Verbesserte Version des altbekannten Cultures 2.
Im Endlosmodus und einfachsten Schwierigkeitsgrad wird die Reise zur perfekten Feierabend-Entspannung. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Hinter der Reise nach Nordland verbirgt sich nichts weiter als eine aufpolierte Version des altbekannten Cultures 2. Sie nehmen einen kleinen Wikinger-Stamm unter Ihre Fittiche, bilden die Jungen zu Steinmetzen, Farmern und Töpfern aus, sorgen für Nahrung und Unterkunft, verheiraten Männlein und Weiblein und sehen die Familie wachsen. Wer das als Siedler-Spieler oder Völker-Fan noch nicht kennt, sollte jetzt zuschlagen: Die Aufbau-Variation von Funatics bleibt auch in der neuen Fassung Sieger im Spielspaß-Vergleich. Wer Cultures 2 schon hat, sollte sich allerdings zweimal überlegen, ob er die Reise nach Nordland antritt. Denn bis auf frische Missionen und einen Editor wird Veteranen nichts Neues geboten - wenn auch die Einsätze noch spannender, weil kompakter sind als früher. Einsteigern dagegen hat Funatics zwei neue Schwierigkeitsgrade zugestanden. Im niedrigsten leiden Ihre Schützlinge weder Hunger noch müssen sie schlafen, beten oder miteinander quatschen. Das heißt, Sie können einfach vor sich hin siedeln, ohne auf die sonst so quengeligen Wikinger Rücksicht nehmen zu müssen. Auch klärt ein extralanges Tutorial über alle Feinheiten der Normannen-Ökonomie und Kriegsführung auf. Wer sich durch die Textwüsten ackert, dem ist Erfolg garantiert. Hoffentlich gilt das auch für Die Reise nach Nordland.

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