Rome: Unterschiedliche Perspektiven
Die erste Kampagne in Rome: Total War beginnen Sie in jedem Fall mit einer der drei römischen Sippen, die um die Herrschaft über das Weltreich streiten: die Julier, die Bruti und die Scipionen. Grundsätzlich streben alle demselben Ziel entgegen, das ganze Reich unter ihrer Krone zu vereinen.
Dennoch beeinflusst die Wahl der Fraktion den Spielablauf, da jede über ein anderes Teilgebiet des Reiches regiert. Diese Bereiche verfügt über verschiedene Vor- und Nachteile. Die Bruti beherrschen beispielsweise den südlichen Teil des italienischen Stiefels. So brauchen sie zwar nicht befürchten, gleich in den ersten Runden überrannt zu werden, schließlich sind ihre Nachbarn ebenfalls Römer. Andererseits bleibt von dieser Startposition aus nur der Seeweg, wenn Sie andere Ländereien direkt ansteuern wollen. Und ohne starke Flotte ist die Reise über das Mittelmeer brandgefährlich: Hier lauern Piraten und feindliche Schiffe auf leichte Beute.
Durch den Sieg in der ersten Kampagne schalten Sie die Karthager, Ägypter, Seleukiden, Parther, Griechen, Gallier, Germanen, Spanier, Makedonier und Briten frei. Diese trachten nicht nach der Macht im Römischen Reich, sondern wollen es schlichtweg vernichten, um ihr eigenes Hoheitsgebiet zu vergrößern. Anstelle der geordneten römischen Legionen treten aufseiten dieser Völker völlig andere Einheiten. Gallier attackieren zum Beispiel in ungeordnet wirkenden Horden, während Griechen die gefürchteten Phalanxen ins Feld führen. Die Karthager unter Hannibal können sogar auf gewaltige Kriegselefanten zurückgreifen, denen kaum eine Abwehrreihe standhält. Diese große Vielfalt an gänzlich verschiedenen Völkern lässt den Einzelspieler-Modus auch auf Dauer nicht langweilig werden.


Es Gibt einen Multi-Part!!!
Wird bei der Rome-Info angegeben!!!
gibts es überhaupt einen ? hoffe doch oder ?
gruss bogo