Softwarepiraterie: Mann wegen Assassin's Creed-Diebstahl und Internet-Upload verurteilt
25.000 € Geldstrafe + 3 Monate Haft + 5 Jahre auf Bewährung: Das ist das Urteil, das Softwarepirat C. Anzalone vor einem US-Gericht erwartete.
3 Monate Haft im offenen Vollzug, 25.000 $ Bußgeld und 5 Jahre auf Bewährung: Zu dieser Strafe wurde nun in den USA ein Mann verurteilt, der ein von ihm entwendetes Assassin's Creed-Original zum Download im Internet bereitstellte.
Im Februar 2008 kam Christopher Anzalone auf die wenig glorreiche Idee seinem Arbeitgeber Optical Experts Manufacturing ein Original von Assassin's Creed (1) zu entwenden. OEM war in Nordamerika für die Vervielfältigung der Spiel-Datenträger verantwortlich und deshalb bereits lange vor dem eigentlichen Release im Besitz der PC-Version. In der Folge lud Anzalone Ubisofts Meuchel-Simulation dann von seinem Privat-PC auf einen Online-Server hoch, von wo es fortan von jedermann heruntergeladen werden konnte.
Ob Anzalones Anwalt das Urteil in der Form akzeptiert oder Rechtsmittel einlegt, ist noch nicht bekannt.
- Schlagwörter:
- , raubkopien
- , kopierschutz
- , assassins creed
- , ubisoft
- , drm


Ka ist ja nett von ihm das Spiel zu uppen aber selber Schuld.
Spiele kaufen/klauen, stundenlang/monatelang für andere uppen und viel Geld und ihre Freiheit riskieren können sie.
Aber einfach mal Geld an öffentlichen Plätzen umherwerfen, auf diese Idee ist noch niemand gekommen?