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  • Shadow Tactics: Angespielt: Commandos' Erbe im alten Japan
    Quelle: PC Games

    Shadow Tactics: Blades of the Shogun angespielt - Fernöstliche Echtzeit-Taktik für Fans von Commandos & Co.

    Mit Shadow Tactics kehren die guten alten Echtzeit-Taktikspiele zurück: Wer Commandos, Desperados und Robin Hood verschlungen hat, sollte sich Daedalics Fernost-Abenteuer gut vormerken! Wir haben eine Preview-Version gespielt, mit den Entwicklern geplaudert und uns nebenbei neue Levels präsentieren lassen - das Ergebnis lest ihr in unserer umfangreichen Vorschau.

    In Winterlevels ist besondere Vorsicht geboten: Wachen entdecken auch unsere Fußspuren im Schnee! In Winterlevels ist besondere Vorsicht geboten: Wachen entdecken auch unsere Fußspuren im Schnee! Quelle: Daedalic Entertainment Es ist das Ende einer gewaltigen Durststrecke: Fast zehn Jahre lang mussten Fans von Commandos, Desperados und Konsorten auf neue, ordentliche Echtzeit-Taktik warten. Doch damit ist nun Schluss! Mit Shadow Tactics: Blades of the Shogun hauchen Daedalic und das Münchner Team Mimimi Productions (The Last Tinker) dem abgeschriebenen Genre neues Leben ein.

    Japan im 17. Jahrhundert

    Wer Commandos oder seine geistigen Nachfolger Desperados, Robin Hood oder Helldorado gespielt hat, wird sich auch in Shadow Tactics sofort heimisch fühlen. Das Setting allerdings ist völlig neu: Zweiter Weltkrieg und Wilder Westen haben als Schauplätze ausgedient, in Shadow Tactics erkunden wir stattdessen Japan während der sogenannten Edo-Periode im Jahr 1615. Hier übernehmen wir die Kontrolle über fünf hochspezialisierte Assassinen, die für ihren Shogun in den Kampf ziehen, um feindliche Rebellionen niederzuschlagen und die Friedenszeit (die bis ins Jahr 1868 anhielt) mit allen Mitteln durchzusetzen.

    04:40
    Shadow Tactics: Gameplay-Video zum Taktikspiel nach Commandos-Art

    Über 13 Einzelspielermissionen hinweg begleiten wir das Assassinen-Team und lernen dabei die Eigenheiten und Hintergrundgeschichten der fünf Spezialisten kennen. Unten sind die Helden im Detail zu sehen. Von rechts nach links: der agile Ninja Hayato, der möglichst lautlos agiert und seine Gegner mit Schwert und Shuriken-Wurfsternen ausschaltet. Daneben der stämmige Samurai Mugen, der mehrere Gegner gleichzeitig aus den Latschen haut, dafür aber weniger beweglich ist. In der Mitte zu sehen: Die Verkleidungskünstlerin Aiko, die sich exzellent tarnen und mithilfe ihres Geisha-Kostüms feindliche Wachen ablenken kann. Der ältere Herr im Bunde ist Takuma, ein Scharfschütze, der Feinde am liebsten aus der Distanz ausschaltet. Und ganz links sehen wir das geschickte Straßenkind Yuki, das Fallen aufstellt und Gegner in Hinterhalte lockt.
    Shadow Tactics: Alle Missionen in der Komplettlösung In Shadow Tactics steuern wir dieses fünfköpfige Spezialisten-Team. Quelle: Daedalic Entertainment

    Realismus statt Fantasy

    Wer Feuerbälle, Drachen und Geister befürchtet, darf beruhigt sein: Das Setting von Shadow Tactics soll weitestgehend realistisch ausfallen. Die Entwickler haben dazu mit einem Japanologen zusammengearbeitet, damit sich der Schauplatz, das Design und die Fähigkeiten der Charaktere möglichst authentisch anfühlen.

