Snowblind: Übernatürlich durch Bio-Mods
Die Grundlage für die besondere Stärke von Nathan Frost, dem Helden in Project: Snowblind, sind Biomodifikationen: Nach einer schweren Kampfverletzung pflanzen Militärärzte ihm Nano-Implantate ein, durch die er übermenschliche Kräfte gewinnt. So kann die Spielfigur beispielsweise durch die Simulation elektromagnetischer Ströme mit geringer Frequenz auf kurze Entfernungen durch bis zu zwei Meter dicke Wände spechten, um Gegner schon frühzeitig zu erkennen. Im Spielverlauf kommen immer weitere Begabungen hinzu: Per Elektronensturm schalten Sie mit einem schnell wandernden Blitz ein halbes Dutzend Gegner auf einmal aus; ein Tarnfeld spiegelt die Umgebung und macht Sie kurzzeitig unsichtbar.
Um im Notfall auch gegen mehrere Gegner zu bestehen, aktiviert Frost einen Schild aus miteinander verwobenen Energiepartikeln, der direkte Attacken mit Kugeln abwehrt. Er kann sogar scheinbar die Zeit um ihn herum verlangsamen: Eine Stimulation des zentralen Nervensystems beschleunigt Reflexe und Bewegungen, sodass es scheint, als würde die Umgebung verlangsamt.
Allerdings verfügt der Protagonist nur über beschränke Reserven an Bioenergie, die für jede dieser Fertigkeiten benötigt wird. Ist das Kontingent aufgebraucht, benötigt man Energiezellen, um wieder auf die Kräfte zurückgreifen zu können.


Auserdem zum…