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  • Silence: The Whispered World 2 im Test: Taugt die cineastische Inszenierung einer märchenhaften Geschichte auch für eingefleischte Adventure-Profis?

    Daedalic definiert das Adventure-Genre neu. Quelle: Daedalic

    Mit Silence schlägt Hersteller Daedalic eine neue Ausrichtung seiner Adventure-Philosophie ein. Mit aufwändiger 3D-2D-Technik, mit mehr Raum für Story und Charaktere sowie mit mehr Zugänglichkeit wollen die Hersteller Adventures einem breiteren Publikum schmackhaft machen. Ob und wie gut ihnen das mit dem Quasi-Nachfolger zu The Whispered World gelingt, erfahrt ihr in unserem Test.

    Es hat schon seinen Grund, warum im Verlauf seiner vierjährigen Entstehungszeit der Untertitel "The Whispered World 2" des Grafik-Adventures Silence verschwunden ist. Entwickler und Hersteller Daedalic Entertainment, gerne auch als "Lucasarts aus Deutschland" betitelt, brechen in Silence vehement und konsequent mit ihrer bisherigen, typischen Point-And-Klick-Adventure-Kultur. Ihre Klassiker, wie etwa die erfolgreiche Deponia-Reihe, Edna bricht aus, Satinavs Ketten oder eben auch das wunderschön melancholische The Whispered World aus dem Jahre 2009 standen ganz im Zeichen herrlich gezeichneter 2D-Grafiken, gespickt mit zahlreichen Hotspots, vielfältigen Dialogoptionen und der mitunter groß ausfallenden Item-Inventar-Verwaltung für zahlreiche Kombinationsrätsel. In der Deponia-Reihe nahm das zum Teil schon fast groteske Züge an - vor allem gegen Ende der Spiele war man oft mit mehr oder weniger unlogischen und zeitraubenden Item-Knobeleien beschäftigt - Charaktere und Story gerieten dann schnell mal in den Hintergrund und es ging nur noch darum, die nächste Kopfnuss zu knacken. Das wollte Daedalic ändern. Ganz knapp gesagt: Silence macht vieles anders und bricht an vielen Stellen mit den bisher geltenden Genre-Regeln. Was das für euch als Adventure-Fan bedeutet, zeigen wir im Folgenden auf.


    Stimmungsvolle Locations sorgen für viel Atmosphäre in Daedalics neuestem Adventure. Silence: Stimmungsvolle Locations sorgen für viel Atmosphäre in Daedalics neuestem Adventure. Quelle: PC Games

    3D trifft 2D in einer bildschön inszenierten Spielwelt

          

    In Silence setzt Daedalic erstmals auf komplett in 3D erstellte und animierte Figuren sowie Objekte. Die Charaktere und Objekte wirken dadurch viel plastischer, fast schon wie in aufwändigen Animationsfilmen unserer Tage. Eingebettet sind die 3D-Figuren in auf mehreren Ebenen angeordneten 2D-Bühnen, die immer noch von Hand gezeichnet sind. Hinzu gesellt sich eine fantastische Beleuchtung. Das Ergebnis sind märchen- und traumhaft schöne Kulissen, in denen die Charaktere interagieren. Die 3D-2D-Mischung lässt Kameraschwenks sowie -Zooms zu und Zwischensequenzen gehen nahtlos ins Spielgeschehen über, was zu einem regelrecht cineastischen Erlebnis führt. Silence wirkt dadurch insgesamt über weite Strecken wie ein interaktiver Film. Unterstreicht wird das Ganze von einem hervorragenden Soundtrack. Die gefühlvollen, leichten, melancholischen oder traurigen Stücke sorgten mehr als einmal für regelrechte Gänsehaut - die gelungene Stimmung und Abmischung in Kombination mit den Bildschirmszenen - das ist großes und gelungenes Unterhaltungs-Kino.

    07:26
    Silence: The Whispered World 2 im Testvideo: Besser als sein Vorgänger The Whispered World?
    Spielecover zu Silence: The Whispered World 2
    Silence: The Whispered World 2

    Melancholisch-ernste Erzählung und ein rührendes Heldentrio

          

