Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Wir haben das MMO ausführlich angespielt!
Alles Gute kommt von oben. In diesem Fall ein Jedi-Ritter ohne Furcht und Tadel.
Vor gut einem Jahr ließ Bioware die Bombe platzen: Das für erstklassige Rollenspiele bekannte Entwicklerstudio arbeitet zusammen mit Lucas Arts am nächsten Online-Knüller - Star Wars: The Old Republic! Trat nach einer anfänglichen Info-Offensive erst einmal Funkstille ein, lief Biowares PR-Maschinerie in der zweiten Jahreshälfte 2009 zur Höchstform auf. Alle acht spielbaren Charakterklassen sind inzwischen bekannt gegeben, die letzten beiden enthüllt PC Games Deutschland-exklusiv: den Jedi-Consular und den Sith-Inquisitor! Neben Jedi-Ritter und Sith-Krieger überraschenderweise zwei weitere Macht-begabte Figuren. Damit aber nicht genug. Wir hatten zudem Gelegenheit, einige der Klassen selbst anzuspielen und uns von der Qualität des potenziellen MMO-Hits zu überzeugen.
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Gameplay-Bericht, die Dialoge und die Quests
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Die Klassen, die Start-Planeten und geheime Welten
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Das Loot-System, die Begleiter und das Crafting
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: So spielt sich der Sith-Inquisitor
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Die Planeten in der Übersicht
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Mega-Interview mit James Ohlen
- Bildergalerie zu "Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Wir haben das MMO…
Die wichtigste Frage überhaupt: Wie spielt sich Star Wars: The Old Republic? Wer schon einmal ein Online-Rollenspiel wie World of Warcraft oder Der Herr der Ringe Online gezockt hat, fühlt sich auch in SWTOR ab der ersten Sekunde zu Hause. Gesteuert wird via WASD-Tasten auf dem Keyboard, die Laufrichtung gibt die Maus vor. Fähigkeiten wie Attacken, Schutzmaßnahmen oder Heilung klicken Sie via Maus auf dem Benutzer-Interface an oder lösen diese per Tastaturkürzel aus. Auch Kämpfe, ein zentrales Thema im Krieg der Sterne, laufen nach gewohntem Schema ab: Einfach in die Reichweite von KI-gesteuerten Kreaturen laufen oder selbst aus der Distanz das Feuer eröffnen - sofort haben Sie die ungeteilte Aufmerksamkeit Ihrer Gegner. Ein paar Lichtschwerthiebe, Machtblitze oder Blaster-Schüsse später ist man das Problem meist los. Falls nicht, neigen sich Lebenspunkte und Energiebalken dem Ende zu und müssen mit Tränken oder Regenerationsfähigkeiten wieder aufgefrischt werden.
Der neue Sith-Inquisitor zeigt dem republikanischen Trooper, was wahre Macht bedeutet.
So weit, so Standard. Was SWTOR aber besonders macht, ist das Drumherum. So sind alle Dialoge (und Monologe) vollständig vertont und - typisch für ein Bioware-Rollenspiel - bei jeder Unterhaltung haben Sie mehrere Möglichkeiten zu reagieren. Die Palette reicht von anbiedernd bis patzig, Ihr Gegenüber gibt darauf die passende Replik. Was Sie sagen, beeinflusst zudem die eigene Charakterentwicklung. So kann selbst ein ursprünglich mustergültiger Jedi-Ritter in Richtung dunkle Seite der Macht abgleiten, während ein umgänglicher Sith-Krieger Gefahr läuft, bei seinen eigenen Leuten in Misskredit zu geraten. Eine bewährte Spielmechanik, die bereits anderen Bioware-Rollenspielen wie Star Wars: Knights of the Old Republic oder Mass Effect Höchstwertungen einbrachte.
Auch die MMO-typischen Quests wie "Töte acht hiervon" oder "Sammle drei davon" sind schön in die Hintergrundgeschichte eingebettet. So steht nicht ein und derselbe NPC Hunderten von Spielern per Textfenster Rede und Antwort, sondern solche Momente sind der besseren Stimmung halber instanziert - und das, ohne dass der Spieler etwas davon mitbekommt. Sprechen Sie mit einem KI-gesteuerten Statisten, startet automatisch ein filmreifer Dialog, in dem anwesende Mitspieler einfach ausgeblendet werden. In der Spielszene erscheinen nur Sie und die NPCs. So hat man das Gefühl, im Mittelpunkt der Handlung zu sein, statt wie an der Supermarktkasse mit Dutzenden anderer Kunden anzustehen. Anschließend kehrt man jedoch in die allgemeine Spielwelt zurück und erforscht solo oder in Gruppen die Spielwelt.
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Gameplay-Bericht, die Dialoge und die Quests
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Die Klassen, die Start-Planeten und geheime Welten
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Das Loot-System, die Begleiter und das Crafting
- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: So spielt sich der Sith-Inquisitor
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- Star Wars: The Old Republic-Vorschau: Mega-Interview mit James Ohlen
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- Schlagwörter:
- , swtor - star wars the old republic


Schade das es keinen weiteren Teil von den damaligen Spielen Jedi Knight 2 und Jedi Academy gibt
es müssten also ständig die selben aufgaben auftauchen, die in der gruppe gelöst werden, aber danach persönlich in die handlung intergriert werden. grundsatzproblem ist meines erachtens aber die entscheidungsmöglichkeitsvielfalt. man kann sich wohl kaum in einer gruppe entscheiden, ob man nun den gegner verschont oder nicht.
wie es ums pvp steht ist auch etwas unklar geblieben, aber wozu sollte man zwei fraktionen aufmachen, wenns kein pvp gäbe??
ne wurde nie groß angekündigt und hauptaugenmerk ist auch mehr auf PvE gelegt... PvP solls dennoch geben wenn auch nicht umfangreich