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  • Rage im Hands-on-Test: Wir haben die PC-Version gespielt - Ein toller Shooter mit dichter Atmosphäre [News des Tages]

    Die PC-Version von Rage in München anspielen? Das lassen wir uns nicht zwei Mal sagen. Vor Ort war nicht nur das Spiel, sondern auch Tim Willits, ein Urgestein von id Software und bereits seit 1995 an Bord. Wir tragen für euch die neuesten Informationen und Eindrücke zu Rage zusammen.

    In Rage beginnt alles mit einem Krieg. Die Welt ist zerstört, zurück bleibt nur kahles Land – und ein paar Überlebende. Während manche sich auf der Erde durchschlagen mussten, gab es ein paar Glückliche, die in die sogenannten Archen verfrachtet, in Stasis versetzt wurden und darauf warteten, geweckt zu werden. Und einen solchen Charakter spielen wir in Rage. Einen, der zu den letzten seiner Art gehört. Denn die wilden Überlebenden, die sich mit Gewalt und Verzicht durchschlagen mussten, haben für Luxus-Archies wie uns nichts über. Schnell werden wir uns darüber klar, denn schon kurz nachdem wir aus der Stasiskapsel raus sind, greifen uns Banditen an. Die Authority, eine Art anarchische Übergangsregierung im Wasteland, zahlt nämlich gutes Geld für jeden abgegebenen Arche-Überlebenden. Erst im letzten Moment werden wir von einem vorbeifahrenden Wasteland-Bewohner gerettet. Damit stehen wir in seiner Schuld und folgen ihm in sein Versteck. Mitten in der Wüste ist er nämlich der Obermotz eines kleinen Örtchens, geschützt von einem hohen Zaun und der Feuerkraft mehrerer Wachen.

    Ihr trefft auf die unterschiedlichsten Gegner. Dafür stehen euch in Rage aber diverse Waffen zur Verfügung, wie beispielsweise diese Armbrust. Ihr trefft auf die unterschiedlichsten Gegner. Dafür stehen euch in Rage aber diverse Waffen zur Verfügung, wie beispielsweise diese Armbrust. Quelle: Bethesda Also erledigen wir Aufträge für ihn, werden aber vorher von den Camp-Mitbewohnern in zahlreichen Disziplinen unterrichtet. Knarren, Munition und ein Buggy stehen uns ab da zur Verfügung. Die Missionen unterscheiden sich häufig nicht von den Anfangsmissionen aus Borderlands. In speziell gesicherten Ortschaften versorgen wir beispielsweise Menschen mit Medikamenten. Um aber an diese Pillen zu kommen, müssen wir nur noch schnell für die Ärztin im anderen Dorf nachsehen, wo einer der Mitarbeiter bleibt. Als wir den dann tot auffinden, bekommen wir zwar das Medikament, gleichzeitig aber auch den Auftrag, andere vor einer neuen Gefahr im Wasteland zu warnen. Es sind also Kettenquests, die zusammen ein rundes Bild ergeben und zumindest in der Anfangsphase noch nicht repetitiv wirken.

    Zwar spielt Rage in einer offenen Welt, wenn es aber um spezielle Aufträge geht, sind die Zielorte instanziert. Betreten wir etwa die Tür zu einer unterirdischen Buggy-Werkstatt, aus der wir einem Mechaniker Ersatzteile besorgen sollen, lädt das Spiel nach und generiert eine Art Dungeon für uns – ein Feature, das man auch schon aus Borderlands kennt. Damals wurde dadurch sichergestellt, dass Gegner und Waffen immer zufallsgeneriert sind. Aber nicht nur das Missionsdesign erinnert an Borderlands oder Fallout 3, auch die Story und die Umgebung. Alle diese Spiele sind in einem postapokalyptischen Setting angesiedelt, eine funktionierende Regierung gibt es nicht, dafür kleine Ortschaften, die sich jeden Tag aufs Neue vor Gefahren aus dem Wasteland schützen müssen.