    Auch wenn Silence nicht mehr The Whispered World 2 heißt, ist es dennoch der geistige Nachfolger zu The Whispered World, in der ihr den traurigen, nie lachenden Clown Sadwick und seinen treuen Raupenfreund Spot durch zahlreiche Locations begleitet habt. Zum Einen spielt die Handlung in Silence wieder in der aus dem Vorgänger bekannten "Geflüsterten Welt", der märchenhaften Traum- und Übergangszone zwischen Leben und Tod. Zum anderen gibt es ein Wiedersehen mit Sadwick, Spot und anderen Figuren aus The Whispered World.
    Renie und ihr Bruder Noah sind die treibenden Figuren im Spiel und über weite Strecken hervorragend vertont. Silence: Renie und ihr Bruder Noah sind die treibenden Figuren im Spiel und über weite Strecken hervorragend vertont. Quelle: PC Games Der Einstieg beginnt diesmal jedoch in der realen Welt. In einem nicht näher bezeichneten Ort werden der sechzehnjährige Noah und seine Schwester Renie Opfer eines plötzlichen Luftangriffs in einem unbekannten Krieg. Nur mit knapper Not schaffen die beiden Waisen es in den Schutz eines Bunkers. Der Auftakt ist packend inszeniert, aber auch recht unvermittelt. Um die verängstigte Renie zu trösten, erzählt Noah seiner Schwester die Geschichte von Sadwick und dessen Abenteuer in The Whispered World. Dadurch schlagen die Entwickler die geschichtliche Brücke zum Vorgänger. Wie nun die beiden Geschwister in die Traumwelt Silence gelangen, wollen wir nicht spoilern, doch es führt dazu, dass sich Noah auf die Suche nach seiner Schwester begibt, um gemeinsam mit ihr wieder in die reale Welt zu finden. Generell versuchen wir in unserem Test zum storylastigen Adventure nicht allzuviele Details zu spoilern.

    Tolle Sprecher, gute Regie - hier und da mit kleinen Schwächen

          

    Noah, der im Verlauf immer mehr die Rolle des traurigen Clowns Sadwick verkörpert, ist zwar sehr gut, aber nicht ganz so grandios vertont wie sein 2D-Vorgänger. So vermissen wir bei ihm auf Dauer schon die teils sehr selbstironischen und selbstzweifelnden Passagen, über die sich im Vorgänger so herrlich schmunzeln ließ. Manchmal keimt das zwar gelungen auf, aber es gibt auch einige platt und zu aufgesetzt wirkende Gags, wie etwa: "Oh Mann, was hab ich für einen Krater, ääh Kater", als Noah zu einem Lavabecken gelangt. Aber das ist Meckern auf hohem Niveau, schließlich gibt es mehr als genug Dialoge, die sehr gut vertont sind. Ganz vorne dabei ist etwa Noahs Schwester Renie, die zweite Hauptfigur im Spiel. Unser großes Lob geht an die kindliche Synchronsprecherin Lotti Holsten, die Renie bis zur letzten Szene glaubhaft rüberbringt. Mal naiv unbekümmert, mal herzzerreißend traurig, mal heldenhaft mutig - oder wenn sie das trotzige Mädchen heraushängen lässt - ihre Dialoge sind gefühlvoll und toll inszeniert.
    SPOT - Was soll man sagen, die Super-Raupe Spot ist einfach der Knuddel-Hit! Silence: SPOT - Was soll man sagen, die Super-Raupe Spot ist einfach der Knuddel-Hit! Quelle: PC Games Doch jetzt ist es Zeit, den Knuddelfaktor Nummer eins im Spiel vorzustellen - Spot. Die Superraupe mit ihren tollen Verwandlungsfähigkeiten ist wie zuvor in The Whispered World auch in Silence mit von der Partie. Zählten schon Spots 2D-Auftritte im Vorgänger zu den Highlights des Adventures, legt die Raupe als 3D-Figur noch eine Schippe drauf. Die Designer verpassen ihr eine gehörige Portion "Kindchen-Schema". Riesige Kulleraugen, ein knuffig-pummeliges Aussehen und herzerwärmende Quietschtöne, die für Freude, Angst, Zustimmung oder Ablehnung stehen - je nach Situation einfach nur passend und unterhaltsam. Man könnte fast meinen, Daedalic versuche alle Register zu ziehen, um Spot dem Spieler förmlich ans Herz zu nageln. (Was den Entwicklern in Bezug auf den Autor auch zu 100% gelungen ist.)

