Risen: In Australien wegen "sexueller Aktivitäten und Drogenkonsum" gebannt
Wie Kotaku Australia berichtet, habe die australische Altersklassifizierungs-Behörde dem deutschen Rollenspiel Risen von Piranha Bytes eine Kennzeichnung verweigert. Ein Sprecher des Down-Under-Publishers Madman Interactive habe die Behördenentscheidung mit den Worten „sexuelle Aktivitäten und lohnender Drogenkosum“ zitiert, so Kotaku.com.au. Derzeit habe der Vertreiber noch keine Entscheidung getroffen, ob die Verweigerung akzeptiert oder eine Änderung am Spiel vorgenommen werde. In Risen haben Sie die Möglichkeit, mit Prostituierten zu interagieren. Das passiert lediglich über andeutende Dialoge, nicht aber über sexuelle Handlungen. Andere Nichtspieler-Charakter rauchen das sogenannte „Brugleweed“, eine beruhigende Substanz die eingekauft, verkauft und vom Spieler konsumiert werden kann.
Die höchste Alterseinstufung des australischen Rating-Boards lautet MA15+, das entsprechend dem hiesigen „Ab 16 Jahren“ entspricht. Wer mehr über die Klassifizierungsmethoden des Outback-Kontinents wissen möchte, dem sei unser Report Jugendschutz total: So klassifiziert die Welt ans Herz gelegt.
Bildergalerie: Aktuelle Screenshots zu Risen
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denn in australien ist alles böse also Drogen/Sex und gewalt deswegen bekommen sie meist die selben versionen wie wir deutsche was die gewaltzensur angeht
Gewalt ist anscheinend in Ordnung, aber Sex und Drogen
werden verteufelt. Da geht einiges nicht mehr richtig zusammen.
Diese Doppelmoral hast du überall.
In Deutschland ist gewalt nicht ok, dafür sex und Drogen.
In Australien sind Drogen furchtbar Böse, dafür kommt man mit gewalt besser klar usw. usw.
Ich bin übrigens der Meinung, dass die deutsche 12er-Einstufung etwa…