    Stichwort Wasteland: Auch das ist allen Spielen irgendwie gemein. Anders als in Borderlands, das seinen Fokus zu schnell auf eine offene Welt legte, fühlt man sich in Rage anfangs besser aufgehoben. Wer von der Story nicht binnen der ersten Spielstunde von Gearbox' Open World gefesselt war, fühlte sich schnell verloren, zu wenig durch die Welt geführt und versank im Morast aus langweiligen Wüstenraces, überflüssigen Fights mit Random-Gegnern und Überfällen auf Dörfer – das Spielende hat man so nie gesehen. Das möchte id Software besser machen und führt den Spieler viel länger an einem roten Faden durch Spiel und Spielwelt. Außerdem kann man mit seinem Buggy oder einem Trike durch die Wüste brettern, um lange Distanzen schnell zu überbrücken. Zum eigenen Schutz können Buggies mit allerlei Krempel ausgestattet werden – das Portfolio an Aufrüstmöglichkeiten reicht von Miniguns über Panzerung bis hin zu kleinen Reperatur-Nanobots.

  • Rage
    Rage
    Publisher
    Bethesda Softworks
    Developer
    id Software
    Release
    07.10.2011
    Es gibt 29 Kommentare zum Artikel
    Von Vordack
    Das sehe ich ganz genau so.Allerdings ist die Grafik nun mal das erste was man von einem Spiel sieht und Carmack ein…
    Von Batze
    Also solange die Grafik stimmig ist und zum Game past kann es mir egal sein ob da die letzten Techniken bis zum…
    Von Monstermic
    von herrn carmack persönlich, einen monat alt: "Wenn man eine entsprechende Grafikkarte besitzt, bekommt man eine…

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    • Es gibt 29 Kommentare zum Artikel

      • Von Vordack Erfahrener Benutzer
        Zitat von LordAbort
        Aber mal abgesehen davon: mir geht es langsam ein bisschen auf die Nerven, dass Spiele anscheinend fast ausschließlich nach der Grafik bewertet werden. Mir ist ein bugfreies, gut durchdachtes und gut gemachtes Spiel mit einer "nur" guten Grafik lieber als ein…
      • Von Batze Erfahrener Benutzer
        Also solange die Grafik stimmig ist und zum Game past kann es mir egal sein ob da die letzten Techniken bis zum Anschlag ausgenutzt werden.

        Außerdem hat nicht jeder eine Rechenmaschine die das alles auflösen kann.

        Aber da war doch mal was.
        ID Software = John Carmack. Wofür stand das noch mal, richt,…
      • Von Monstermic Erfahrener Benutzer
        Zitat von toxin
        Also das Interview muss mehrer Jahre alt sein. In den aktuelleren Interviews war immer die Rede davon, dass es ihm ziemlich schwer gefallen sei, eine ordentliche PC Version abzuliefern und er mit starken Frameinbruechen zu kaempfe habe. Es fehlt einfach die Zeit um die…
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Rage
Rage im Hands-on-Test: Wir haben die PC-Version gespielt - Ein toller Shooter mit dichter Atmosphäre [News des Tages]
Die PC-Version von Rage in München anspielen? Das lassen wir uns nicht zwei Mal sagen. Vor Ort war nicht nur das Spiel, sondern auch Tim Willits, ein Urgestein von id Software und bereits seit 1995 an Bord. Wir tragen für euch die neuesten Informationen und Eindrücke zu Rage zusammen.
http://www.pcgames.de/Rage-Spiel-29140/News/Rage-im-Hands-on-Test-Wir-haben-die-PC-Version-gespielt-Ein-toller-Shooter-mit-dichter-Atmosphaere-News-des-Tages-837027/
02.08.2011
http://www.pcgames.de/screenshots/medium/2011/08/rage_004.jpg
rage,ego-shooter,bethesda
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