Radon Labs: Bigpoint übernimmt Drakensang-Entwickler
Bigpoint übernimmt das renommierte Entwicklerstudio Radon Labs. Aufgrund von Zahlungsschwierigkeiten hatte das Entwicklerstudio von Radon Labs Mitte Mai Insolvenz anmelden müssen. Bigpoint wird mit diesem Zukauf mehr als 35 Mitarbeiter übernehmen. Die beiden Geschäftsführer von Radon Labs, Bernd Beyreuther und André Blechschmidt, bleiben an Bord und werden in Zukunft den Standort Berlin leiten. Bigpoint wird damit 2010 die Grenze von 500 Mitarbeitern überschreiten. Das Unternehmen hat Standorte in Hamburg (Hauptsitz), Malta, San Francisco und Berlin.
Bereits im letzten Jahr übernahm Bigpoint das Berliner Entwicklerstudio eLOFD GmbH. Ende Mai 2010 wurde die eLOFD GmbH offiziell zur Bigpoint Berlin GmbH. Die ehemaligen Mitarbeiter von eLOFD werden zusammen mit den heute übernommenen Mitarbeitern von Radon Labs am Standort Berlin Onlinespiele entwickeln. Dazu gehört die Fortsetzung der überaus erfolgreichen Drakensang-Reihe. Drakensang 3 wird somit weiter entwickelt. Voraussichtliches Release Datum ist 2011.
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Und dann fällt der durch Werbung generierte Gewinn schon mal schmal aus.
Und will man (wie die meisten F2P-Titel) seinen Hauptumsatz durch Item-Shops generieren, dann kann man auch nicht einfach einen Client "hinklatschen" und der Rest passiert von alleine. Hinter einem solchen Item-Shop und einer F2P-Community steht eben doch eine Menge Kohle und eine Menge Arbeit.
Ein gutes F2P-Spiel ist kein Selbstläufer, sondern eine Cash-Cow, die gepflegt werden muss.
Sehe ich ähnlich: Egal ob ein MMO durch Item-Shops oder per Abo seine Gewinne einfährt, jede Menge Geld und Arbeit muss schon im Vorfeld in beide Modelle fliessen, wobei F2P-Titel etwas "billiger" wirken, bspw. nicht so tolle Grafik bieten als die Abo-Varianten.
sorry für Off-Topic
So viel also zu den Spekulationen.
Danke
So viel also zu den Spekulationen.
Und dann fällt der durch Werbung generierte Gewinn schon mal schmal aus.
Und will man (wie die meisten F2P-Titel) seinen Hauptumsatz durch Item-Shops generieren, dann kann man auch nicht einfach einen Client "hinklatschen" und der Rest passiert von alleine. Hinter einem solchen Item-Shop und einer F2P-Community steht eben doch eine Menge Kohle und eine Menge Arbeit.
Ein gutes F2P-Spiel ist kein Selbstläufer, sondern eine Cash-Cow, die gepflegt werden muss.