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  • Rebel Galaxy im Test mit Video: Freelancer trifft Black Flag im Raumschiffporno

    Im Weltall von Rebel Galaxy wird vorrangig auf einer 2D-Ebene gekämpft, nur Jäger und Asteroiden nutzen die Tiefe des Raums. Quelle: PC Games

    In unserem Test zu Rebel Galaxy samt Video-Review erfahrt ihr, warum die lange Suche nach einem würdigen Freelancer-Erben endlich Früchte trägt und wieso das gerade bei einem von sechs Mann entwickelten Indie-Spiel der Fall ist.

    Sowas geht? Sechs Leute entwickelten Rebel Galaxy. Im Test schlägt sich das Weltraum-Actionspiel tapfer gegen Multi-Millionen-Dollar-Produktionen mit einem Vielfachen der Belegschaft. Freelancer lässt grüßen: Ist Rebel Galaxy ein würdiger Nachfolger des wohl zugänglichsten Space-Shooters des 21. Jahrhunderts?

    Der Kern des Spiels basiert auf einer frechen Kopie: Rebel Galaxy nimmt die herrlich unterhaltsamen Seegefechte aus Assassin's Creed 4: Black Flag und versetzt sie fast 1:1 in ein Science-Fiction-Szenario. Statt Segelschiffen kommandiert ihr Großkampfraumer, doch das Prinzip bleibt gleich: Ihr und eure Gegner umkreisen einander, feuern mächtige Breitseiten ab und wechseln zwischendurch immer wieder zu Geschütztürmen für präzise Laser- oder Raketensalven.

    Update: Auf der Suche nach Rebel Galaxy-Tipps? Wir haben jede Menge Einstiegshilfen in unserem Tipps-Guide für euch zusammengestellt.

    Rebel Galaxy Testvideo mit über sechs Minuten Gameplay

    06:43
    Rebel Galaxy: Testvideo - Raumschiffporno

    Selbst die Steuerung kommt Hobby-Piraten mit Assassinen-Faible sehr bekannt vor. Besonders mit dem Gamepad, der bevorzugten Kontrollmethode. Zwar lässt sich Rebel Galaxy auch per Maus und Tastatur ordentlich steuern, doch die analogen Joysticks des Controllers lassen die Bewegungen im luftleeren Raum weitaus geschmeidiger wirken als beim Einsatz von WASD oder Pfeiltasten. Probleme macht lediglich die Kamera, denn die hohen Aufbauten der wahrhaft riesigen Raumschiffe erschweren das Zielen zuweilen unnötig. Besonders, wenn ihr Asteroiden oder kleine Jäger im Visier habt, die als einzige Objekte losgelöst von der 2D-Ebene des Spiels existieren.

    Wer hat's gemacht?
    Rebel Galaxy ist das Erstlingswerk von Double Damage Games. Das Indie-Studio besteht aus gerade mal zwei Entwicklern, Travis Baldree und Erich Schaefer. Die beiden waren unter anderem an der Gründung von Runic Games beteiligt und haben dort die Action-Rollenspiel-Serie Torchlight entscheidend geprägt. Für Rebel Galaxy haben sie sich Hilfe von vier freien Mitarbeitern geholt, der Großteil des Spiels ist aber auf dem Mist von Baldree und Schaefer gewachsen.
    Obwohl Rebel Galaxy in den unendlichen Weiten des Weltalls spielt, könnt ihr die Reisehöhe eures Schlachtschiff anders als in Homeworld oder Freelancer nicht verstellen. Das macht die Gefechte zwar einerseits simpel, andererseits bleiben sie dadurch unkompliziert und zugänglich. Taktische Winkelzüge sind selten nötig, obwohl ihr etwa euren automatisch feuernden Geschütztürmen bestimmte Ziele vorgeben könnt. Meist reicht es, im richtigen Moment den Deflektor zu aktivieren (eine Art Unbesiegbarkeits-Modus, der wenige Sekunden andauert) und beizeiten den Feinden eine andere Seite eures Potts zuzuwenden, wenn eines eurer vier Energieschilde versagt. Es gibt zwar nur einen Schwierigkeitsgrad, der ist aber gerade richtig. Die Auseinandersetzungen mit Bomberschwärmen und Torpedo-Fregatten können sogar richtig knifflig werden, wenn ihr euer Raumschiff vorher nicht bestens ausgerüstet habt.
    Einige Zerstörer sind so groß, sie passen nicht mal in Gänze auf den Bildschirm. Ein Traum für Science-Fiction-Fans! Einige Zerstörer sind so groß, sie passen nicht mal in Gänze auf den Bildschirm. Ein Traum für Science-Fiction-Fans! Quelle: PC Games

    Mehr, mehr, immer mehr!

