Rage-Entwickler id Software: "Große Serien wie Call of Duty sind nicht nachhaltig"
Der Rage-Entwickler Tim Willits hat sich in einem Interview über die Zukunft der Spielebranche geäußert. Er betrachtet mit Sorge, dass große Serien wie Call of Duty immer wichtiger werden. "Die großen Titel werden immer größer, aber das ist nicht nachhaltig", so Willits. "Man muss sich nur anschauen, was Activision mit Call of Duty im Vergleich zu EA mit Crysis verkauft, und Crysis ist ein gutes Spiel. Es gibt riesige Unterschiede in den Verkaufszahlen, aber im wirklichen Wert der Spiele gemessen am Spielspaß gibt es kaum Abweichungen."
Als Beispiel nennt Willits die Spiele dieses Jahres. So sei Rage der einzige der Top 10-Titel aus 2011, der auf einer neuen Marke basiere. Alle anderen Spiele seien lediglich Fortsetzungen von bereits bestehenden Spiele-Reihen. Es sei daher sehr schwer, neue Spieleserien zu etablieren. "Es ist gefährlich, eine neue IP (Intellectual Property) zu entwickeln. Wenn man das Risiko eingeht, dann sollte man besser einen Volltreffer erzielen." Ob Rage ein Volltreffer wird, erfahren wir am 7. Oktober 2011. Dann erscheint das neue id Software-Spiel. Das Interview mit Willits lest ihr hier, alles Weitere zum Ego-Shooter Rage erfahrt ihr auf unserer Themenseite.
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nur ist die qualität alleine natürlich nicht (alleine) entscheidend: der höhenflug von cod hat zum beispiel erst mit modern warfare begonnen, das ja quasi so etwas wie…
Mit "Call of Duty" hatte ich nie den gleichen Spielspaß wie mit "Crysis", "Call of Juarez" und anderen Titeln, weil die Konkurrenz inhaltlich wie spielerisch weit mehr boten als diese Patriotismus-durchtränkten "Kriegspiele". Denn mal ehrlich: Abgesehen von…
Seit wievielen Jahren ist Rage denn endlich mal wieder ein echter neuer Titel von id und kein Teil einer Serie ( ich hoffe ich setze mich nicht gerade in die Nesseln mit dieser Frage ). Wenn ich mich nicht…