    Wie sich das spielt, konnten wir anhand einer Vorschau-Version ausprobieren, die einen kompletten Level enthält. Darin müssen wir mit der jungen Yuki ein Militärlager infiltrieren, um dort unsere Zielperson - einen gegnerischen Spion - auszuschalten. Wie wir das tun, ist uns überlassen - wir können den Gegner aus der Distanz erledigen, ihn im Nahkampf meucheln oder aber wir finden einen Weg bis zu seinem Zelt und vergiften den Tee, den der Spion dort regelmäßig schlürft. Als zweiter Held auf der Map ist Hayato spielbar, der als Yukis Lehrmeister den riskanten Einsatz überwacht.

    Heimspiel für Commandos-Kenner

    Wie vom Genre gewohnt, stellen die Missionen im Grunde große Puzzles dar, durch die wir uns geschickt einen Weg bahnen müssen. Gespielt wird genau wie in Commandos & Co. aus der isometrischen Draufsicht. Standardmäßig bewegen sich unsere Helden leise und gebückt, ein Doppelklick lässt sie dagegen rennen - das kann überlebenswichtig sein, verursacht aber mehr Lärm, der Wachen aufschrecken könnte. Ebenfalls aus dem Genre bekannt: Der typisch grüne Sichtkegel, den wir für jeweils einen Gegner einblenden und der uns so detailliert anzeigt, in welchen Bereichen wir uns ungehindert bewegen können.

    00:56
    Shadow Tactics: TGS-Trailer mit Release-Termin

    Leise und trickreich

    Ein Inventar, über das wir unsere Helden ausrüsten oder ein Upgrade-System gibt es nicht - laut den Entwicklern wäre das Balancing sonst völlig aus den Fugen geraten. Stattdessen steht jedem Charakterer ein eigenes Set an Fähigkeiten und Gegenständen zur Verfügung. Yuki besitzt etwa einen Dolch, mit dem sie Wachen flüsterleise von hinten ausschaltet. Außerdem hat sie ein Gewehr im Gepäck, mit dem sich im Notfall auch mal ein Gegner aus der Ferne erledigen lässt. Allerdings könnte der Lärm die anderen Gegner auf der Map in Alarmbereitschaft versetzen, dann suchen sie gezielt Verstecke ab, rufen Verstärkung und machen uns das Leben deutlich schwerer.

    Hayato erledigt seinen Gegner lautlos mit einem Wurfstern. Die Leiche versteckt er danach vor neugierigen Blicken im Gebüsch. Hayato erledigt seinen Gegner lautlos mit einem Wurfstern. Die Leiche versteckt er danach vor neugierigen Blicken im Gebüsch. Quelle: Mimimi/Daedalic Darum ist Yukis mächtigste Waffe ihre Falle: Die stellen wir einfach an einem schlecht einsehbaren Ort auf. Dann lassen wir Yuki in eine kleine Pfeife pusten, das Geräusch lockt Gegner in der Umgebung an. So latscht der Feind direkt in unsere Falle - anschließend müssen wir den Leichnam nur noch vor den Augen anderer Patrouillen verbergen, etwa indem wir ihn in ein Gebüsch zerren oder in einer Hütte verstecken. Yukis Meister Hayato muss dagegen ohne Falle auskommen, allerdings kann er Steine werfen und Gegner dadurch von ihren Posten weglocken, außerdem sind seine Shuriken-Wurfsterne auf kurze Distanz absolut tödlich.