          

    Euer Ziel in Rebel Galaxy ist einfach: Credits verdienen, um noch größere, noch besser mit Waffen bestückte, noch widerstandsfähigere Raumschiffe zu kaufen. Und dann wollen diese richtig klasse designten und angemessen gefährlich aussehnden Stahlmonster ja auch noch ausgerüstet werden! Mit Lasern, EMP-Minen, Raketenwerfern, Flak-Kanonen. Oder vergrößert doch mal den Laderaum, um mehr (Schmuggel-)Waren zu transportieren!

    Stets gibt es was zu verbessern, ob es sich nun um kräftigere Schilde, stärkere Panzerung, einen schnelleren Antrieb oder ein praktisches Subsystem handelt, das die Überhitzung der Gefechtstürme hinausgzögert. Wer auch nur das Geringste für Raumschiffe, fette Laserstrahlen und populäre TV- und Film-Adaptionen à la Star Trek hat, für den ist Rebel Galaxy das reinste Eldorado. Es gibt schnelle Kreuzer und dicke Zerstörer, langsame, schwer gepanzerte Frachter und fliegende Kampfstationen, auf denen die Gefechtstürme Spalier stehen. Jeder der wuchtigen Flieger sieht einzigartig aus und spielt sich leicht anders.

    Das ganze Spiel dreht sich nur darum, immer fettere Pötte zu kaufen und mit immer besseren Waffen zu bestücken. Die dafür aufzubringenden Geldsummen sind beachtlich. Das ganze Spiel dreht sich nur darum, immer fettere Pötte zu kaufen und mit immer besseren Waffen zu bestücken. Die dafür aufzubringenden Geldsummen sind beachtlich. Quelle: PC Games Die nötige Knete für Schaluppen und Upgrades verdient ihr auf unterschiedliche Weise. So tummeln sich überall Piraten, für deren Abschuss euch ein saftiges Kopfgeld ausgezahlt wird. Dann wieder senden Händler in Bedrängnis Hilferufe aus; wer sie vor Angreifern rettet, kriegt eine Belohnung. Ihr könnt jedoch auch selbst als Korsar agieren und Händler überfallen - mit entsprechend negativen Auswirkungen auf euren Ruf bei den unterschiedlichen Fraktionen. Prima: Auch Bösewichter finden genügend Stationen, die ihnen nicht die Nase vor der Tür zuschlagen, wenn sie bei den rechtschaffenen Fraktionen Militär und Bürgertum unten durch sind.

    Auf Raumstationen (im Hintergrund) verkauft ihr den Inhalt eures Laderaums und nehmt neue Missionen an. Davon gibt es unendlich Nachschub. Auf Raumstationen (im Hintergrund) verkauft ihr den Inhalt eures Laderaums und nehmt neue Missionen an. Davon gibt es unendlich Nachschub. Quelle: PC Games Wer gerne das Tempo rausnimmt, verdingt sich im Bergbau: Asteroidenfelder beherbergen wertvolle Rohstoffe, die ihr mit der richtigen Ausrüstung und einer ordentlichen Portion Geduld freilegt. Und dann ist da natürlich noch der Handel zwischen Raumstationen; wer fleißig Preise vergleicht und fix auf dynamisch auftretende Ereignisse wie Hungersnöte reagiert, kann relativ gefahrlos ein schönes Sümmchen erwirtschaften. Dennoch: Letztlich führt in Rebel Galaxy kein Weg an den (sehr spaßigen) Weltraumkämpfen vorbei.

    Besonders nicht in den Zufallsmissionen, mit denen ihr euchtheoretisch endlos die Zeit vertreiben könnt. Die Aufträge kreisen immer um eine Handvoll gleicher Aufgabenstellungen und wenn gegen Ende die Feindschiffe größer und zäher werden, artet das ständige Geballer in stupides Tastenhämmern aus. Zum Glück gibt's anders als im simulationslastigen Elite: Dangerous auch eine vorgefertigte Story-Kampagne, die dem Düsen durch die Galaxis dringend nötigen Kontext verleiht.

