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  • Blu-ray-Test zum Heimkinostart des Actionthrillers Spectre

    "Spectre" (2015) Quelle: Sony

    Der neueste James-Bond-Streifen im Test: Wir sagen euch, was die Blu-ray zum Actionthriller "Spectre" taugt! Mit ausführlicher Review zum Film, Angaben zu den Extras sowie Bewertung von Bild und Ton. Die Blu-ray ist ab dem 3. März 2016 im Handel erhältlich.

    'Spectre' "Spectre" Quelle: Fox
    Es ist endlich so weit: Ab dem 3. März 2016 ist der neueste Bond-Film "Spectre" auf Blu-ray und DVD im Handel erhältlich! Im Folgenden präsentiert euch unser Redakteuer Thomas Raab seine Meinung zur 24. Mission des Agenten 007 und sagt euch, was die Blu-ray zum Actionthriller taugt.

    Die Blu-ray sowie die DVD zum Film könnt ihr direkt bei Amazon bestellen!

    Lizenz zur besten Action-­Unterhaltung: Der Kreis schließt sich und Mr. Bond trifft auf seine Nemesis.

    Der Tag der Toten, Mexiko-City: Unzählige maskierte Gestalten tanzen und feiern in der Metropole. In der Menschenmenge ist auch Commander James Bond, der einem anonymen Hinweis nachgeht und in Mexiko-Stadt auf eigene Faust einer Spur folgt. Die Jagd nach einem Verdächtigen steigert sich innerhalb weniger Minuten zu einer der spektakulärsten Eröffnungssequenzen der langen Bond-Filmgeschichte. An deren Ende hält Bond einen Ring mit einem eingravierten Octopus in der Hand und die Erwartungshaltung des Publikums an "Spectre" ist ins Unermessliche gestiegen, nachdem bereits der Vorgängerfilm "Skyfall" die Messlatte an Sam Mendes' zweiten Bond-Film enorm hoch legte.
    Was dann folgt, ist zunächst einer der schlechtesten Bond-Songs aller Zeiten und ein Agentenabenteuer, das alle lieb gewonnenen und entscheidenden Elemente eines Bond-Films beinhaltet, sich inhaltlich und atmosphärisch aber schwer tut, "Skyfall" das Wasser zu reichen. Während Bonds Mexiko-Alleingang den Gegnern des Doppel-null-Programms nur in die Hände spielt und die Tage der Geheimagenten und M gezählt scheinen, denkt Bond gar nicht da­ran, klein beizugeben. Der Ring mit dem Octopus führt ihn auf die Spur einer geheimen Organisation, deren Anführer für alle Qual und Pein des Superspions in den letzten Jahren verantwortlich scheint. M versucht derweil in London, die Wogen zu glätten und Bond den Rücken freizuhalten, muss aber mit ansehen, wie Schreibtischbürokraten sein Agentenprogramm auseinandernehmen und durch eine globale Überwachungssoftware ersetzen wollen. Doch auch dahinter steckt der Anführer von Spectre, der sich als Bonds wahre Nemesis aus der Vergangenheit entpuppt.

    Steigerung nicht möglich

    Die 24. Mission von James Bond ist sicherlich kein schlechter Action-Film, ganz im Gegenteil. Sam Mendes gelingt es erneut, das typische Flair der klassischen Bond-Filme der Connery-Ära auf den Punkt zu treffen, und durch modernste Mittel sowie Daniel Craigs ganz eigene Art, die Figur Bond zu interpretieren, neue Facetten in den Film zu bringen.
    Das Problem bei Spectre ist einfach, dass der Streifen nach seinem rasanten Opening in Sachen Action und Spannung nicht mehr an die ersten Minuten anknüpfen kann. Zudem bleibt die Schurkenseite trotz eines Christoph Waltz etwas blass. Dave Bautistas Killer Hinx vermöbelt Bond ordentlich, strahlt aber wenig Gefahr aus. Waltz überzeugt, obwohl auch er auf solider Sparflamme agiert. Da hat man sich nach einem ebenfalls zwiespältig aufgenommenen Javier Bardem in Skyfall mehr erwartet. Insgesamt erreicht Spectre somit nicht ganz das Niveau von "Skyfall", aber Mendes liefert erneut einen gelungenen Bond-Film ab. Richtig enttäuschend ist lediglich der Titelsong von Sam Smith, der allerdings in Anbetracht einer insgesamt unterdurchschnittlichen Song-Auswahl bei der diesjährigen Oscar-Verleihung sogar als Favorit ins Rennen ging. Im Vergleich zu Adeles Skyfall gelinde gesagt ein Witz. Sam Smith selbst brüstete sich in einem Interview damit, den Titelsong in 20 Minuten zu Papier gebracht zu haben. Tja, so klingt er leider auch. Das Video zum Song hat es jedenfalls nicht mal ins Bonusmaterial geschafft. Dort finden sich statdessen ein rund 20-minütiges Special zur Eröffnungssequenz und mehrere Video-Blogs, die zum Teil allerdings schon im Vorfeld des Kinostarts im Internet zu sehen waren. Außerdem enthält die Blu-ray eine Bildergalerie und Trailer.

    Spectre: Trailer
    01:09
    Spectre - Spektakulärer neuer Trailer zum 24. James-Bond-Film

    FILM / 4 von 5 Sternen
    Rasanter Auftakt, sexy Girls und viel Action...Bond eben! Modern inszenierte, aber klassisch angelegte Fortsetzung der Bond-Reihe.

    BILD / 5 von 5 Sternen
    Abgesehen von einigen minimalen Schwächen wie einem etwas weicheren Bildeindruck eine astreine und knackige Performance, die im Heimkino glänzt.

    TON / 5 von 5 Sternen
    Satte Bässe, eine umfangreiche Surround-Kulisse und geniale Dynamik! Bei einem Bond-Film kann man in auditiver Hinsicht nicht mehr erwarten. Ein grandioses Action-Klangbild.

    EXTRAS / 2 von 5 Sternen
    Rund 45 Minuten teils bekannte Features (Eröffnungssequenz, Autos, Action, Musik etc.) sowie Bildergalerie und Trailer. Das ist recht schwach.

    Widescreen-Wertung
     

    Action
     
    Spannung
     
    Emotion
     
    Humor
     
    Erotik
     
    Anspruch
     
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
  • Spectre
    Spectre
    Kinostart
    29.10.2015
    Film-Wertung:
     
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1187970
Spectre
Blu-ray-Test zum Heimkinostart des Actionthrillers Spectre
Der neueste James-Bond-Streifen im Test: Wir sagen euch, was die Blu-ray zum Actionthriller "Spectre" taugt! Mit ausführlicher Review zum Film, Angaben zu den Extras sowie Bewertung von Bild und Ton. Die Blu-ray ist ab dem 3. März 2016 im Handel erhältlich.
http://www.pcgames.de/Spectre-Film-259832/Tests/Heimkinostart-Test-1187970/
03.03.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/03/UK-Quad---Colour---IMAX---300dpi-pc-games_b2teaser_169.jpg
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