    Der Story-Cast v.l.n.r.: Samuel, Janus, Renie, Kyra, Noah. Silence: Der Story-Cast v.l.n.r.: Samuel, Janus, Renie, Kyra, Noah. Quelle: PC Games Unserem Trio zur Seite stehen auch weitere Nebencharaktere. So treffen wir etwa in Etappen auf die dreiköpfige Widerstandsbewegung, verkörpert durch die taffe Anführerin Kyra, den etwas schwerfälligen aber starken Samuel und den Weisen Janus. Die drei stehen im Kampf gegen die so genannte falsche Königin in Silence. Die vernichtet mithilfe einer Armee aus finsteren Kreaturen, so genannten Suchern, alles Leben, das sich gegen die Herrscherin stellt. Vor dem Hintergrund dieser an und für sich spannend klingenden Hintergrundgeschichte entwickeln sich munter eine Vielzahl an Rätselsituationen und Dialogen. Letztere sind in Silence nicht mehr im für klassische Adventures eher typischen Multiple-Choice-Overkill inszeniert. Vielmehr setzt Daeadalic diesmal auf Entscheidungszweizeiler, manchmal mit Zeitdruck - Telltale lässt grüßen. Doch anders als bei den Machern von The Walking Dead und Co. lesen sich die Entscheidungen in Silence meistens nur als solche, haben aber keine Auswirkung auf den weiteren Spielverlauf. Nur im letzten Abschnitte des Spiels gibt es echte Folgen, je nachdem, wie ihr euch entscheidet. Das mündet dann auch in unterschiedliche Enden.

    Grundsätzlich lässt sich die ganze Geschichte in Silence leichtweg konsumieren, gepaart mit der stringent cineastischen Inszenierung unterstreicht sie Daedalics Absicht, den Fokus ganz klar auf die Hauptstory und deren Figuren zu legen. Das gelingt zwar insgesamt sehr gut, lässt aber auch einige für Adventure-Hasen liebgewonnene Nuancen solcher Spiele auf der Strecke verdursten. So verkommen etwa ab der zweiten Spielhälfte die Widerstandscharaktere Samuel und Janus lediglich zu Statisten. Kyra ist zwar noch etwas mehr in die Story verstrickt, bleibt aber unserer Meinung nach längst hinter ihren Möglichkeiten zurück. Gerade die Beziehungen zwischen den Figuren, wie etwa Kyra und Noah/Sadwick oder Renie und Samuel hätte so viel Potenzial für mehr Tiefgang gehabt, der leider nicht existiert.

    Was es mit den düsteren Suchern in Silence auf sich hat, erfahren wir nur mit wenigen Worten. Silence: Was es mit den düsteren Suchern in Silence auf sich hat, erfahren wir nur mit wenigen Worten. Quelle: PC Games Gegen Ende wirken die Szenen mit Kyra, Samuel und Janus fast schon übertrieben hastig inszeniert, sodass wir das Gefühl hatten, dass die Entwickler eigentlich mehr mit den Figuren vorhatten, es aber nicht mehr umsetzen konnten. Generell vermissen wir an vielen Stellen die aus Adventures bekannten optionalen Dialoge, die einem entweder mehr über die Spielfiguren oder den Zusammenhängen in der Spielwelt verraten. Das kommt in Silence eindeutig zu kurz und vermittelt Oberflächlichkeit. Trotzdem lässt einen die Gesamtinszenierung der Story partout nicht los, weil sie einfach auf leichte Art und Weise zu unterhalten weiß, mit melancholischen, gefühlvollen und lustigen Situationen. Und so ist das wunderbar cineastisch inszenierte Abenteuer auch schon nach rund sechs Stunden am Ende angelangt, das mit sehr viel Emotion behaftet ist - in beiden von uns gespielten Varianten.

    Wie viele Rätsel braucht ein Adventure?

          

    Seine Absicht, den Schwerpunkt in Silence auf Charaktere und Story zu legen, gelingt Daedalic sehr gut. Doch wie ist es um Knobeleien und Puzzles bestellt, die ja auch kennzeichnend für das Genre sind?

    Adventure-Puristen müssen an dieser Stelle ein bisschen Luft holen und sich vielleicht auch setzen. Klar sind auch in Silence zahlreiche Rätsel eingestreut, doch stehen die ausschließlich unter dem Unterhaltungsstern "Casual". So gibt's weder ein Inventar noch haufenweise Items, die man durch verschiedene Locations hinweg besitzt, um sie an geeigneter Stelle einzusetzen. Klassische Hotspots sind vorhanden, doch sind es a) etwas weniger als von Daedalic gewohnt und b) dienen nur die wenigsten davon dazu, die jeweils anstehenden Rätsel zu lösen.