    Story mit Alibi-Funktion

          

    Die Handlung von Rebel Galaxy dürfte Spieler mit Erfahrung im Science-Fiction-Milieu selten überraschen, sie fällt in die Kategorie 'zweckmäßig'. Die Handlung von Rebel Galaxy dürfte Spieler mit Erfahrung im Science-Fiction-Milieu selten überraschen, sie fällt in die Kategorie "zweckmäßig". Quelle: PC Games Wer sich heute noch gerne an die dramaturgisch exzellente Handlung von Freelancer erinnert, sollte seine Erwartungen an das Actionspiel von Double Damage Games allerdings zurückschrauben. Rebel Galaxy erzählt eine leicht zu durchschauende Geschichte, die ohne erinnerungswürdige Charaktere oder clever geschriebene Dialoge auskommt. Tatsächlich ist die Story kaum mehr als ein Vorwand, um den Spieler nacheinander durch die 14 sehr ähnlichen Sektoren des Spieluniversums zu scheuchen. Die Künstliche Intelligenz mit Frauenstimme und einem uralten Geheimnis gibt es genauso wie das unerbittliche Alien-Volk, das die Existenz der anderen Zivilisationen bedroht. Nichts, was man nicht schon dutzende Male anderswo besser gesehen hätte.

    Eine Besonderheit hat Rebel Galaxy dann aber doch und das ist der Outlaw-Faktor. Wie sich der Hauptcharakter durch die rund 20-stündige Kampagne mogelt und dabei in den Multiple-Choice-Dialogen auf Wunsch eine dicke Lippe riskiert, das hat einen gewissen Sci-Fi-Western-Geschmack, der an die TV-Serie Firefly erinnert. Der sehr gute, schön rockige Soundtrack mit lässigen Gesangseinlagen trägt entscheidend zu diesem Eindruck bei. Wem die Lieder nicht gefallen, der kann auch direkt im Startmenü seine eigene Musiksammlung einbinden. Das kommt besonders dann gelegen, wenn man mal wieder während der langen Reisezeiten im Spiel vor dem Bildschirm Däumchen dreht. Selbst bei aktiviertem Warp-Antrieb dauern Reisen zum nächsten Missionsziel schon mal mehrere Minuten. Selbst bei aktiviertem Warp-Antrieb dauern Reisen zum nächsten Missionsziel schon mal mehrere Minuten. Quelle: PC Games

    Mit Zeit zum Zeitunglesen

          

    Der beachtliche Umfang von Rebel Galaxy (bis zu 40 Stunden, wenn ihr jedes Raumschiff freischalten wollt) hat nämlich auch eine Kehrseite. Die virtuelle Galaxie ist fast schon zu groß. Jeder der (optisch allesamt ähnlichen) 14 Sektoren beherbergt eine gigantische Sternenkarte mit bis zu einem Dutzend Stationen und etlichen möglichen Standorten für Zufallsmissionen. Dazwischen existiert - das hat das Weltall so an sich - eine Menge leerer Raum. Den zu überbrücken, um etwa von einem Story-Auftrag zum nächsten zu gelangen, kann schon mal mehrere Minuten dauern. Sprungtore dienen lediglich als Beförderungsmittel zwischen Sektoren, eine echte Zeitersparnis bringen sie nicht mit sich.

    Dafür enthält Rebel Galaxy andere Komfortfunktionen: Per Knopfdruck markiert euch das Spiel automatisch die nächste Handelsstation oder das am geringsten entfernte Missionsziel. Bei jedem Auftrag wird zudem vorab der Risikofaktor angezeigt, abhängig von eurer Ausrüstung. Anheuerbare Söldner helfen euch aus Wunsch aus der Klemme. Eure Hauptkanonen feuert ihr in Breitseiten ab, das erinnert an klassische Seegefechte mit Segelschiffen. Eure Hauptkanonen feuert ihr in Breitseiten ab, das erinnert an klassische Seegefechte mit Segelschiffen. Quelle: PC Games

    Geheimtipp für Freelancer-Fans

          

    Auch wenn das Universum von Rebel Galaxy stets statisch bleibt (Raumstationen wechseln etwa nicht den Besitzer): Wir hatten eine Menge Spaß daran, auch nach Story-Ende noch die ganzen unterschiedlichen Raumschiffe freizuschalten und es uns mit den diversen Fraktionen zu verscherzen. Im techschnisch einwandfreien Erstlingswerk von Double Damage Games gibt es eine Menge zu entdecken. So könnt ihr etwa zwei Gilden beitreten und bekommt dort spezielle Items zum Kauf präsentiert.

    Einen Mehrspielermodus besitzt Rebel Galaxy nicht. Ihr könnt jedoch gegen einmaliges Zahlen einer Gebühr einen NPC-Söldner anheuern. Einen Mehrspielermodus besitzt Rebel Galaxy nicht. Ihr könnt jedoch gegen einmaliges Zahlen einer Gebühr einen NPC-Söldner anheuern. Quelle: PC Games Auf Dauer fehlt aber das letzte Quäntchen Abwechslung oder die Prise Taktik, mit der die Gefechte dem Stigma des stupiden Dauerfeuerns entgehen würden. Warum können wir keine feindlichen Schiffe entern? Weshalb gibt es kein Energie-Management, um den Fokus zwischen Abwehr, Angriff und Antrieb zu verschieben, eigentlich ein Muss im Weltraum-Genre? Und: Wieso sind wir scheinbar ganz allein auf unserem riesigen Schlachtschiff unterwegs? Wo ist die Crew? Wo die Möglichkeit, Mannschaftsmitglieder auf bestimmte Stationen wie in FTL: Faster Than Light zu verteilen? Hier wäre noch so einiges mehr möglich gewesen.

