Richard Burns Rally angespielt
Gestern hatte PC Games Gelegenheit, mit einer frühen, aber schon gut spielbare Version von Richard Burns Rally eine kurze Spritztour zu unternehmen. Erster Eindruck: Für Realismusfanatiker könnte die nach dem ersten englischen WRC-Gewinner benannte Rally-Simulation das Nonplusultra werden. Angefangen bei den ultra-detaillierten Setups, die bis hin zum Reifendruck wirklich jede noch so kleine Einstellung am Wagen erlauben, über die mit Schlaglöchern übersäten Pisten, die sogar das Umverteilen von Geröll nach mehrmaligem Befahren mit simulieren, bis hin zum Fahrverhalten der Renner selbst ist Richard Burns Rally ganz auf Wirklichkeitsnähe getrimmt. Da wird selbst das Geradeausfahren zur Herausforderung. Kein Wunder, dass das Fahrertraining obligatorisch ist: Wer eine Fahrerkarriere beginnen will, muss sich erst durch eine Dutzende Aufgaben umfassende Fahrschule kämpfen. Ganz harte Burschen haben in einem besonders coolen Extramodus Gelegenheit, gegen ein von Richard Burns höchstpersönlich gesteuertes Ghost-Fahrzeug anzutreten - ab September.


aber das spiel: wenn die nichts falsch machen wird es RICHTIG genial
bisher fand ich Ralleyspiele mit Lenkrad immer schlechter als mit Gamepad, ganz im Gegensatz zu Formel1 oder so.
ich freu mich drauf, hat schon n Pluspunkt weil die Screens nur den Impreza zeigen, seit Colin2 mein Lieblingsauto