Raumfahrt

Übersicht News(125) Tests Tipps Specials Bilder Videos(1) Downloads

Raumschiff Orion: Triebwerk des Shuttle-Nachfolgers kommt von Esa

18.01.2013 15:55 Uhr
|
Neu
|
2017 soll das US-amerikanische Raumschiff Orion seinen ersten Flug antreten. Der Nachfolger des Space Shuttles wird dabei von einem Triebwerk der Europäischen Weltraumorganisation Esa angetrieben werden. Nun wurde das Modul für das Raumschiff in Texas vorgestellt.

Das Raumschiff Orion soll eines Tages Menschen zum Mars befördern. Das Triebwerk wird von der Esa beigesteuert. Das Raumschiff Orion soll eines Tages Menschen zum Mars befördern. Das Triebwerk wird von der Esa beigesteuert. [Quelle: Siehe Bildergalerie] Das US-Raumschiff Orion soll 2017 seinen Jungfernflug antreten. Angetrieben werden soll es dabei von einem Triebwerk, das von der Europäischen Weltraumorganisation Esa kommt. Nun wurde das Modul gemeinsam mit der Nasa in Texas vorgestellt. Es ist das erste Mal, dass dei Europäer ein missionskritisches Element für ein US-amerikanisches Raumschiff liefern.

Esa-Direktor Thomas Reiter sprach daher auch von einer neuen Seite in der transatlantischen Kooperation. Orion biete gute Perspektiven, Menschen weit ins All hinauszutragen. Eines Tages könnte ein Orion-Raumschiff sogar einen Menschen zum Mars bringen. Bis dahin ist es allerdings noch ein weiter Weg. Neue bemannte Missionen zum Mond liegen da schon eher in Reichweite.

Anfangen soll das Raumschiff Orion mit Flügen zur Internationalen Raumstation ISS, dann sollen 2020/2021 weitere Flüge ins Sonnensystem unternommen werden. Die Beteiligung von der Europäischen Raumfahrtorganisation Esa kann dabei nur von Vorteil sein - man wird einen Teil zum nächsten Kapitel in der Raumfahrtgeschichte für sich beanspruchen können.

Erfahrener Benutzer
Moderation
18.01.2013 15:55 Uhr
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Hier könnt ihr euren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
19.01.2013 12:46 Uhr
das Problem ist nur, das man die Energie erstmal erzeugen müsste und fängen auch schonmal die Pferdefüße in der Rechnung an, denn die um auf die Geschwindigkeit zu kommen reichen Solarpanele nicht aus, damit kommt man maximal zum Mars, was aber auch schonmal ein Anfang wär
Und die Rechnung von 100% ist auch…
Benutzer
Bewertung: 0
19.01.2013 12:15 Uhr
ich frage mich, wann endlich mal erste Sonden bzw. insgesamt Schiffe mit VASMIR-Antrieb gebaut und losgeschickt werden. Der Antrieb ist getestet und hat so nette Vorteile wie
- Beschleunigung bis etwa 0,8-fache Lichtgeschwindigkeit (wenn man ihm genug Zeit gibt - so ein paar Jahre (was bei Sonden ja völlig…