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Skype

Skype: Übernahme des VoIP-Dienstes durch Google oder Facebook denkbar

05.05.2011 15:32 Uhr
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Neu
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Facebook und Google bekunden anscheinend großes Interesse an dem VoIP-Dienst Skype. Aus diversen Quellen geht hervor, dass sich die beiden Interessenten bereits in Übernahmeverhandlungen mit Skype befinden. Der Kaufspreis soll sich auf mindestens eine Milliarde US-Dollar belaufen.

Skype und seine zwei Buhler: Anscheinend möchten Facebook und Google den VoIP-Dienst kaufen. Skype und seine zwei Buhler: Anscheinend möchten Facebook und Google den VoIP-Dienst kaufen. Der VoIP-Dienst Skype könnte schon bald Facebook oder Google gehören. Wie die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf zwei Quellen erfahren haben soll, finden bereits erste Übernahmegespräche statt. Über den Kaufpreis wird heftig spekuliert. Angeblich geht es um stolze eine Milliarde US-Dollar. Eine andere Quelle berichtet, dass Facebook-Gründer Mark Zuckerberg die Übernahme sogar 3 bis 4 Milliarden wert sei. Die mögliche Kaufsumme fällt deshalb so hoch aus, weil Skype in naher Zukunft beabsichtigt an die Börse zu gehen. Allein dieser Schritt könnte dem VoIP-Dienst über eine Milliarde US-Dollar einbringen.

Skype hat sich zu den Gerüchten bislang nicht geäußert. Auch Facebook und Google waren nach Angaben von Reuters zu keiner Stellungnahme bereit. Wer von den beiden Unternehmen das Rennen um Skype macht und wie genau der VoIP-Dienst in die Google- oder Facebook-Welt eingegliedert werden soll, darüber herrscht derzeit Unklarheit. Facebook scheint in der besseren Position zu sein, da man mit Skype bereits zusammengearbeitet hat. Über den Skype-Client in Version 5 ist es beispielsweise möglich mit seinen Facebook-Kontakten zu telefonieren. Die Originalmeldung zu der anscheinend bevorstehenden Übernahme von Skype durch Facebook oder Google lesen sie auf Reuters.com.

Freier Mitarbeiter
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05.05.2011 15:32 Uhr
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Benutzer
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05.05.2011 16:54 Uhr
Bloss nicht! Dann muss man sich vor Gesprächen noch Werbung anhören und darf danach schön auf die Pinnwand posten mit wem man gesprochen hat und was das Gesprächsthema war. Und statt des "Bewerten sie die Gesprächsqualität"-Bildschirms kommt dann eine Einblendung a la "Das könnte sie auch noch interessieren" generiert durch Keywords die eine Spracherkennungssoftware während des Gesprächs aufgezeichnet hat.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
05.05.2011 15:57 Uhr
Tja welch Ironie. Der einzige Dienst, den man noch nicht kompromittieren kann, wird von einem der 2 größten Datensammler gekauft. Kann das Zufall sein?

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