S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky inkl. Interview
Unser Vorwort hat Sie verwirrt? Kein Problem, wir helfen gern: Das eigenständig laufende Add-on S.T.A.L.K.E.R.: Clear Sky spielt zeitlich ein Jahr vor den Ereignissen von S.T.A.L.K.E.R., dem Ego-Shooter aus dem Jahr 2007. Der Titel besaß damals ganze sieben Enden (sechs "falsche", ein "richtiges"). Clear Sky wird nur eines haben - und das erklärt die Geschehnisse, die Sie im Intro von S.T.A.L.K.E.R. zu Gesicht bekommen haben: Wie kommt der scheintote Protagonist auf den Todes-Truck? Warum hat er eigentlich sein Gedächtnis verloren? Was ist mit der Zone passiert? Und was zum Teufel hat Strelok damit zu tun?
Das Interview mit Anton Bolshakov finden Sie übrigens auf der letzten Seite.
Die Geschichte von S.T.A.L.K.E.R.
Todes-Truck? Zone? Sie verstehen immer noch Bahnhof? Also gut, holen wir ein wenig aus: In der düsteren Welt von S.T.A.L.K.E.R. ist das Gebiet rund um das havarierte Atomkraftwerk Tschernobyl eine Todeszone, voll von gefährlichen Anomalien und mutierten Wesen, die Unvorsichtige in Sekunden zu Hackfleisch verarbeiten. Weiträumig vom Militär abgeriegelt, gehen mysteriöse Dinge im Inneren des Gebietes vor, denen Sie in S.T.A.L.K.E.R. auf die Spur kommen. Reichtum und Tod liegen nahe beieinander.
Mit einer Mischung aus Ego-Shooter, Rollenspiel-Elementen und einer gefühlt lebendigen Welt spaltete der Titel im vergangenen Jahr die Gemüter. Auf der einen Seite fesselte das Spiel mit Gruselmomenten und einer spannenden Geschichte, auf der anderen nervten das umständliche Inventar, die merkwürdig agierende künstliche Intelligenz und fehlende Features.
Nun kehren Sie in Clear Sky in die verseuchte Zone zurück. Ein Jahr vor den Ereignissen des Vorgängers sieht das Gebiet rund um den Reaktor vollkommen anders aus. Acht Fraktionen existieren mehr oder weniger friedlich nebeneinander, bis eine gewaltige Explosion alles verändert: Ein Stalker namens Strelok hat die Detonation bei seinem Versuch, in den Kern des Kraftwerks zu gelangen, ausgelöst. Weite Teile der Landschaft werden verwüstet, monströse Anomalien reißen Wunden in die geschundene Erde. Zwischen den Fraktionen brechen alle Dämme, es herrscht offener Krieg. Jede Partei versucht, das größte Stück des Kuchens zu erhaschen.
Mittendrin: Sie. Als (noch) namenloser Söldner geraten Sie zwischen die Fronten des Konflikts.
Eines Ihrer Probleme: Strelok. Denn die Explosionen, die dieser immer wieder bei seinem Versuch, weiter in die Zone zu gelangen, auslöst, zersetzen Ihnen langsam, aber sicher das Gehirn. Sie müssen also nicht nur den Konflikt der Fraktionen überleben, sondern auch noch Strelok daran hindern, weiter in die Zone einzudringen, wenn Sie überleben wollen.


Hab Spiel zwar durchgespielt und hatte auch die ganze Zeit die Vermutung das man selbst Strelok ist aber ich glaube ich hab vieles von dem was du da schreibst nicht wirklich im Spiel erfahren ... ich hat das "Ich will reich sein"-Ende mit dem anschließenden "Goldregen".
Da hast du leider einen sehr guten Abschnitt des Spiels nicht gesehen. Das AKW von aussen. Mann kann eigentlcih nichts falsch machen wenn man allen Hauptquests folgt, dann bekommt man das Versteck in Pripijat und den Zugang zum Bereich nach dem WG.
Auch ganz wichtig, was viele nicht machen, nach Jantar gehen. Sonst wird der Weg zum Hirnschmelzer ein Krampf.
Ja ist bei mir irgendwie untergegangen und als ich das Spiel dann druch hatte fragte ich mich warum diese Strelokgeschichte gar nicht aufgeklärt wurde.
Das Respawne gehörte ja dazu weil man die Selbe Mission ja quasi beliebig oft machen konnte die kamen ja mit der Zeit immer wieder, wäre ja schlecht wenn die Missionen immer wieder "spawnen" aber die Gegner nicht die man dafür zu erledigen hat.^^
Ok, so habe ich das eigentlich noch nie gesehen. Sagen wir mal, dass Respawning dazu dient, Missionen wiederspielbar zu machen. Warum müssen die Gegner denn schon "nachwachsen", wenn ich mitten in der noch nicht vollendeten Mission stecke, drei Gegner eliminiert habe und schon wieder drei "Ersatzmänner" auftauchen (ok, es erfolgt zeitverzögert, aber leider viel zu schnell). Man sollte eben erst eine Mission beenden und zum Auftraggeber zurückkehren und dann dürfen neue Gegner kommen, aber nicht sofort.
Außerdem wozu dient es denn die Missionen immer wieder zu spielen? Die Hauptmissionen sind (Gott sei Dank) einmalig (sie reichen mir auch einmal aus). Man wird ja auch so reich und kann sich alles locker vom Hocker leisten. Wozu also alles mehrmals machen?
Hab Spiel zwar durchgespielt und hatte auch die ganze Zeit die Vermutung das man selbst Strelok ist aber ich glaube ich hab vieles von dem was du da schreibst nicht wirklich im Spiel erfahren ... ich hat das "Ich will reich sein"-Ende mit dem anschließenden "Goldregen".
Ja also muss erst mal nem Vorredner hier Recht geben! Des Spiel kam vor nem Jahr raus, das da mal einer die Story erzählt... bitte! Und an den Teletubbyboy(TTB): mir is schon klar das er das wohl mit Absicht verschwiegen hat. Aber wie gesagt, es ist lang genug draußen um die Story und das richtige Ende zu kennen und darüber zu schreiben. So screw you
Zu Lenymo, Du musst erst die Questreihe mit Strelok beenden! Also sprich herausfinden, daß du selbst es bist den du suchst und dazu musst du zu dem "Guide" im anfangsgebiet der schickt dich dann wieder ins Agroprom zu Streloks Versteck und da erfährst du dann weiteres!
Wenn du das nicht machst bekommst du den Keylogger nicht mit dem du im AKW dann die eine bestimmte Tür öffnen musst um ans richtige Ende zu gelangen -> SPOILER : Der Wunschgönner ist Bullshit, da gibts nur 5 Falsche Enden, je nachdem wieviel Geld man dabei hat oder wie der Ruf bei anderen ist oder ob man bestimmte Personen getötet hat. Aber sind eben alles "falsche" Enden.
ich will mich hier auch nicht groß aufregen, ich mags auch gemütlich das heft zu haben, ohne vor dem bildschirm zu sitzen, alles beisammen etc.
trotzdem sollte man darauf achten, solche artikel nicht zu früh zu veröffentlichen. Schjon alleine deshalb um das Printmedium zu "schützen"
MFG Lukizatrus