Red Faction: Guerrilla in der PC-Games-Vorschau, inklusive neuer Screenshots
In den ersten beiden Red Faction-Spielen konnten Sie den Boden und manche Wände durch Sprengstoffe verformen. Diese so genannte "GeoMod-Engine" entpuppte sich jedoch als zweischneidiges Schwert. Denn das lineare Leveldesign schob dem Spieltrieb der Gamer einen Riegel vor. Für den dritten Teil serviert das Team neue Ansätze, die frischen Wind in die Serie bringen sollen. Die erste Innovation stellt die neue Zerstörungs-Engine dar, die diesmal ausschließlich Gebäude betrifft.
Red Faction: Guerrilla
Die nutzen Sie in der Rolle von Alec Mason, seines Zeichens Abbruchexperte auf dem Roten Planeten. Mithilfe ferngesteuerter Ladungen und Ihres Vorschlaghammers bringen Sie allerlei Bauwerke zu Fall. Im Gegensatz zu allen anderen Spielen reißen Ihre Aktionen Wände und Decken genau da ein, wo Explosionen oder Hammerschläge landen. Um ein mehrstöckiges Gebäude zu fällen, legen Sie die tragenden Stahlelemente frei und kappen nach und nach alle statisch wichtigen Träger. Irgendwann ächzt und kracht das Bauwerk und stürzt schließlich herrlich realistisch in sich zusammen.
Das brachte Probleme für die Entwickler. "Mit den Trümmern, die überall um den Spieler herum zu Boden fallen und ihn auch verletzen können, war die Ego-Perspektive nicht mehr brauchbar. Wir mussten die Third-Person-Ansicht wählen, damit man Überblick hat und vor allem viel von der tollen Zerstörung sehen kann", erklärt Producer Rick White nach unserer ausführlichen Anspiel-Sitzung. In der Tat ist das Spiel im Vergleich zu seinen Vorgängern kaum wiederzuerkennen.
Denn auch die linearen Levels sind einer offenen Spielwelt gewichen. Terraforming sei Dank können Menschen auf der Marsoberfläche leben. Dieser Kniff erlaubte es den Designern, eine riesige Spielwelt aus sechs großen Zonen zu erschaffen, ohne in allzu große Logik-Lücken zu tappen. Es gibt Wüsten, Schneelandschaften und sogar ein wenig Flora. Zudem ist der Mars bebaut - mit Kraftwerken, Wohnsiedlungen, Hochhäusern oder Armee-Stützpunkten. Diese Legoland-Idylle dürfen Sie nach Herzenslust in Schutt und Asche legen.
Red Faction: Guerrilla
Ihr explosiver Freiheitskampf wird durch die Ermordung Ihres Bruders motiviert, der sich trotzig der Earth Defence Force widersetzte. In den 50 Jahren seit dem Finale des ersten Teils mauserte sich die EDF vom Befreier zum Unterdrücker. Ihr Einstieg in die Rebellengruppe Red Faction geschieht fast schon unfreiwillig: Sie werden ohnehin von der EDF gesucht und wählen lediglich zwischen sicherem Tod und aktivem Widerstand. Ab dieser Stelle lässt Ihnen das Spiel relativ viel Spielraum, wie Sie die Revolution genau in die Tat umsetzen. Sie können im Galopp durch die Story-Missionen hetzen, doch sehr viel mehr Spaß - so empfanden wir das zumindest - macht das freie Erkunden der Spielwelt. Über diverse Aufträge stolpern Sie dabei ganz nebenbei.


wie sieht die mod möglichkeiten aus?
gibt es ein freies spiel?
gibt es eine art ki scribt möglichkeit? (wird basis zerstört und übernommen baut freundliche ki die…
wie sieht die mod möglichkeiten aus?
gibt es ein freies spiel?
gibt es eine art ki scribt möglichkeit? (wird basis zerstört und übernommen baut freundliche ki die basis wieder auf, und wartet auf vergeltungsangriff der…
Naja wie soll es denn sonst auf dem Mars aussehen? Wissenschaftler gehen davon aus, dass es wahrscheinlich hunderte Jahre dauern würde, den Planeten durch Terraforming bewohnbar zu machen. Da werden die das in 50 Jahren wohl kaum "perfekt" machen, bzw.…