    Wie wir all diese Fähigkeiten einsetzen, um unser Ziel zu erreichen, ist uns freigestellt. Beispielsweise können wir die Wachen nach und nach einzeln ausschalten und die Karte so von Gegnern säubern. Dazu nutzen wir mal auch die Umgebung, etwa indem wir einen ahnungslosen Feind von einem Fässerstapel überrollen lassen. Oder wir arbeiten uns zunächst näher an das Lager heran, klettern dann in einen Wachturm und töten den Spion mit einem Wurfstern, bevor wir die Beine in die Hand nehmen. Oder wir schicken Hayato vor, versetzen mit ihm die Wachen in Alarmbereitschaft, locken sie so aus dem Lager heraus. Derweil schleichen wir mit Yuki in die ungesicherte Festung, verbergen sie in Gebüschen, lassen sie von Deckung zu Deckung flitzen, bis sie den Tee des Spions erreicht. Dann noch eine Portion Gift ins Gebräu und fertig - Auftrag erfüllt!

    Frustfrei dank Quicksave

    Genau wie im großen Vorbild Commandos kann dabei ständig etwas schiefgehen: Man wird von einer Wache erspäht, eine Patrouille entdeckt einen erschlagenen Kameraden, eine Aktion erzeugt zu viel Lärm - und schon hat man die halbe Karte aufgeschreckt und wird von Gegnern verfolgt. Der "Trial-and-Error-Faktor" ist also genretypisch hoch! Darum ist schnelles Laden und Speichern ein fester Bestandteil der Spielerfahrung. Quicksave und Quickload sind in Shadow Tactics so selbstverständlich, dass dafür sogar eigene Buttons jederzeit eingeblendet sind. Allerdings wollen die Entwickler auch niemanden unnötig frustrieren und bieten für Shadow Tactics drei Schwierigkeitsgrade an, die man vor jeder Mission wechseln darf. Je höher die Stufe, desto aufmerksamer und aggressiver die Gegner.

    Per Tastendruck könnt ihr wichtige Objekte in der Umgebung farblich hervorheben. Praktisch: Auf Wunsch werden interaktive Objekte und Verstecke farblich hervorgehoben. Quelle: PC Games

    Vereinte Kräfte

    Im Rahmen einer Gameplay-Präsentation führen uns die Entwickler noch einen späteren Level der Kampagne vor. Hier sind wir in einem frostigen Stadtgebiet unterwegs, in dem Soldaten in den Gassen patrouillieren. Schlimmer noch: Unsere Helden hinterlassen Fußspuren im Schnee, auf die eine Wache aufmerksam werden könnte - schlimmstenfalls verfolgen sie uns so bis zu unserem Versteck und schlagen Alarm. Darum können wir in Shadow Tactics auch alternative Wege nutzen: Auf dieser Map lassen wir unseren gewählten Helden beispielsweise per Leiter oder Seilhaken auf ein Haus klettern. Von dort aus geht's geschickt von einem Dach zum nächsten, allerdings müssen wir auch hier gut aufpassen und Lärm vermeiden - denn unsere Feinde können genau wie wir höhere Ebenen erreichen. Innenräume werden wir allerdings nicht betreten können, Fenster und Türen der Häuser dienen nur als Verstecke für unsere Assassinen.

    Im Planungsmodus legen wir für jedes Teammitglied eine Aktion fest, die danach gleichzeitig ausgeführt werden. Im Planungsmodus legen wir für jedes Teammitglied eine Aktion fest, die danach gleichzeitig ausgeführt werden. Quelle: Mimimi/Daedalic Um die Stärken unserer Teammitglieder effektiv zu kombinieren, nutzen wir auf Wunsch den sogennanten Shadow Mode. Der erinnert an die "Quick Actions" aus Desperados und erlaubt es uns, für jedes Teammitglied eine Aktion zu definieren. Sind wir damit fertig, genügt ein Klick und alle Gruppenmitglieder führen ihre geplanten Aktionen von alleine aus. Auf diese Weise können beispielsweise zwei Gegner zeitgleich ausgeschaltet werden und man riskiert keinen unnötigen Alarm. Obwohl die Charaktere einander unterstützen und ergänzen, ist kein Mehrspielermodus geplant - schade, immerhin konnte man schon das erste Commandos im Koop-
    Modus bestreiten!

