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Sins of a Solar Empire (PC)

Release:
08.04.2011
Genre:
Strategie
Publisher:
Kalypso Media GmbH

Sins of a Solar Empire im Test + Video!

15.05.2008 15:10 Uhr
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Neu
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Mittendrin: Dank der frei zoom- und drehbaren Kamera darf man die Kämpfe auch ruhig mal in so einer schicken Nahansicht genießen. Mittendrin: Dank der frei zoom- und drehbaren Kamera darf man die Kämpfe auch ruhig mal in so einer schicken Nahansicht genießen. Hektisch, actionreich und oft eine Sache von Sekunden - all das ist Sins of a Solar Empire nicht. Dem Tempo-Trend von Starcraft oder World in Conflict setzt das Spiel eine Ruhe entgegen, die im Genre geradezu verpönt ist: Eine Partie kann problemlos mehrere Stunden beanspruchen, was aber kein Wunder ist - dieses Strategiespiel gehört zu den besten Neuerscheinungen des Jahres.

Gleichheit: Neben Menschen stehen auch Aliens und Telephaten als Fraktionen zur Wahl. Trotz Unterschieden im Detail ähnelt sich ihre Spielweise stark. Gleichheit: Neben Menschen stehen auch Aliens und Telephaten als Fraktionen zur Wahl. Trotz Unterschieden im Detail ähnelt sich ihre Spielweise stark. Eine feine Mehrspielermixtur: Etwas Homeworld, ein Tick Master of Orion, ein Hauch von Ascendancy und ein Spritzer Nexus ist auch noch dabei. Für Solo-Fans gibt es zwar ein brauchbares Tutorial, reichlich Karten und Skirmish-Optionen, doch eine storylastige Kampagne ist etwa im gleichen Ausmaß vorhanden wie Atemluft im Weltall. Einzelgänger haben trotzdem Spaß und versuchen sich hoffentlich bald an den kostenlosen Mehrspielerpartien, die sich - fein! - auch speichern lassen.

Tüftelei: Sechs Techtrees, die sich pro Fraktion deutlich unterscheiden - dem Taktiker, der sich hier nicht austoben kann, ist nicht mehr zu helfen. Tüftelei: Sechs Techtrees, die sich pro Fraktion deutlich unterscheiden - dem Taktiker, der sich hier nicht austoben kann, ist nicht mehr zu helfen. Der Ablauf ist immer gleich: Man beginnt mit einem Heimatplaneten, um ihn herum ein zweidimensionales, kreisförmiges Spielfeld. Höhenund Tiefenstufen gibt es zwar, sie spielen aber keine Rolle. Der Planet wird nicht im Detail besiedelt, nur einige Upgrades wie höhere Bevölkerungsdichte oder zusätzliche Bauplätze stehen zur Wahl. Letztere werden für die Handvoll kriegsentscheidender Gebäude benötigt: Taktische und zivile Forschungseinrichtungen dienen etwa dem Erforschen neuer Technologien, von denen es genügend gibt, um unerfahrene Spieler gehörig einzuschüchtern. Sechs Forschungsbäume sowie zwei Bereiche für Flottengröße und Artefakte füllen die Abende tüftelfreudiger Spieler.

Print-Redakteur
Moderation
15.05.2008 15:10 Uhr
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Neuer Benutzer
Bewertung: 0
26.09.2010 19:35 Uhr
Zwar dauern die Spiele ewig, doch ist es jedes Mal wieder eine intellektuelle Herausforderung gegen meinen guten Kumpel zu gewinnen 

Das Spiel ist wirklich klasse... nur nichts für "Zwischendurch" 
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
12.09.2008 01:23 Uhr
Da stimm ich auch voll zu. SOASE hat mal was, was ich bei anderen spielen vermisst habe. Die KI is is gut gelungen, die grafik is auch nicht schlecht. Gameplay, Menü Führung, Balancing, ....
Taktisch und strategisch ne herausforderung, vor allem gegen menschliche Spieler. Ich würd ne große Empfehlung für…
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
22.05.2008 19:28 Uhr
Kann ich nur zustimmen, ein schönes Strategiespiel das mal nicht den Trend zu immer schnelleren Gefechten mitmacht.

Auch die Zoom-Funktion ist mir als SupremeCommander-Spieler sehr willkommen.

Die Gefechte dauern zwar lang, aber Langeweile kommt da trotzdem nicht auf. Kann für Leute die keine "30 Minuten - Klickmarathon - Gefechte" wollen und diese SiFi Sachen mögen SoaSE nur empfehlen.