Ungetrübtes Quake-Gefühl im Multiplayer-Modus
Schon als direkt nach Id Softwares Hausmesse Quakecon im August 2005 eine Fülle von Videos den Mehrspieler-Part von Quake 4 präsentierten, entbrannte Zwist in der Spielergemeinde. Sowohl die Aufnahmen als auch Spielberichte der Quakecon-Besucher ließen kaum Zweifel aufkommen: Folge 4 würde sich im Netzwerk und Online kaum vom Vorgänger unterscheiden.
"Hervorragend", fanden diejenigen, für die das Balancing und der schnelle Multiplayer-Spielablauf von Quake 3 bisher unerreicht blieben. Genau diese Spieler bedient Entwickler Raven: Quake 4 ist in Mehrspieler-Matches ebenso rasant und ausgewogen wie ältere Ausgaben der Serie, zusätzlich gehüllt in ein prächtiges Grafikgewand. Raketenwerfer, Schrotflinte und andere klassische Quake-Waffen sowie durchdacht designte Karten wecken heimelige Gefühle. Dem Spielgefühl merkt man den Enginewechsel nicht an. Doch genau wie im Singleplayer-Modus fordert die beachtliche Optik einen kräftigen Prozessor und aktuelle Grafikhardware.
Quake 4 will kein weiteres Battlefield sein, nicht mit Klassen und Fahrzeugen vom persönlichen Können ablenken oder Duelle zum Versteckspiel degradieren. Das spiegelt sich in den Reaktionen der Spieler wieder, die sich Abwechslung von Deathmatch und Capture the Flag wünschten - wer Quake zuvor nicht mochte, ist vom Multiplayer-Spiel der dritten Fortsetzung enttäuscht.


Nicht umwerfend, aber gut.
Single Player macht mehr Spaß als D3 und der MP ist endlich nicht mehr zu quietschbunt wie bei Q3
Somit bin ich zufrieden und hoffe auf einen Patch (Bots, mehr Karten) und die Modderszene (Bots, mehr Karten)
Keine grosse Sache im Grunde..
Bestimmt. Zumindest fand ich es damals lustig, als ich noch mit 2x Voodoo2 Karten... aber das ist schon lange her.
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Gibt es schon…
Würdest du lieber die Wahrheit hören das jeder Depp rumhüpfen kann? Das das Spielprinzip seit den 90er Jahren unverändert ist?
Jeder kann rumhüpfen, aber nicht jeder kann Quake spielen!! Weisst du auchwarum das Spielprinzip unverändert ist? Weil es so beliebt ist, dass es fatal wäre es zu verändern.