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Softwarepiraterie

Softwarepiraterie: Mann wegen Assassin's Creed-Diebstahl und Internet-Upload verurteilt

04.05.2010 19:24 Uhr
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Wie die Online-Ausgabe des Wall Street Journals berichtet, hat ein Gericht im US-Bundesstaat New Jersey einen Mann wegen des Diebstahls und des Uploads von Ubisofts Assassin's Creed verurteilt.

25.000 € Geldstrafe + 3 Monate Haft + 5 Jahre auf Bewährung: Das ist das Urteil, das Softwarepirat C. Anzalone vor einem US-Gericht erwartete. 25.000 € Geldstrafe + 3 Monate Haft + 5 Jahre auf Bewährung: Das ist das Urteil, das Softwarepirat C. Anzalone vor einem US-Gericht erwartete. 3 Monate Haft im offenen Vollzug, 25.000 $ Bußgeld und 5 Jahre auf Bewährung: Zu dieser Strafe wurde nun in den USA ein Mann verurteilt, der ein von ihm entwendetes Assassin's Creed-Original zum Download im Internet bereitstellte.

Im Februar 2008 kam Christopher Anzalone auf die wenig glorreiche Idee seinem Arbeitgeber Optical Experts Manufacturing ein Original von Assassin's Creed (1) zu entwenden. OEM war in Nordamerika für die Vervielfältigung der Spiel-Datenträger verantwortlich und deshalb bereits lange vor dem eigentlichen Release im Besitz der PC-Version. In der Folge lud Anzalone Ubisofts Meuchel-Simulation dann von seinem Privat-PC auf einen Online-Server hoch, von wo es fortan von jedermann heruntergeladen werden konnte.

Ob Anzalones Anwalt das Urteil in der Form akzeptiert oder Rechtsmittel einlegt, ist noch nicht bekannt.

Erfahrener Benutzer
Moderation
04.05.2010 19:24 Uhr
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07.05.2010 15:30 Uhr
Das blöde ist doch er hat das Spiel bezahlt und stellt es dann frei zur Verfügung. Im endeffekt werden Spiele dadurch teurer und er muss für das nächste Spiel mehr zahlen^^.

Ka ist ja nett von ihm das Spiel zu uppen aber selber Schuld.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
06.05.2010 15:53 Uhr
Ich frage mich, was in solchen Leuten vorgeht. Was bringt sie dazu, so viel zu riskieren, nur damit irgendwelche undankbaren Leute, die sie nicht im entferntesten kennen, davon profitieren?
Spiele kaufen/klauen, stundenlang/monatelang für andere uppen und viel Geld und ihre Freiheit riskieren können sie.
Aber einfach mal Geld an öffentlichen Plätzen umherwerfen, auf diese Idee ist noch niemand gekommen?
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
05.05.2010 15:47 Uhr
selber Schuld, wer das Gesetz bricht, muss eins auf die Nase bekommen.

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