    Neu dazugekommen sind dagegen einige Geschicklichkeitseinlagen. So gilt es beispielsweise, mit Noah auf einem Globus oder wackeligen Stein zu balancieren. Dies geschieht, in dem ihr mit einer passenden Maus- oder Analog-Stick-Bewegung des Gamepads ein Ring-Icon in Waage haltet, bis sich die Anzeige gefüllt hat. An anderer Stelle müssen Objekte wie etwa schwere Betonbrocken, Wurzeln, Steine etc. durch im Spiel angezeigte Richtungsbewegungen manipuliert werden. Dies geschieht wahlweise mit Gamepad oder Maus, wobei sich letztere hier und da im Test als etwas zu träge entpuppte. Generell scheint Silence mehr auf den Einsatz der Gamepad-Steuerung ausgelegt zu sein, was auch weitgehend gut funktioniert. Doof ist allerdings, dass mit dem Gamepad bei gedrückter Hotspot-Anzeige kein Cursor sichtbar ist. Das hat zur Folge, dass man mit dem Analogstick erst mal etwas herum eiern muss, um einen Anhaltspunkt zu finden.
    Je nach gewählter Hilfe-Option ist das Adventure mehr oder weniger "anspruchsvoll". Silence: Je nach gewählter Hilfe-Option ist das Adventure mehr oder weniger "anspruchsvoll". Quelle: PC Games In den Optionen sind in Silence obendrein noch viele Spielhilfen einstellbar. So lassen sich etwa Objektnamen und Interaktionsmarker einblenden, Tipps anzeigen und sogar Item-Umrisse am kontextsensitiven Cursor einstellen. Wer das tut, braucht sich dann aber bitte nicht über zu wenig Anspruch aufregen, denn dann klickt ihr euch einfach nur durch die Bildschirme. Ein paar selten vorkommende Kombinationsaufgaben sind zusätzlich enthalten, bei denen es keine Hilfen gibt. In diesen Fällen gibt es aber einen optionalen "Überspringen"-Button. Die besten Rätsel stellen noch die Situationen mit Spot dar. Dann müsst ihr schon mal überlegen, in welcher Form ihr mit dem Verwandlungskünstler agieren müsst, um weiterzukommen. Flach wie eine Flunder, kugelrund aufgeblasen, mit Wasser gefüllt, feuerspuckend, fünffach geteilt - Spoties Einsätze sind einfach immer wieder Schmunzel-Knaller. Einige seiner Aufgaben sind jedoch nicht immer logisch nachvollziehbar und eher von der Sorte "ganz schön schräg", aber lustig! Doch wer insgesamt auf richtig knackige Adventure-Kopfnüsse in einem Spiel steht, der geht in Silence eher leer aus.

    Ein bisschen ärgerlich

          

    Silence ist ohne Frage ein bildhübsch erzähltes und hochwertig inszeniertes Märchen, das einen regelrecht innerlich berühren kann. Doch so gerne wir auch Spot, Renie und Noah durch das kurze Abenteuer begleiteten, haben wir uns an drei Dingen mit zunehmendem Spielverlauf zusehends gestört - Ladezeiten, Charakterwechsel und Speicherfunktion.

    Zu viele Ladezeiten:
    Anfangs fielen sie uns erst gar nicht auf, doch mit zunehmender Spieldauer sägten sie etwas am Nervenkostüm. Bei jedem Bildschirm- oder Charakterwechsel treten sie auf, Fade-Out-, Fade-In-Sequenzen und dazwischen immer zwischen 8 bis 15 und manchmal mehr Sekunden lang ein schwarzer Bildschirm. Gerade wenn man ab der zweiten Spielhälfte vermehrt zwischen den Hauptfiguren wechselt, um sich in einigen Rätseln zu ergänzen, dann unterbricht die ständige Laderei den von den Entwicklern doch so sehr gewünschten "cineastischen Spielflow". Der erfährt auf Dauer einfach zu viele Unterbrechungen.
    Hotspots - Check - trotzdem spielt sich Silence über weite Strecken recht seicht für Adventure-Profis. Silence: Hotspots - Check - trotzdem spielt sich Silence über weite Strecken recht seicht für Adventure-Profis. Quelle: PC Games Umständlicher Charakterwechsel:
    Die zweite "Nervensäge" im Spiel stellt für uns die Art und Weise dar, wie die Entwickler den Wechsel zwischen Figuren gelöst haben. Im Verlauf von Silence ist es zwingend notwendig, öfter mal zwischen Renie, Spot und Noah/Sadwick zu wechseln. Doch anstatt das einfach über einen Hotkey oder einen Klick auf ein Charakterporträt zu lösen, müsst ihr immer mit einem speziellen Tier interagieren - dem Botenvogel Horus. Selbst das wäre ja noch zu verzeihen, wenn Horus stets verfügbar wäre. Aber nein, das Flügeltierchen hockt nur an ausgewählten Locations und wartet dort auf uns. So kann es dann schon mal vorkommen, dass man wiederholt zwei oder drei Bildschirme wechseln muss, tja und dann sind wir eben wieder bei den lästigen Ladezeiten angelangt.

