SAW - The Game: Zwei brutale Videos zur Spiel-Umsetzung
Mehr zu den Systemanforderungen von SAW, der bald in Deutschland erhältlichen Uncut-Version und weitere Videos zu SAW: The Game finden Sie auf der PC Games Übersichtsseite.
SAW - The Game (5)
Konami veröffentlichte am Samstag (via Gametrailers) zwei neue Videos zur Computerspiel-Umsetzung von SAW-The Game. Die brutalen Szenen zeigen Ingame-Material aus einer frühen Version von der Comic Con 2009 in San Diego. Schwer vorstellbar, dass SAW - The Game in dieser Form in Deutschland erscheinen wird. Eine Cut-Version von SAW - The Game würde dann Sinn machen, wenn das Spiel eine tragfähige Story besitzt. Was meinen Sie? Reicht die Story ohne Splatter- und Gore-Effekte aus, um SAW - The Game erfolgreich werden zu lassen? Hinterlassen Sie einen Kommentar unterhalb dieser Meldung.
Unsere Bildergalerie zu SAW - The Game:


Gemeint waren einige Teilaspekte des weitläufigen Begriffes "Moral".
Tradition oder Sitten. Das sind Zwänge die sich je nach Paradigma andauernd ändern.
Oder gesellschaftliche Werte und Normen die sich noch schneller der Wandlung unterziehen.
Was früher erlaubt und begrüßt wurde, wird heute verboten und verpönt. Was heute gern gesehen und verlangt wird, ist morgen ein Tabu.
Die Zeit ist aber nicht der alleinige Faktor der das Ganze lächelich macht.
Kontinente, Ethnien, Nationen, Regionen; Religionen, Wirtschaftssysteme, Stände.
Überall wandelt und schwankt alles. Mal ist Oben unten, mal Unten oben.
Das Witzige ist aber, dass jedes dieser Elemente meint, etwas fundamentales zu pflegen.
Kaum Jemand wundert sich wieso dies gestern umgekehrt war. Liegt es nur an der kurzen Lebenszeit...?
Hier nun also ein Spiel, ein kurzweiliger Zeitvertreib.
Erdachte, nichtreale Gewalt - eine Ablenkung vom Alltäglichen.
Aber auch ein Aufhänger für Verbote der Demagogen und Gutmenschen (ja auch jetzt hier in diesen Tread), Gefangene von Memen die sie nie ergründeten haben.
Spiele sind also diesen wechselhaften Kräften unterworfen. Gestern würden sie als notwendig empfunden; als Vorbereitung für das was kommen möge. Morgen werden sie als Kunst gefeiert und bestaunt. Und übermorgen vielleich dem Scheiterhaufen anvertraut.
Alles wandelbar, dehnbar. Alles dies ist relativ und somit auch nicht relevant. Leider bin ich auch ein Gefangener dieses witzlosen Witzes, aber ein Gefangerner der weis, dass er einer ist.
Ja, 3:10. man sagt, dass dies eine gute Zeit zum schreiben ist
Ich weiß nicht, mir gefällt das Konzept überflüssige Gewalt zu vermeiden.
Natürlich könnten wir auch wieder moralisch ins Mittelalter zurück und "Hexen" verbrennen...
Wenn in hier eine Moralanzeige, ähnlich der in "Fahrenheit" eingebaut wäre, könte das Spiel tatächlich interessant sein, so wie in den Videos fehlt allerdings jegliche Innovation (durch die sich die Filme zumindest teilweise auszeichneten).
Gemeint waren einige Teilaspekte des weitläufigen Begriffes "Moral".
Tradition oder Sitten. Das sind Zwänge die sich je nach Paradigma andauernd ändern.
Oder gesellschaftliche Werte und Normen die sich noch schneller der Wandlung unterziehen.
Was früher erlaubt und begrüßt wurde, wird heute verboten und verpönt. Was heute gern gesehen und verlangt wird, ist morgen ein Tabu.
Die Zeit ist aber nicht der alleinige Faktor der das Ganze lächelich macht.
Kontinente, Ethnien, Nationen, Regionen; Religionen, Wirtschaftssysteme, Stände.
Überall wandelt und schwankt alles. Mal ist Oben unten, mal Unten oben.
Das Witzige ist aber, dass jedes dieser Elemente meint, etwas fundamentales zu pflegen.
Kaum Jemand wundert sich wieso dies gestern umgekehrt war. Liegt es nur an der kurzen Lebenszeit...?
Hier nun also ein Spiel, ein kurzweiliger Zeitvertreib.
Erdachte, nichtreale Gewalt - eine Ablenkung vom Alltäglichen.
Aber auch ein Aufhänger für Verbote der Demagogen und Gutmenschen (ja auch jetzt hier in diesen Tread), Gefangene von Memen die sie nie ergründeten haben.
Spiele sind also diesen wechselhaften Kräften unterworfen. Gestern würden sie als notwendig empfunden; als Vorbereitung für das was kommen möge. Morgen werden sie als Kunst gefeiert und bestaunt. Und übermorgen vielleich dem Scheiterhaufen anvertraut.
Alles wandelbar, dehnbar. Alles dies ist relativ und somit auch nicht relevant. Leider bin ich auch ein Gefangener dieses witzlosen Witzes, aber ein Gefangerner der weis, dass er einer ist.
Ja, 3:10. man sagt, dass dies eine gute Zeit zum schreiben ist
Moral unterliegt einer ständigen Wandlung, deshalb ist sie für mich relativ und somit auch nicht relevant.
Nicht relevant? Ich hoffe das war nicht so gemeint wie es klingt...