislang nur im japanischen Nintendo eShop erhältlich ist und frei übersetzt "Meisterdetektiv Pikachu" heißt. Dort ermittelt der Protagonist an der Seite eines Pikachus mit Lupe und Sherlock-Holmes-Mütze in Kriminalfällen, indem er 3D-Umgebungen erforscht und mit Menschen und Pokémon interagiert. Ob der Titel auch in Deutschland veröffentlicht wird, steht noch nicht fest.

    Erfolglose Ableger - Schüsse in den Ofen

          

    "Jedes Pokémon-Spiel wird automatisch ein Erfolg." Von wegen! Neben den vielen erfolgreichen Spielen mit ihren guten Bewertungen gibt es auch im Pokémon-Universum einige schwarze Schafe, die sich entweder nicht gut verkauften oder bei Fans und Kritikern schlecht ankamen. Pokémon Battle Revolution etwa kann als inoffizieller Nachfolger der beliebten Stadium-Spiele angesehen werden, bot aber nicht den Umfang, der von ihm erwartet wurde. Man kann das Spiel zwar nutzen, um seine Pokémon aus Diamant oder Perl in 3D gegeneinander kämpfen zu lassen, abgesehen davon bietet das Spiel aber kaum Inhalte. Sogar die Minispiele aus Stadium fehlen! Nichts geht über eine Partie "Singen mit Piepi"!

    Noch enttäuschender fiel Pokémon Dash aus, der erste Pokémon-Titel, der für den Nintendo DS erschien. In diesem klassischen Rennspiel steuert der Spieler Pikachu über mehrere Strecken und versucht, die Ziellinie möglichst vor allen anderen zu überqueren. In der Theorie taugt das zumindest für kurzweiligen Spaß, und heutzutage wäre Dash als Smartphone-App sogar gut vorstellbar. Aber die Steuerung sollte damals zeigen, was der Touchscreen des Nintendo DS kann, schaffte das aber nicht so richtig, weil sie sehr unpräzise geraten war. Da es überhaupt nicht möglich war, alternativ die Tasten zu nutzen, brachte das Spiel dann auch nur wenigen Menschen Freude.

    Ausblick: Mal seh'n, wohin die Reise geht

          

    Im Februar kündigte Nintendo dann aber Pokémon Sonne und Mond für Ende 2016 an. Über die Spiele ist noch wenig bekannt, Fans sind sich momentan uneinig darüber, ob sie den Auftakt für eine komplett neue siebte Generation darstellen oder doch eher eine "Generation 6.5". Mit Magearna wurde immerhin schon eines der neuen Mysteriösen Pokémon aus Sonne und Mond vorgestellt. Kurz vor Abgabe dieser N-ZONE besuchten die Pokémon-Entwickler eine japanische TV-Show, um über die Spiele zu sprechen - neue Informationen brachten sie aber keine mit. Junichi Masuda bestätigte immerhin, dass es mehr als zehn neue Taschenmonster geben wird, was aber natürlich niemanden überraschen dürfte. Gerade weil so wenige Informationen bekannt sind, spekulieren die Fans fleißig. Manche vermuten, dass die neue Region auf Hawaii basieren könnte.

    Während die Fans auf neue Infos zu Sonne und Mond warten, gibt es parallel natürlich eine riesige Marketing-Kampagne rund um das 20-jährige Pokémon-Bestehen. Falls ihr sie nicht ohnehin schon kennt, sei euch die Website pokemon20.com ans Herz gelegt. Dort findet ihr unter anderem auch Informationen zu zwölf besonderen Verteilungsaktionen: Alle Besitzer von Spielen der sechsten Generation können sich seit Januar jeden Monat ein sehr seltenes Pokémon beschaffen. Momentan ist Jirachi bis zum 24. April über Nintendo Network zum Download erhältlich.

    01:10
    Pokémon: Trailer zum 50. Super Bowl
    • Es gibt 2 Kommentare zum Artikel

      • Von Broken24 Benutzer
        Super Artikel! Es ist schon wahnsinn wie die Zeit vergeht... 20 Jahre schon und es kommt einem vor als hätte man noch gestern Pokémon-Karten auf dem Schulfhof getauscht (bis es dann gefühlt weltweit verboten wurde).
      • Von Subarzer Benutzer
        Ach ja Pokemon. Da kommen erinnerungen an das nervige Pikachu aus der Gelben auf...
        Die ersten 151 kenn ich heute immernoch alle. Das Wissen will einfach keinen Platz machen^^
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20 Jahre Pokémon: Jubiläums-Special zu Nintendos Kultserie
20 Jahre Pokémon: Gotta catch 'em all - das grundlegende Spielziel der Pokémon-Reihe hat sich auch nach 20-jährigem Bestehen nicht verändert. Aber wie wurde das Franchise zu dem, was es heute ist? Wir blicken zurück auf die wichtigsten Meilensteine und geben einen Ausblick, was noch kommen wird.
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