SWAT 4: Entscheidungsfreiheit
Als Leiter einer Einsatzgruppe haben Sie in SWAT 4 die absolute Entscheidungsfreiheit was Ausrüstung und Aufteilung Ihres Teams, aber auch das Vorgehen im Kampf an sich betrifft. Vor dem eigentlichen Einsatz packen Sie das Equipment passend zur geplanten Marschroute ein.
Wollen Sie verdeckt attackieren? Dann fällt die Wahl idealerweise auf die schallgedämpfte MP5 von Heckler & Koch. Schießprügel für weniger vorsichtige Zeitgenossen sind Schrotflinten oder Sturmgewehre wie das G-36 oder die M4A1. Neben den Ballermännern enthält das umfangreiche Arsenal von SWAT 4 unter anderem Betäubungs- und Blendgranaten, Pfefferspray, C2-Sprengstoff und einen Türkeil. Besonders bewährt sich der "Optiwand" genannte Minispiegel, mit dem man unauffällig unter Türen hindurch späht.
Zur Veranschaulichung des taktischen Spielraums während der Mission lesen Sie nachfolgen drei verschiedene Varianten, eine verschlossene Tür zu öffnen.
Aufbrechen, blenden, sichern
Das populärste SWAT-Manöver: Mit C2-Sprengstoff sprengen Sie den Weg frei und feuern eine Blendgranate durch die nun offen stehende Tür. Dann stürmt das Team vor und übertölpelt die unvorbereiteten, geblendeten Terroristen - der Raum ist gesichert.
Schloss knacken, Gas, sichern
Besonders leise funktioniert diese Methode: Das Schloss knackt ein mit einem Dietrich ausgestatteter Kollege binnen Sekunden. Anschließend stoßen Sie den Durchgang auf und setzen Reizgas ein. Wenn alles gut geht, steht ein hustender Terrorist vor Ihnen und gibt sich sofort geschlagen.
Aufschießen, Schockgranate, sichern
Ihre Gegner tragen Gasmasken, Sie haben aber weder Blendgranaten, noch C2-Sprengstoff übrig? Kein Problem! Mit einer speziellen Schrotflinte schießen Sie das Schloss auf uns lassen eine mit Gummigeschossen gefüllte Schockgranate werfen, die im Idealfall gleich mehrere Feinde ausknockt.

