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  • Red Dead Redemption im Retro-Test: Darum rockt das Prärie-Abenteuer

    Wildpferde könnt ihr per Lasso fangen und auf der Stelle zureiten. Also nix mit Pferdeflüsterer. Ihr haltet einfach lang genug die Balance, bis der Gaul euch folgt. Quelle: Rockstar

    Red Dead Redemption im Test - anlässlich des Starts auf Xbox One! Dank Abwärtskompatibilität lässt sich die Xbox-360-Version des Western-Epos auch auf der aktuellen Microsoft-Konsole zocken. Red Dead Redemption zählt zweifelsohne zu den Meisterwerken der vergangenen Jahre - das belegt auch unser Test von 2010. Ein erneutes Spielen auf der Xbox One lohnt sich!

    Dank Abwärtskompatibilität lässt sich die Xbox-360-Version von Red Dead Redemption auf Xbox One spielen. Anlässlich des Starts auf der aktuellen Microsoft-Konsole verraten wir in unserem Retro-Test aus der play3-Ausgabe 07/2010, warum der Western-Epos von Rockstar Games zu den Meisterwerken der vergangenen Jahre zählt!

    John Marston ist eine coole Sau. Zu der Überzeugung kamen wir schon, als wir unseren ersten Blick auf eine frühe Fassung von Red Dead Redemption werfen konnten. Da wir nun Rockstar Games' Wildwest-Epos endlich durchgezockt haben, möchten wir ergänzen: Eine verdammt harte Sau ist er obendrein. Denn John Marston ist im Amerika von 1911 eine fast ausgestorbene Spezies. Er gehört zu den Banditen, die den Westen einst so wild machten.

    Unzählige Banküberfälle und Morde gehen auf sein Konto. Doch er hatte seine Zweifel an der Ehrbarkeit dieses Lebens und eines Tages wird er von seinen Kumpanen zum Sterben zurückgelassen. Er überlebt jedoch und wird bald von zynischen Männern in feinen Anzügen dazu gezwungen, seine alte Gang zur Strecke zu bringen. Denn Amerika braucht Fortschritt, Zivilisationen und Regeln. Und da passen weder Marston noch seine alten Kumpane rein. Und John spielt mit, denn nur dann - so verspricht man ihm - sieht er seine Familie wieder. Zähneknirschend tut Marston also das, was er am besten kann: losreiten und Leute zur Strecke bringen. Und er hat keine Ahnung, auf welches Abenteuer er sich da einlässt.

    Feinstes Story-Telling

          

    Mit dem Dead-Eye-Feature könnt ihr zunächst nur die Zeit verlangsamen, später könnt ihr außerdem Gegner markieren und dadurch ganze Banditengruppen auf einen Streich ausschalten. Mit dem Dead-Eye-Feature könnt ihr zunächst nur die Zeit verlangsamen, später könnt ihr außerdem Gegner markieren und dadurch ganze Banditengruppen auf einen Streich ausschalten. Quelle: Rockstar Die Story um John Marston und seinen Versuch, einen Platz in dieser neuen Welt mit ihren Automobilen, Eisenbahnen und Großunternehmen zu finden, ist geradezu filmreif. Die englischen Dialoge sind clever, unterhaltsam und oft in herrlichen Dialekten gesprochen. Wer kein Englisch versteht, muss Untertitel lesen und verpasst etwas von der tollen Atmosphäre. Die kommt aber so oder so schnell auf. Denn die Story fesselt und bietet neben üblichen Western-Klischees immer wieder Überraschungen. Ihr werdet also Züge überfallen, Banditen per Lasso fangen und euch Revolver-Duelle liefern. Außerdem werdet ihr mit einem Leichenschänder auf Schatzsuche gehen, einem Quacksalber dabei helfen, seine wirkungslosen Tinkturen zu verkaufen, oder eine Fahrt auf einem steuerlosen Floß machen. Interessant ist, wie sich der Ton des Spiels mit der Zeit ändert. Anfangs trefft ihr einige extrem kuriose Charaktere, wie sie perfekt in eine Wildwest-Klamotte passen. Doch im zweiten Drittel des Spiels kippt die Stimmung langsam. Ihr geratet in die Wirren der Mexikanischen Revolution und bekommt außerdem mehr Druck von euren Auftraggebern. Die Themen werden ernster, die Ereignisse dramatischer. Fast jeder, den ihr kennen lernt, ist ein Halunke. Und das sorgt für eine grandiose, bittere Atmosphäre. Der alte Westen geht unter. Und John Marston weiß genau, dass er mit ihm untergehen wird.

