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Retrospektive: Die skurrile The Legend of Kyrandia-Saga

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[11/11/08] Book Two Kyrandia verschwindet! Stück für Stück, langsam aber sicher. Was ist hier los? Über diese Frage philosophiert der Rat der Mystiker, „Die Hand“ hat eine Idee: „Wir brauchen den magischen Ankerstein aus dem Zentrum unserer Welt“, sagt sie. Zanthia solle ihn besorgen, ihr Leben riskieren, um das der Menschheit zu retten. „Die Hand“  schmiedet einen Plan, einen ausgefuchsten. Die Geschichte mit dem Stein entpuppt sich als inszeniertes Ablenkungsmanöver. Die fünf Finger wollen Böses über Kyrandia, Zanthia muss sie aufhalten.  An der simplen Spielmechanik des Vorgängers hält Westwood für The Legend of Kyrandia Book Two fest. Der markanteste Unterschied zeigt sich im skurrilen Humor: Sie gießen Blumen mit einem Elefantenrüssel, ziehen erstarrten Seepferdchen Stöcke aus den Mündern und brauen im Zauberkessel süß-saure Soße.  Zanthia beweist im Gegensatz zu Brandon heldenhafte Qualitäten: eine ausgewogene Persönlichkeit, geistreiche Kommentare, selbstbewusstes Auftreten, logisches Handeln. Vielleicht ist sie deshalb der einzige Kyrandia-Charakter, dem Westwood einen Abstecher in das Rollenspiel-Universum von Lands of Lore erlaubte. Sprechen durfte sie dort allerdings nicht, aber immerhin. Wo wir gerade beim Thema Sprechen sind: Joseph D. Kucan (Kane aus Command & Conquer) vertonte Protagonist Brandon im ersten Teil.  Auf der nächsten Seite geht’s weiter mit The Legend of Kyrandia: Book Three – Malcolm’s Revenge. Argh, der Hofnarr schon wieder!


[11/11/08] Book Two
Kyrandia verschwindet! Stück für Stück, langsam aber sicher. Was ist hier los? Über diese Frage philosophiert der Rat der Mystiker, „Die Hand“ hat eine Idee: „Wir brauchen den magischen Ankerstein aus dem Zentrum unserer Welt“, sagt sie. Zanthia solle ihn besorgen, ihr Leben riskieren, um das der Menschheit zu retten. „Die Hand“ schmiedet einen Plan, einen ausgefuchsten. Die Geschichte mit dem Stein entpuppt sich als inszeniertes Ablenkungsmanöver. Die fünf Finger wollen Böses über Kyrandia, Zanthia muss sie aufhalten.

An der simplen Spielmechanik des Vorgängers hält Westwood für The Legend of Kyrandia Book Two fest. Der markanteste Unterschied zeigt sich im skurrilen Humor: Sie gießen Blumen mit einem Elefantenrüssel, ziehen erstarrten Seepferdchen Stöcke aus den Mündern und brauen im Zauberkessel süß-saure Soße.
Zanthia beweist im Gegensatz zu Brandon heldenhafte Qualitäten: eine ausgewogene Persönlichkeit, geistreiche Kommentare, selbstbewusstes Auftreten, logisches Handeln. Vielleicht ist sie deshalb der einzige Kyrandia-Charakter, dem Westwood einen Abstecher in das Rollenspiel-Universum von Lands of Lore erlaubte. Sprechen durfte sie dort allerdings nicht, aber immerhin. Wo wir gerade beim Thema Sprechen sind: Joseph D. Kucan (Kane aus Command & Conquer) vertonte Protagonist Brandon im ersten Teil.

Auf der nächsten Seite geht’s weiter mit The Legend of Kyrandia: Book Three – Malcolm’s Revenge. Argh, der Hofnarr schon wieder!

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