    Nur ein automatischer Spielstand:
    Wer vor Entscheidungsfragen bei Dialogen oder bei seinen Lieblingsszenen gerne manuell abspeichern möchte, muss bei Silence diesbezüglich Abstriche machen. Für jeden der drei verfügbaren Spiel-Slots steht nur eine jeweils automatische Speicherfunktion zur Verfügung. Wer beispielsweise zwei unterschiedliche Endsequenzen sehen will, muss Silence auch zwangsläufig zweimal komplett durchspielen. Eine Möglichkeit, einzelne Kapitel oder gar Szenen auszuwählen, gibt es leider nicht.

    07:26
    Silence: The Whispered World 2 im Testvideo: Besser als sein Vorgänger The Whispered World?
    Spielecover zu Silence: The Whispered World 2
    Silence: The Whispered World 2

    Meinung und Wertung

          


    Silence: The Whispered World 2 (PC)

    Spielspaß
    82 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Grafisch wunderschön inszenierte Locations
    Herzerwärmende Hauptcharaktere
    Rührende Story
    Cineastische Adventure-Erfahrung
    Grandioser Soundtrack
    Gelungene deutsche Vertonung
    Einsteigerfreundliche Optionen wählbar
    Auf Dauer nervige Ladezeiten
    Zu kurze Spielzeit
    Umständlicher Charakterwechsel
    Für Adventure-Puristen zu einfach
    Nur wenig spielrelevante Entscheidungen
    Nur ein automatisch überschriebener Spielstand pro Session verfügbar
    Fazit
    Wer auf einfühlsame und leicht zu konsumierende Geschichten steht, die einen in eine märchenhaft inszenierte Welt entführen, dürfte sich in Silence pudelwohl fühlen. Hier und da solltet ihr aber auch ein Taschentuch parat haben!

  • Silence: The Whispered World 2
    Silence: The Whispered World 2
    Publisher
    Daedalic Entertainment
    Developer
    Daedalic Entertainment
    Release
    15.11.2016
    Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von sauerlandboy79
    Technisch außerordentlich, ist zur Abwechslung mal was anderes als die ganzen handgezeichneten Daedalics die sich…
    Von Neawoulf
    Sieht ja an sich zwar nicht schlecht aus, aber ehrlich gesagt ist es nicht das, was ich mir von einem Daedalic…
    Von Herbboy
    Der Test war ja nun schon ein gutes Stück vor Release - wer hat es sich denn schon geholt, und wie findet ihr es? Hat…

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    • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel

      • Von sauerlandboy79 Erfahrener Benutzer
        Technisch außerordentlich, ist zur Abwechslung mal was anderes als die ganzen handgezeichneten Daedalics die sich stilistisch kaum voneinander unterschieden. Aber 5 Stunden ist wirklich arg kurz...

        Gesendet von meinem 6070K mit Tapatalk
      • Von Neawoulf Erfahrener Benutzer
        Sieht ja an sich zwar nicht schlecht aus, aber ehrlich gesagt ist es nicht das, was ich mir von einem Daedalic Adventure wünsche. Wenn die was Neues ausprobieren sollen, dann ist das ja ok, aber das dann auf Basis einer bereits in einem anderen Genre verwurzelten Marke zu tun halte ich nicht für sehr…
      • Von Herbboy Community Officer
        Der Test war ja nun schon ein gutes Stück vor Release - wer hat es sich denn schon geholt, und wie findet ihr es? Hat sich bei den bemängelten Ladezeiten was getan, bzw. sind diese vlt, wenn man das Game auf einer SSD installiert, kaum mehr vorhanden?
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1211315
Silence: The Whispered World 2
Silence: The Whispered World 2 im Test: Taugt die cineastische Inszenierung einer märchenhaften Geschichte auch für eingefleischte Adventure-Profis?
Mit Silence schlägt Hersteller Daedalic eine neue Ausrichtung seiner Adventure-Philosophie ein. Mit aufwändiger 3D-2D-Technik, mit mehr Raum für Story und Charaktere sowie mit mehr Zugänglichkeit wollen die Hersteller Adventures einem breiteren Publikum schmackhaft machen. Ob und wie gut ihnen das mit dem Quasi-Nachfolger zu The Whispered World gelingt, erfahrt ihr in unserem Test.
http://www.pcgames.de/Silence-The-Whispered-World-2-Spiel-1640/Tests/cineastische-Story-aber-nur-wenig-Raetselanspruch-mit-Review-Video-1211315/
01.11.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/10/Silence-1--pc-games_b2teaser_169.png
adventure,point'n'click,daedalic entertainment
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