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Ride to Hell (PC)

Release:
2. Quartal 2009
Genre:
Action
Publisher:
Deep Silver (DE)

Angeschaut: Ride to Hell - Easy Rider trifft Grand Theft Auto

23.08.2008 21:56 Uhr
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Neu
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Angeschaut: Ride to Hell - Easy Rider trifft Grand Theft Auto In die übergroßen Fußstapfen von Rockstars Kultspielreihe Grand Theft Auto zu treten und damit Erfolg zu haben, ist sicher nicht einfach. Aber wenn ehemalige GTA-Entwickler genau das versuchen, sollten Action-Adventure-Fans hellhörig werden.

Ride to Hell orientiert sich ganz klar an GTA. Sie verkörpern einen Vietnam-Veteranen, der gerade aus der Kriegsgefangenschaft entlassen wieder in die USA zurückkehrt. Dort findet er aber keinen Anschluss mehr an die Gesellschaft und landet so schließlich in einer Motorrad-Gang, die die Entwickler gerne mit den berüchtigten Hell's Angels vergleichen. Im Verlauf der Spielzeit erleben Sie, wie Sie vom Rookie zum Gangleader aufsteigen, sich mit rivalisierenden Banden herumschlagen und die eine oder andere Grenze des Gesetzes überschreiten.

Doch Deep Silver möchte mit Ride to Hell nicht nur ein erstklassiges Open-World-Action-Spiel abliefern, sondern auch wichtige Punkte der 60er Jahre - in denen Ride to Hell spielt - thematisieren: Von Rassismus, Dorgenmissbrauch bis hin zum Hippietum ist alles vertreten und wird kritisch oder satirisch beleuchtet.

Im Zentrum des Spielgeschehens steht Ihr Motorrad, das Sie nach und nach aufmotzen, um so in der Story voranzukommen. Denn die Entwickler möchten einerseits, dass Sie sich mit Ihrem Bike identifizieren, gleichzeitig erhöht es aber Ihre "street credibility" - sozuusagen Ihren Respektwert bei anderen Fahrern - was neue Missionen freischaltet.

Die befinden sich verteilt auf die 95 Quadratkilometer große Welt, die Sie völlig frei erkunden dürfen, als Grenzen dienen nur natürliche Hindernisse wie etwa Flüsse. Erspähen Sie also am Horizont eine Stadt, steht es Ihnen frei, sich dorthin zu begeben oder nicht. Alles in allem beschäftigt Sie alleine die Hauptstory etwa 20 bis 30 Stunden. Erkunden Sie jedoch die Welt und nehmen dort Nebenquests an, dürfen Sie die Zahlen durchaus verdoppeln.

Ride to Hell macht nach dem bisherigen Informationsstand einen wirklich guten Eindruck. Grafisch erweist es sich ganz klar nicht als Referenzkandidat, doch die Entwickler - teilweise ehemalige Rockstar-Vienna-Mitarbeiter (die GTA 3 und GTA: Vice City für die Xbox umsetzten) - scheinen mit dem Thema 60er Jahre ein goldenes Händchen zu beweisen. Ob Musik, kritische Themen wie Sex und Drogen, oder der Look des Spiels, es passt alles zusammen und ist zudem unverbraucht. Schöpft das Team zudem noch aus der gesammelten GTA-Erfahrung, schwingen wir uns im zweiten Quartal 2009 gerne auf die Motorräder in Ride to Hell.

Video-Interview zu Ride to Hell:

 

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Online-Redakteur
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23.08.2008 21:56 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
26.08.2008 18:53 Uhr
Standbilder und Logos im Hintergrund.. schwach

denken die echt man schaut Videointerviews nur wegen des Inhaltes?^^

Das kann man sich schleller durchlesen
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
26.08.2008 16:29 Uhr
....müsste man nur noch ne gescheite Maschine haben damit es auch mal vorwärts geht, anstatt so ner Ami-Eierschaukel....
Hört sonst ganz gut an, Vollgas lässt grüßen 

EDIT: 95km² find ich jetz nicht wirklich viel, da es ja scheinbar überwiegend in Wüstengegend stattfindet und man schließlich "nur" motorisiert unterwegs ist. ~10min für eine Durchquerung ?!
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
25.08.2008 21:21 Uhr
Ich hoffe man wird dann wie bei GTA während des Spieles auch Lieder aus den 60er hören, das wäre echt cool