    Jeder fängt klein an

          

    Auch unter Tage müsst ihr Böswichte abknallen. Als Belohnung gibt es danach eine rasante aber leider nur sehr kurze Fahrt mit einer Lore. Auch unter Tage müsst ihr Böswichte abknallen. Als Belohnung gibt es danach eine rasante aber leider nur sehr kurze Fahrt mit einer Lore. Quelle: Rockstar Der Spielverlauf ähnelt dem von GTA IV, nur dass ihr keinerlei Verpflichtungen gegenüber nervigen Freunden habt. Wie erfreulich! Ihr lernt also Auftraggeber kennen, nehmt bei ihnen Story-Missionen an, bekommt dabei nach und nach alle Spielelemente beigebracht und erlangt außerdem neue Fähigkeiten und bessere Ausrüstung. Anfangs hütet ihr Vieh und bewacht nachts eine Farm. Später fangt ihr Gesetzlose, rettet Gefangene und überfallt Banditenverstecke. Dabei reitet ihr manchmal alleine aus, oft jedoch in Begleitung. Der Weg vom Auftraggeber bis zum Missionsziel wird dann mit Dialogen ausgefüllt. Von Pferd zu Pferd erklärt Marston dann, was ihn antreibt, oder er beleidigt sein Gegenüber - je nachdem, was angebracht ist. In diesen Szenen könnt ihr euer Pferd in eine Art Autopilot schalten. Es hält bei gedrückter X-Taste die Geschwindigkeit eurer Mitstreiter. Das ist sehr bequem und lässt euch in Ruhe die Dialoge genießen. Und da wir schon beim Thema Reiten sind: Euer Pferd - es gibt verschiedene Rassen mit unterschiedlicher Ausdauer und Geschwindigkeit zu kaufen oder zu fangen - ist euer treuester Begleiter. Ihr könnt es jederzeit herbeirufen und treu folgt es euch in jede noch so brenzlige Situation. Alle Reittiere im Spiel sind übrigens famos animiert. Zu schade, dass man vom eigenen Pferd nur den Hintern zu sehen bekommt.

    Täglich blaue Bohnen

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    Letztendlich laufen die meisten Missionen auf Schießereien hinaus - drinnen, draußen, in Minen, mit Scharfschützengewehren, mit Gatling Gun, zu Fuß, vom Pferderücken oder vom Kutschbock aus. Das macht Spaß, weil es sich einfach steuert und schön inszeniert ist. Verwundete Pferde fallen derart realistisch zu Boden, dass wir bald darauf achteten, die armen Tiere nicht zu treffen. Gewehrschüsse und Querschläger haben einen tollen Sound und könnten direkt aus klassischen Western stammen. Per rechter Bumpertaste könnt ihr jederzeit hinter Wänden oder Kisten in Deckung gehen. Dort könnt ihr euch regenerieren und abwarten, bis ihr eine gute Schusslinie auf eure Gegner habt. Das macht das Spiel zusammen mit dem äußerst präzisen Autoaiming und der Dead-Eye-Funktion recht einfach. Wer dazu noch Arznei zur Sofortheilung einpackt, dürfte in keiner Mission Probleme haben. Auch wenn Red Dead Redemption euch nicht allzu sehr fordert, unterhält es doch prächtig. Allerdings haben wir im Spielverlauf etwas zu oft Banditen vom Pferderücken aus abgewehrt und etwas zu oft Vieh gehütet. Aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Denn Qualität und Umfang des Solo-Abenteuers stimmen. Wer sich ausschließlich auf die Handlung konzentriert, dürfte mindestens 15 Stunden mit Red Dead Redemption beschäftigt sein. Und da gibt es ja noch diverse Nebenaufgaben und Zeitvertreibe. Die kosten euch locker noch einmal zehn Stunden.