    Gameplay steht an erster Stelle

    Dafür soll die 13 Missionen umfassende Kampagne bis zu 25 Stunden beschäftigen, zumal optionale Ziele (Beispiel: Keine Gegner töten) etwas Wiederspielwert versprechen. Außerdem soll Shadow Tactics mit einer starken Story aufwarten, die mehr als nur schmückendes Beiwerk sein will. Trotzdem steht für Mimimi Productions aber das Gameplay an erster Stelle. Darum hat man zunächst alle Missionen und Mechaniken entworfen und überprüft, ob das Taktieren und Infiltrieren auch schlichtweg Spaß macht. Erst danach, im zweiten Schritt, folgte die Ausarbeitung der Geschichte und der fünf Figuren. Auch das Feedback aus einer geschlossenen Beta-Phase wurde in dieser Zeit ausgewertet und für die weitere Entwicklung genutzt.

    Auf höher gelegenen Ebenen sind wir vor Blicken der Soldaten geschützt, die ihren Konvoi bewachen. Auf höher gelegenen Ebenen sind wir vor Blicken der Soldaten geschützt, die ihren Konvoi bewachen. Quelle: Mimimi/Daedalic Nun, im dritten Schritt, werkelt Mimimi Productions fleißig am Feintuning und Balancing, außerdem wird der Präsentation derzeit noch der letzte Schliff verpasst. Ein grafisches Feuerwerk sollte man jedoch nicht erwarten: Die 3D-Umgebungen sind zwar stimmungsvoll aufgebaut und schön übersichtlich, doch weder die Texturen noch der Detailgrad der Levels lassen uns staunen. Umgebungsobjekte und Charaktere sind zudem dezent schwarz umrandet, das sorgt für einen spürbar comic-hafteren Look als etwa in Commandos, das auf
    realistischere 2D-Rendereien setzte.

    Doch natürlich ist die Präsentation in einem Spiel wie diesem erst mal zweitrangig. Zumal sich die Fans zünftiger Echtzeit-Taktik davon kaum abschrecken lassen dürften - die warten immerhin schon ewig auf Nachschub, da kommt es auf ein paar Polygone mehr oder weniger auch nicht an.

    Shadow Tactics erscheint am 6. Dezember für PC. Die PS4- und Xbox-One-Versionen sollen im nächsten Jahr erhältlich sein.


    Rückblick: Commandos - So gut war das große Vorbild

    Commandos 2: Men of Courage (2001) erweiterte das Spielkonzept und bot deutlich schönere Grafik. Commandos 2: Men of Courage (2001) erweiterte das Spielkonzept und bot deutlich schönere Grafik. Quelle: PC Games Mit Commandos: Hinter feindlichen Linien (1998) gelang den spanischen Entwicklern Pyro Studios ein Überraschungserfolg: Das bockschwere Echtzeit-Taktikspiel gilt als Geburtsstunde seines Untergenres und bietet 20 spannende Missionen vor dem Hintergrund des Zweiten Weltkriegs. Wir lenken ein Team von sechs Spezialisten durch verdeckte Einsätze, befreien Gefangene, sprengen Staudämme, sabotieren Nazi-Kriegsgerät. Das Stealth-Gameplay mitsamt der typisch grünen Sichtkegel gegnerischer Wachen war bereits im ersten Teil komplett enthalten. Auch die fein vorgerenderte 2D-Grafik fand großen Zuspruch bei den Spielern. Vor allem aber wurde Commandos durch seinen unbarmherzigen Schwierigkeitsgrad bekannt - wer hier ohne Lösung ans Ziel kommen wollte, musste Frustresistenz beweisen! Commandos entwickelte sich schnell zu einem Erfolg, ein Jahr später folgte deshalb das eigenständige Add-on Commandos: Im Auftrag der Ehre, das neue Missionen und Fähigkeiten für die Spezialtruppe mitbrachte. Commandos 2: Men of Courage (2001) setzte die Reihe danach mit deutlich schickerer Grafik, zwei neuen Teamitgliedern und noch knackigeren Missionen fort. Für Staunen sorgten hier erstmals die kleinen Innenräume - denn die waren komplett in 3D-Grafik dargestellt.

