Quake 4 war an Abwechslungsreichtum und Atmosphäre nahezu unübertroffen. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Quake 4 wird die Geschichte des zweiten Teils unmittelbar fortsetzen; das gab Publisher Activision heute vor einem Jahr bekannt [bzw. heute vor 6 Jahren, Anm. d. Red.]. Der Krieg zwischen Erde und Strogg war durch die Zerstörung des Makron, einer Art zentralem Gehirn, nicht zu Ende gegangen. Allerdings wurden die planetaren Abwehrsysteme der Strogg zerstört und die Erde holte zum finalen Angriff aus. Als Elite-Marine Matthew Kane sollten Sie Teil der zweiten Invasion werden und gemeinsam mit anderen Marines um das Überleben der Menschheit kämpfen. Hier geht’s zur Originalmeldung von Quake 4.
Als wir Quake 4 im Herbst desselben Jahres selber probieren konnten, stellten wir fest: Das Spiel ging richtig zur Sache. Die optische Gestaltung von Quake 4 mochte für zartbesaitete Gemüter abstoßend wirken. So begegneten uns beispielsweise Marines, deren Brustkörbe zu Versuchszwecken aufgerissen wurden. Die Entwickler schaffen aber, den Spieler von Anfang bis Ende für das düstere Sciencefiction-Szenario zu begeistern. Denn die hatten für jede Menge Abwechslung, starke Endgegner und einen überaus guten Mehrspielermodus gesorgt.

Noch eins zum Singleplayer. Das Spiel war zwar schön anzusehen aber irgendwie hätte man doch noch etwas mehr aus der Grafik…