    Es gibt viel zu tun

          

    An einigen Stellen im Spiel nehmt ihr sogar an einer Gatling-Gun Platz und mäht Gegnerhorden nieder. Spaß! An einigen Stellen im Spiel nehmt ihr sogar an einer Gatling-Gun Platz und mäht Gegnerhorden nieder. Spaß! Quelle: Rockstar Anders als die Grand Theft Auto-Reihe bietet Rockstars Wildwest-Abenteuer weniger "Sofort-Spaß". Als Niko Belic könnt ihr in Liberty City jederzeit ein Auto klauen und damit höchst spaßigen Unsinn anstellen. Die Welt von Red Dead Redemption ist aber deutlich leerer und verlangt von euch, aktiv nach Nebenbeschäftigungen zu suchen. Die weitläufigen Umgebungen bieten auf den ersten Blick triste Wüsten, Wälder, Flüsse und Seen. Und die sind wenig actionreich. Doch auf den zweiten Blick gibt es auch hier viel zu tun. Um Geld zu verdienen, könnt ihr Tiere erlegen, häuten und Fleisch sowie Felle verkaufen. Und die Prärie wimmelt vor Leben. Kaninchen hoppeln durchs Gras, Geier kreisen in der Luft und Pumas machen die Berge unsicher. Außerdem könnt ihr Pflanzen sammeln oder wilde Pferde zähmen. Obendrein findet ihr immer wieder Personen, die euch Nebenaufträge geben. Letztere sind, sobald ihr sie angenommen habt, immer aktiv und können jederzeit beendet werden. Sie unterhalten ebenso gut wie die Hauptmissionen, vor allem da ihr in ihnen wieder neue, teils herrlich überzeichnete Charaktere kennen lernt. Minispiele gibt es natürlich auch. Ihr könnt euch beim Pokern, Hufeisenwerfen oder Black Jack versuchen. Eine gänzlich neue Spielidee sind die vielen automatisch ablaufenden Ereignisse, die rings um euch passieren. Beim Stadtrundgang kann es passieren, dass euch ein Dieb über den Weg läuft oder ihr einen Raub beobachtet. In der Wildnis kann es sein, dass vor eurer Nase eine arme Seele vor einem Wolfsrudel flieht oder ein Kutschenfahrer von einer Räuberbande überfallen wird. Ob ihr eingreift, bleibt euch selbst überlassen. Es gibt keinerlei Konsequenzen, falls nicht. Helft ihr aber, wird euch das mit Ruhm, Ehre und Geld bezahlt.

    Lieber gut als böse

          

    Ruhm und Ehre verdient ihr mit nahezu allen Missionen und Tätigkeiten. Ruhm bestimmt dabei euren Bekanntheitsgrad, Ehre eure Gesinnung. Wer will, kann also Verbrecher sein, seinen Mitmenschen das Fürchten lehren und sich Duelle mit den Sheriffs liefern. Wer hingegen heldenhafte Taten vollbringt, wird von den Bürgern gefeiert und die Ladenbesitzer senken für euch die Preise. Diese Wahlmöglichkeit hat allerdings keine Auswirkungen auf die Handlung. Es wirkt außerdem widersprüchlich, John zum Banditen zu machen, da er sich ja eigentlich reinwaschen will. Und im Spiel erhaltet ihr bald eine Gesichtsmaske, durch die ihr unerkannt bleibt. Damit haben eure Taten keinerlei Einfluss auf euren Ruf und eure Ehre. Somit wird die Möglichkeit, Bandit zu sein, fast überflüssig. Für ein zweites Durchspielen ist das aber allemal interessant.