    Commandos: Strike Force (2006) war mehr Shooter als Taktikspiel und enttäuschte daher viele Fans. Commandos: Strike Force (2006) war mehr Shooter als Taktikspiel und enttäuschte daher viele Fans. Das Spiel wurde von den Commandos-Erfindern Pyro Studios entwickelt. Quelle: PC Games Commandos 3: Destination Berlin (2003) zeigte zwar schon erste Abnutzungserscheinungen, da sich an dem Spielprinzip bis auf Details kaum etwas geändert hatte. Dafür erzählte das Spiel aber erstmals eine zusammenhängende Story. Der vierte Ableger Commandos: Strike Force (2006) kam dafür mit umso radikaleren Änderungen: Aus der Echtzeit-Taktik wurde ein schleichbetonter Ego-Shooter mit taktischem Einschlag. Das Spiel war nicht schlecht, wurde von Fans der Reihe aber kritisch aufgenommen. Pyro wandte sich danach anderen Projekten zu.

    Desperados: Wanted Dead or Alive (2001) stammte zwar Spellbound und spielte im Wilden Westen, war ansonsten aber ein waschechtes Commandos. Desperados (2001) stammte zwar Spellbound und spielte im Wilden Westen, war ansonsten aber im Grunde ein waschechtes Commandos. Quelle: Spellbound/THQ Nordic Trotzdem konnten sich Genre-Fans noch über einigen Nachschub freuen. Das deutsche Studio Spellbound (Arcania), aus dem später Black Forest Games (Rogue Stormers) hervorging, war nämlich ebenfalls auf den Echtzeit-Taktikzug aufgesprungen. Mit Desperados (2001), Robin Hood (2002), Desperados 2 (2006) und Helldorado (2007) produzierte das Studio gleich vier gute Spiele, die trotz Wildwest- und Mittelalter-Settings ganz im Geiste von Commandos standen und sich immer noch sehr ähnlich spielten.

    05:26
    Commandos - Anniversary Edition: Kommentiertes Gameplay

    • Es gibt 10 Kommentare zum Artikel

      • Von FelixSchuetz Redakteur
        Zitat von MichaelG
        Gibts kein Review ?
        Geht um 9 Uhr online.
      • Von FelixSchuetz Redakteur
        Zitat von MichaelG
        Gibts kein Review ?
        Natürlich kommt noch ein Review. Stay tuned!
      • Von LouisLoiselle VIP
        Zitat von MichaelG
        Anfang schwer und wenn man einmal im Lauf ist gehts nach dem Dominoprinzip bis zum Missionsende.
        "Dominoprinzip" gefällt mir. Ja, man musste wirklich oft erst rauskriegen, welche Soldaten man wann und wodurch erledigen musste. Und das war eben ne verdammt fummelige Arbeit teilweise^^ 
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Shadow Tactics: Blades of the Shogun
Shadow Tactics: Blades of the Shogun angespielt - Fernöstliche Echtzeit-Taktik für Fans von Commandos & Co.
Mit Shadow Tactics kehren die guten alten Echtzeit-Taktikspiele zurück: Wer Commandos, Desperados und Robin Hood verschlungen hat, sollte sich Daedalics Fernost-Abenteuer gut vormerken! Wir haben eine Preview-Version gespielt, mit den Entwicklern geplaudert und uns nebenbei neue Levels präsentieren lassen - das Ergebnis lest ihr in unserer umfangreichen Vorschau.
http://www.pcgames.de/Shadow-Tactics-Blades-of-the-Shogun-Spiel-57371/News/Preview-Angespielt-Hands-on-Vorschau-1211475/
28.10.2016
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2016/09/Shadow-Tactics-1--pc-games_b2teaser_169.jpg
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