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Rise & Fall: Civilizations at War (PC)

Release:
12.06.2006
Genre:
Strategie
Publisher:
k.A.

Rise & Fall: Civilizations at War

06.08.2005 15:00 Uhr
|
Neu
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Unsere Armee steht vor den gegnerischen Befestigungsanlagen und wartet. Zuerst müssen die Katapulte ein Loch in die Mauern reißen. Unsere Armee steht vor den gegnerischen Befestigungsanlagen und wartet. Zuerst müssen die Katapulte ein Loch in die Mauern reißen. Wenn man sich die Geschichtsbücher durchliest, dann könnte man fast meinen, dass Heroen wie Cäsar, Achilles und Alexander ihre großen Schlachten im Alleingang gewannen. Egal ob als Stratege im Hintergrund oder mit Schwert, Schild und Bogen in der ersten Reihe, wann immer die antiken Superstars auf dem Schlachtfeld zugegen waren, mussten sich ihre Gegner in der Regel geschlagen geben.

"Das ist der Grund, wieso der Spieler in Rise and Fall direkt in die Rolle des Anführers einer Armee schlüpfen kann", erklärt uns Rick Goodman, Präsident von Stainless Steel Studios, während der Präsentation seines Echtzeit-Strategiespiels. Gerade zieht er noch wie in Rome: Total War eine riesige griechische Armee mit Bogenschützen, Kriegselefanten, Belagerungstürmen und Fußsoldaten vor die Tore einer ägyptischen Stadt, als er von einer Sekunde auf die andere in den Helden-Modus umschaltet.

Goodman grinst uns an. Die gleiche Szene, die wir eben noch aus der isometrischen Ansicht bestaunten, erleben wir jetzt aus der Verfolgerperspektive ... und zwar als Alexander der Große. Unsere Spielfigur steht neben einem meterhohen Belagerungsturm, vor uns ragt die Mauer einer Stadt in die Höhe, hinter uns speien Katapulte feurige Geschosse auf die Verteidiger. Mit wenig Erfolg: Ein Platzregen aus Pfeilen geht von den Zinnen auf unsere Truppen nieder.

"Der Spieler greift im Helden-Modus aktiv in eine Schlacht ein", sagt Goodman und lenkt seine Spielfigur per WASD-Tasten nach vorne in die erste Schlachtreihe. "Natürlich kann ich nicht die ganze Zeit als Alexander herumrennen, schließlich ist Rise and Fall ein Strategie- und kein Actionspiel. Ich muss stattdessen eine strategische Entscheidung treffen, wann ich dies tun will. Da meine Truppen aber gerade Probleme mit den Bogenschützen auf der Mauer haben, ist jetzt ein guter Zeitpunkt."

Mit dem Medusa-Bogen, der mehrere Pfeile gleichzeitig abfeuert, beharkt Goodman daraufhin die Verteidiger. Wie in einem Ego-Shooter zoomt er auf seine Opfer, deren Reihen sich nun immer weiter lichten, dann wechselt er wieder in die isometrische Ansicht und gibt seinen Truppen den Befehl zum Vorrücken. Als die riesigen Belagerungstürme die Mauern erreichen und die Zinnen von den Soldaten eingenommen werden, lehnt sich Goodman zurück und grinst wieder. "Ohne Alexanders Bogenkünste hätten die Griechen heute wohl nicht gewonnen."

Helden sterben nicht!

Während Cäsar seine Männer anfeuert... Während Cäsar seine Männer anfeuert... Insgesamt stehen acht Helden zur Verfügung, die allesamt über besondere Waffen und Eigenschaften verfügen. Beispielsweise kann Julius Cäsar verheerende Artillerieschläge herbeiordern, während Achilles ein ausgezeichneter Nahkämpfer ist, der Gegner gleich reihenweise aus den Sandalen haut. Sterben können die Helden freilich nicht.

Anstelle von Lebenspunkten besitzen sie Ausdauer, die im Helden-Modus stetig verbraucht wird. Bei null angelangt, steuert man den Heroen dann wie eine ganz normale Einheit und kann erst wieder in die Verfolgerperspektive wechseln, wenn genug Ausdauer vorhanden ist. Hilfreich: Dank einer speziellen Aura erkennt man seinen wichtigsten Mann auf dem Platz auch im gröbsten Gewusel. So bleiben einem Suchorgien in der Hitze des Gefechts erspart, was vor allem in Mehrspieler-Partien von Vorteil ist.

   
Bildergalerie: Rise & Fall: Civilizations at War
Bild 1-3
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Dirk Gooding
Wegen meiner Vorliebe für Rome: Total War lege ich zwar mehr Wert auf die eigentlichen Schlachten, dennoch muss ich Mr. Goodman Respekt zollen: Der Helden-Modus wirkt frisch und keineswegs aufgesetzt. Definitiv ein Spiel, das Rome-Liebhaber im Auge behalten sollten.
   
Benutzer
Moderation
06.08.2005 15:00 Uhr
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Dein Kommentar
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
08.08.2005 18:19 Uhr
Etwas ähnliches gab es schon früher mal!
Titel "Dungeon Keeper", dort konnte man in jedes beliebiges Wesen herein-
zoomen.

Mich würde folgendes Spielkonzept überzeugen:

Battlefield 2 im Mitteralter oder Antike, mit Burgen, Pferden etc.
und als Steuerung bzw. das Spielgefühl von "Rune"!
Warum es…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
08.08.2005 11:17 Uhr
oh ja das gelesene macht mich schon mächtig spitz auf das game der helden modus macht sicher auch mächtig spass wenn man aufeinmal selber teil ist einer epischen schlacht und dann noch dazu als feldherr hoff die können den termin halten fürs erste Q 2006....