    Wetten, dass...?

          

    Wem Nebenaufgaben, Zufallsbegegnungen und die Jagd nicht reichen, der kann verschiedene Herausforderungen bestehen und John zum Meisterschützen oder Profi-Schatzsucher machen. In vier Kategorien könnt ihr jeweils zehn Levels aufsteigen. Die besten dieser Aufgaben lassen euch von einem fahrenden Zug auf Vögel schießen, gefährliche Wildtiere im Nahkampf erlegen oder Schätze suchen. Dabei folgt ihr stets handgezeichneten Karten, aus denen ihr ohne fremde Hilfe schlau werden müsst. Das motiviert ungemein und macht John nebenher reich. Als Belohnung für erfüllte Herausforderungen winken übrigens diverse Ingame-Boni, etwa größere Taschen, ein neues Outfit oder kostenlose Kutschfahrten.

    Schöne alte Welt

          

    John Marston hat eine dunkle Vergangenheit, staubtrockenen Humor und jede Menge Wut im Bauch. Sprich: Ein toller Videospielheld. John Marston hat eine dunkle Vergangenheit, staubtrockenen Humor und jede Menge Wut im Bauch. Sprich: Ein toller Videospielheld. Quelle: Rockstar Die Welt von Red Dead Redemption ist enorm groß. Reitet ihr von einer Ecke zur gegenüberliegenden, dürftet ihr etwa eine halbe Stunde unterwegs sein. Und die Welt von Red Dead Redemption ist schön: Egal, wo ihr euch aufhaltet, sie wirkt stets authentisch und lebendig. Im Norden durchstreift ihr dichte Nadelwälder und könnt Büffelherden jagen. Im Süden erwartet euch eine blendend weiße, trockene Wüste und die Klippen am Ufer des Rio Grande könnten wildromantischer kaum sein. Außerdem besucht ihr heruntergekommene Städtchen, mexikanische Festungen sowie blühende Hafenstädte. Die dezente Instrumental-Soundkulisse ist durchweg gelungen und gewinnt stets im richtigen Moment an Fahrt und überrascht sogar an Schlüsselmomenten mit ruhigen, stimmungsvollen Songs. In puncto Technik steht Rockstars Wildwest-Simulation nicht ganz so gut da. Künstlerisch ist die virtuelle Prärie eine Augenweide, doch beim genauen Hinsehen fielen uns einige Macken auf. Es kommt beim Reiten zu Detail-Pop-ups in der Ferne und in belebten Städten wird die Darstellung auf PS3 zeitweise ruckelig. Das mindert zwar euren Spielspaß nicht, angesichts der eher wenig besiedelten Umgebungen und teils eher groben Texturen sollte hier aber mehr drin sein. Auf Xbox 360 läuft Red Dead Redemption technisch besser. Ein dickes Lob verdienen die Entwickler jedoch für ihr Charakterdesign. Mimik, Gestik und Gesichter wirken weitaus echter und glaubwürdiger als bei Grand Theft Auto IV. Und das ist angesichts der packenden Story ein wahrer Segen.

