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Spellforce: Shadow of the Phoenix (PC)

Release:
12.11.2004
Genre:
Strategie
Publisher:
JoWooD Entertainment AG

Spellforce: Shadow of the Phoenix

19.11.2004 14:54 Uhr
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Spellforce: Shadow of the Phoenix In der Fantasywelt Eo will einfach kein Frieden einkehren. Kaum haben Sie in Breath of Winter den heißblütigen Eisdrachen Aryn kaltgestellt, geht der Horror von vorne los. Diesmal stehen die Aussichten für Eo noch schlechter. Denn ein böser Zauberer führt wahrhaft Teuflisches im Schilde. Mit der Lebenskraft einer versklavten Gottheit macht er die gefürchteten Magier des Zirkels lebendig und lässt diese Angst und Schrecken verbreiten. Der Untergang Eos ist nur eine Frage der Zeit. Keine noch so große Armee kann dem munteren Treiben Einhalt ... gut, klar ... bis auf einen Runenkrieger natürlich, mit der Macht des Phönixsteins im Rücken.

Gemeinsam sind sie stark

Spellforce: Shadow of the Phoenix Wer das Hauptprogramm, The Order of Dawn, durchgespielt hat, fühlt sofort die Abenteuerlust in sich aufsteigen. Immerhin haben Sie im Finale diesen sagenumwobenen Klumpen erbeutet. Dummerweise ist der Stein im Add-on anfangs etwa so brauchbar wie ein Zauberspruch ohne Mana. Um dessen Ener-gie freizusetzen, benötigen Sie die Schattenklinge. Und die führt bekanntermaßen der Breath of Winter-Held mit sich. Soll der Bösewicht geschlagen werden, müssen also die Haudegen der alten Kampagnen gemeinsame Sache machen. Das wäre kein Problem, würden Sie die beiden gleichzeitig steuern. Damit Sie Shadow of the Phoenix aber locker 40 Stunden an den Monitor fesselt, kontrollieren Sie nur einen davon persönlich und suchen den anderen bis wenige Levels vor Schluss.

Veteranen an die Front

Spellforce: Shadow of the Phoenix Für lange Gesichter sorgte in Breath of Winter die Tatsache, dass Sie Ihren alten Avatar nicht weiterspielen durften; ein neuer Charakter musste erstellt werden. Bei Shadow of the Phoenix ist das komplett anders. Hier lässt sich sowohl der Haudegen von The Order of Dawn als auch der Drachentöter der ersten offiziellen Erweiterung problemlos importieren und bis Level 50 ausbauen. Jedoch ohne die vorher gesammelten Gegenstände. Der Clou: Je nachdem welchen Typen Sie in das neue Abenteuer führen, ändern sich nicht nur die Quests, sondern manchmal sogar geringfügig der Missionsablauf. Am größten sind die Unterschiede zu Spielbeginn. Als Träger der Schattenklinge sind Sie vom so genannten "Maskierten" abhängig. Er hat versprochen, Sie von den negativen Einflüssen der sagenumwobenen Klinge zu befreien. Also erledigen Sie treudoof einen Auftrag nach dem nächsten für den vermeintlichen Retter, nur um kurz darauf festzustellen: Sie wurden nach Strich und Faden ausgenutzt. Das passiert dem klassischen Spellforce-Helden nicht. Er trifft den Maskierten zunächst gar nicht und sucht stattdessen mit Urias nach Darius. Urias und Darius? Sind das nicht NPCs aus der Vollversion? Richtig! Freuen Sie sich auf so manches Wiedersehen mit alten Freunden. Aber bedenken Sie: Ein Breath of Winter-Avatar kann nicht einen Kerl aus Spellforce kennen und umgekehrt. Das hat zur Folge, dass Sie sich unter Umständen erst den Respekt einer Person verdienen müssen, um in den Genuss eines Nebenauftrags zu kommen. Was wiederum nicht der Fall gewesen wäre, wenn Sie den Bürger bereits in einer früheren Kampagne getroffen hätten. Wie es beispielsweise im Rabenpass-Level der Fall ist, wo Sie auf den Dunkelelfenführer Shain Tal’Ach, das Oberhaupt der Dunkelelfen-Siedlung aus dem Nachtflüstertal (The Order of Dawn), treffen. Ein echter Anreiz zum erneuten Durchspielen der zweiten Erweiterung ist also mehr als gegeben.

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19.11.2004 14:54 Uhr
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