Quake 4
Kämpfe in Gebäuden wechseln sich mit Schlachten an der Planetenoberfläche ab. Hier verteidigen Strogg-Soldaten eine Flak-Stellung, welche die Landung der irdischen Raumschiffe verhindert.
Vorzügliche Engines mögen eine Kernkompetenz der Shooterpäpste von id Software sein, nur laufen deren Spielinhalte nicht immer zu adäquater Hochform auf. Die Zusammenarbeit mit Raven bei Quake 4 könnte sich deshalb als Vernunftehe erweisen.
Man kennt sich seit über zehn Jahren, Raven bürgt für Qualität (Beispiel Jedi Academy) und die Technik schlief in der Zwischenzeit nicht. "Wir haben die Engine modifiziert, um ein anderes Gameplay als in Doom 3 zu ermöglichen", meinte id-Chef Todd Hollenshead im Rahmen einer Presseveranstaltung in Los Angeles.
Einzelschießer-Zuwendung
Nach dem auf Multiplayer-Action spezialisierten Quake 3 setzt der vierte Teil zum Solospieler-Comeback an. Die Handlung schließt an den zweiten Teil an: Eine Invasionsflotte der Erde stürmt die Heimatwelt der Strogg. Zu Spielbeginn erleben Sie in der Rolle des neuen Helden Matthew Kane eine Bruchlandung auf der Planetenoberfläche.
Prima Gelegenheit, um gleich ein Beispiel für die größeren Außenschauplätze zu zeigen, welche das Leveldesign abwechslungsreicher machen sollen als beim klaustrophobischen Doom 3. In einer der Anfangsmissionen muss unsere Truppe Flak-Stellungen der Strogg ausschalten, welche die Landung weiterer Bodentruppen verhindern. Wummernde Kanonen, tief fliegende Gleiter und ausschwärmende Teamkollegen - hier kommt wirklich das Gefühl auf, man sei Teil einer groß angelegten Invasion.
Schlau gemacht
Unser Marine-Squad gerät in einen Hinterhalt. Dank neuer KI-Routinen sollen Freund und Feind besser auf Deckung achten und Team-Taktiken anwenden.
Ganz oben auf dem Überarbeitungswunschzettel stand die künstliche Intelligenz. Zum einen ist Teamwork gefragt: Etwa ein Drittel der Spieldauer von Quake 4 bestreiten Sie an der Seite von Verbündeten. Zum anderen sollen die feindlichen Strogg mit mehr Verstand und weniger billigen Spawn-Tricks vorgehen als gewisse Höllenkreaturen.
"Die Marines, mit denen du kämpfst, verwenden Team-Taktiken. Und auch die Gegner gehen überlegter vor: Sie geben sich Feuerschutz, nutzen die Umgebung zur Deckung aus und wagen in günstigen Momenten Vorstöße", verspricht Hollenshead.
Held unterm Messer
Das nächste Level-Beispiel soll die Sorgfalt bei der Story-Inszenierung verdeutlichen. Auf dem Weg zum Meeting mit dem Generalstab gehen Sie durch mehrere Räume, in denen sich andere Soldaten unterhalten, Verletzte behandeln oder unseren mysteriösen Helden ehrfürchtig anquatschen.
Im Briefing wird die nächste Mission besprochen: Kane soll eine elektromagnetische Bombe legen, um das Strogg-Kommunikationszentrum lahm zu legen. Aber dabei wird er gefangen genommen und in eine Strogg-Klinik verfrachtet. Die Cyborg-Monster wollen ihn zu einem der Ihren machen. Kane wird letztendlich gerettet, ist aber zum Teil in ein Maschinenwesen verwandelt worden.
Diese dramatische Wendung sorgt für neue spielerische Elemente, denn durch die Prothesen kann unser Held zum Beispiel schneller laufen, höher springen und Strogg-Technologie anwenden.
Quake 4 soll außerdem durch die gelegentliche Möglichkeit, Vehikel zu steuern, Kurzweil verbreiten. Konkret wurde vorgeführt, wie sich Kane an Bord eines Walkers schnallt, eine Art Riesenroboter-Gerüst. Als weiteres Fahrzeugbeispiel wurde ein Luftkissenpanzer genannt.
Vielseitig ist auch das Waffenkonzept: Die Wirkung der Quake-typischen Ballermänner soll sich im Spielverlauf durch Mods verändern lassen, die man von anderen Soldaten erhält oder aber von den Stroggs erbeutet, beispielsweise lenkbare Geschosse beim Raketenwerfer oder ein Abpralleffekt bei Railgun-Salven.
Multiplayer-Projekte
Gespräche zwischen den Charakteren und Story-Sequenzen sollen der Einzelspieler-Kampagne eine einnehmende Atmosphäre bescheren.
Id-Spieldesigner Tim Willits betonte, dass Multiplayer auch beim nächsten Quake ein wichtiger Aspekt sein wird. Ziel sei es, mit der neuen Engine ein ähnlich flüssiges Erlebnis zu bieten wie einst bei Quake 3 - extrem wichtig für reibungslose Online-Gefechte.
Ganz nebenbei arbeitet id Software zusammen mit dem englischen Entwicklerstudio Splash Damage an einem neuen, eigenständigen Multiplayer-Teamshooter. Dabei handelt es sich um eine erweiterte Version des Mods Enemy Territory, welche die Doom 3-Engine und ein Science-Fiction-Szenario mit vielen Vehikeln verwendet.


quake 4 wird net wie quake3. quake 4 soll ein reinrasiger singleplayer shooter werden, so mitstory *hust* und so *g* der neue quake multiplayertitel wird wohl "enemy terretory: the quake wars" werden....
Jep, so ist es
Wenn Quake 4 so wird wie seine Vorgänger, dann her damit (wenn es für den deutschen Markt freigegeben wird) !!!!
Die Entwickler sollten wohl nicht zu viel Spielerei ins Game bauen. Quake ist und bleibt seit Teil 1 eine Horror-Shooter und daß sollte er auch meiner Meinung nach bleiben.
ich hoff nicht das quake4 wie quake3 wird
lieber einen schönen shooter wie quake2, DAS waren noch zeiten.
quake 4 wird net wie quake3. quake 4 soll ein reinrasiger singleplayer shooter werden, so mitstory *hust* und so *g* der neue quake multiplayertitel wird wohl "enemy terretory: the quake wars" werden....
Wenn Quake 4 so wird wie seine Vorgänger, dann her damit (wenn es für den deutschen Markt freigegeben wird) !!!!
Die Entwickler sollten wohl nicht zu viel Spielerei ins Game bauen. Quake ist und bleibt seit Teil 1 eine Horror-Shooter und daß sollte er auch meiner Meinung nach bleiben.
ich hoff nicht das quake4 wie quake3 wird
lieber einen schönen shooter wie quake2, DAS waren noch zeiten.
Wenn Quake 4 so wird wie seine Vorgänger, dann her damit (wenn es für den deutschen Markt freigegeben wird) !!!!
Die Entwickler sollten wohl nicht zu viel Spielerei ins Game bauen. Quake ist und bleibt seit Teil 1 eine Horror-Shooter und daß sollte er auch meiner Meinung nach bleiben.