    Ein grandioses Erlebnis

          

    Ist Red Dead Redemption nun das ultimative Open-World-Spiel? Nein, gewiss nicht. Vielmehr ist es ein unglaublich packender, spielbarer Western. Die offene Spielwelt wird weitaus weniger herausgestellt als bei anderen Genrekollegen. Es gibt keine 100 Sammelobjekte, die Story verläuft sehr linear und dank eines cleveren Schnellreisesystems seid ihr nie lange unterwegs. Doch wer Red Dead Redemption hastig durchspielt, der verpasst garantiert viele tolle Momente. Die Spielwelt ist vielleicht nicht derart vollgestopft und interaktiv wie Liberty City, doch das macht sie mit Charakter wett. Rockstars Prärie-Abenteuer ist ein Spielplatz für all jene, die sich für Wildwest-Romantik, derbe Männergeschichten und das Überleben in der Wildnis begeistern können. Es setzt zwar technisch keine Maßstäbe, wird uns aber noch lange im Gedächtnis bleiben. Und zwar als der beste Videospiel-Western aller Zeiten.


    Red Dead Redemption (PS3)

    Spielspaß
    91 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Die Nebenaufgaben sind durchdacht, spaßig und ergänzen die Story-Missionen sinnvoll …
    Grandiose Wildwest-Atmosphäre mit tollen Charakteren und guter Synchronisation
    Die große, lebendige Spielwelt bietet viel Abwechslung und keine Ladezeiten.
    Story und Missionsverlauf sind unterhaltsam und motivieren zum Weiterspielen.
    … allerdings könnten sie etwas zahlreicher sein. Sehr schnell hat man alle erledigt.
    Das Ehre-System wirkt aufgesetzt. Es reizt kaum, den Bösewicht zu spielen.

  • Red Dead Redemption
    Red Dead Redemption
    Publisher
    Rockstar Games
    Developer
    Rockstar Games
    Release
    07.07.2011
    Es gibt 18 Kommentare zum Artikel
    Von MichaelG
    Mußt Du einen jede Hoffnung nehmen ?   Bleibt nur die Hoffnung auf ein PS4 Master+PC-Fassung.
    Von MatthiasDammes
    Durch die Veröffentlichung über die Backwards-Compatibility auf der Xbox One sind die Chancen für ein Remaster meiner…
    Von MichaelG
    An diese Hoffnung klammere ich mich. Daß sich Rockstar doch zu einem Remaster aufschwingt und dann im Zuge dessen…
    • Es gibt 18 Kommentare zum Artikel

      • Von MichaelG Erfahrener Benutzer
        Mußt Du einen jede Hoffnung nehmen ?   Bleibt nur die Hoffnung auf ein PS4 Master+PC-Fassung.
      • Von MatthiasDammes Redakteur
        Zitat von MichaelG
        An diese Hoffnung klammere ich mich. Daß sich Rockstar doch zu einem Remaster aufschwingt und dann im Zuge dessen parallel auch eine PC-Fassung releast.
        Durch die Veröffentlichung über die Backwards-Compatibility auf der Xbox One sind die Chancen für ein Remaster meiner Meinung nach gegen 0 gesunken.
      • Von MichaelG Erfahrener Benutzer
        Zitat von LOX-TT
        die einzige Chance dass es noch auf PC kommt, wäre imo im Zuge eines Remasters auf die "neuen" Systeme PS4 und One (oder Neo und Scorpio)
        An diese Hoffnung klammere ich mich. Daß sich Rockstar doch zu einem Remaster aufschwingt und dann im Zuge dessen parallel auch eine PC-Fassung releast.
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Red Dead Redemption
Red Dead Redemption im Retro-Test: Darum rockt das Prärie-Abenteuer
Red Dead Redemption im Test - anlässlich des Starts auf Xbox One! Dank Abwärtskompatibilität lässt sich die Xbox-360-Version des Western-Epos auch auf der aktuellen Microsoft-Konsole zocken. Red Dead Redemption zählt zweifelsohne zu den Meisterwerken der vergangenen Jahre - das belegt auch unser Test von 2010. Ein erneutes Spielen auf der Xbox One lohnt sich!
http://www.pcgames.de/Red-Dead-Redemption-Spiel-29668/Tests/Darum-rockt-das-Praerie-Abenteuer-1201065/
08.07.2016
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