    Das gilt auch für die deutsche Übersetzung, denn eine solche existiert vorerst überhaupt nicht. Rebel Galaxy ist nur auf Englisch erhältlich, nicht einmal die Untertitel wurden übersetzt. Wer dem Spiel trotzdem eine Chance geben will, der findet den kostenpflichtigen Download bei Valves Vertriebsplattform Steam und - in einer Version ohne Kopierschutz - auf Gog.com. Zum Preis von 20 Euro ist Rebel Galaxy ein sehr faires Angebot, speziell für ausgehungerte Weltraum-Fans.

    Rebel Galaxy gibt es vorerst nur für den PC, Versionen für PS4, Xbox One und Macs sind aber bereits in Arbeit und sollen zu einem späteren Zeitpunkt folgen.

    Rebel Galaxy: Test-Fazit:

          


    Rebel Galaxy (PC)

    Spielspaß
    80 %
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Griffige, klasse inszenierte Gefechte
    Geldscheffeln motiviert lange
    Großes Angebot an Weltall-Schaluppen und coolen Ausrüstungsgegenständen
    Starkes Raumschiff-Design
    Viele Wege zum Reichtum: Gilden beitreten, Waren verschiffen, Piraten jagen, Händler überfallen, Asteroiden abbauen
    Gut gemachte Hauptmissionen
    Theoretisch unendlicher Nachschub an Zufallsaufträgen
    Großer Umfang mit allein 20 Stunden für die Story-Kampagne
    Wenig Tiefgang
    Missionsbausteine wiederholen sich
    Keine echte 3D-Navigation
    Sehr lange, ereignislose Reisezeiten
    Keine deutsche Übersetzung
    Schiffsaufbauten verdecken teilweise das Sichtfeld

    01:52
    Rebel Galaxy: Trailer mit Release-Termin
  • Rebel Galaxy
    Rebel Galaxy
    Release
    20.10.2015
    Es gibt 21 Kommentare zum Artikel
    Von MrFob
    Awwww, Als ich Freelancer gelesen habe dachte ich "Woot?!? Her damit!!!".Aber eine 2D Steuerung im Weltall, keine…
    Von McDrake
    Oh doch.Schon lange auf meiner Wunschliste. Der Titel scheint auch was für mich zu sein. Starpoint Gimini2 wurde mir…
    Von Spassbremse
    Oh, das hatte ich ja noch gar nicht auf dem Radar. Könnte absolut mein Ding sein. 

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    • Es gibt 21 Kommentare zum Artikel

      • Von MrFob Erfahrener Benutzer
        Awwww, Als ich Freelancer gelesen habe dachte ich "Woot?!? Her damit!!!".
        Aber eine 2D Steuerung im Weltall, keine kleineren wendigen Schiffe, kein manuelles zielen und feuern, keine ordentlich Story, all die Komponenten, die (zumindest mir) bei Freelancer so viel Spass gemacht haben ist hier drin. Leider also doch absolut kein Spiel fuer mich. 
      • Von McDrake Erfahrener Benutzer
        Zitat von Spassbremse
        Oh, das hatte ich ja noch gar nicht auf dem Radar. Könnte absolut mein Ding sein. :-X
        Oh doch.
        Schon lange auf meiner Wunschliste.
        Der Titel scheint auch was für mich zu sein. Starpoint Gimini2 wurde mir zu schnell langweilig.
      • Von Spassbremse Erfahrener Benutzer
        Oh, das hatte ich ja noch gar nicht auf dem Radar. Könnte absolut mein Ding sein. 
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1174479
Rebel Galaxy
Rebel Galaxy im Test mit Video: Freelancer trifft Black Flag im Raumschiffporno
In unserem Test zu Rebel Galaxy samt Video-Review erfahrt ihr, warum die lange Suche nach einem würdigen Freelancer-Erben endlich Früchte trägt und wieso das gerade bei einem von sechs Mann entwickelten Indie-Spiel der Fall ist.
http://www.pcgames.de/Rebel-Galaxy-Spiel-54938/Tests/Test-mit-Video-1174479/
15.10.2015
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2015/10/Rebel_Galaxy_Test_02-pc-games_b2teaser_169.jpg
rebel galaxy,test,star citizen,weltraum,raumfahrt,meinung,action,elite dangerous
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