Pro Evolution Soccer 4
Neue Freistoßvarianten sorgen für ein abwechslungsreicheres Spielerlebnis.
Nachdem Pro Evolution Soccer EA Sports' FIFA-Serie bereits vor einigen Jahren auf der PlayStation 2 den Rang abgelaufen hatte, erklommen die Japaner mit ihrer ausgezeichneten Fußballsimulation letztes Jahr auch den PC-Thron. Zwar kam PES 3 nicht an die sensationelle Optik von FIFA 2004 heran, transportierte dafür aber ein sehr viel realistischeres Spielerlebnis auf das Grün und überzeugte mit einer PC-Spielern bis dato unerreicht guten Ballphysik und Steuerung.
Neue Tricks
Doch das Team um Chef-Entwickler Shingo Takatsuka ruht sich nicht auf erworbenen Lorbeeren aus, sondern verspricht für den vierten Teil noch bessere Spielbarkeit sowie eine aufpolierte Optik mit vielen neuen Animationen und Special Moves. So sollen Torhüter beispielsweise den berühmten Scorpion-Kick von Kolumbiens Ex-Nationaltorhüter René Higuita beherrschen, bei dem er den Ball per Hechtsprung mit der Hacke von der Linie kratzt. Außerdem können Sie Freistöße nun mit zwei Spielern ausführen und die Dribbling-Funktion wurde um diverse Übersteiger erweitert.
Mehr Teams
Italiens Goalie Buffon segelt an der Flanke vorbei. Spaniens Raul freut´s.
Eine größere Auswahl an Spielsystemen und taktischen Vorgaben sorgt für ein variantenreicheres Spiel, das die ebenfalls überarbeiteten KI-Schiedsrichter vor allem hinsichtlich der Vorteilsregel besser leiten sollen. Im Gegensatz zum Vorgänger sind mit knapp 200 Teams doppelt so viele Vereins- und Nationalmannschaften mit von der Partie, die zudem alle über Originaldaten verfügen. Geplanter Erscheinungstermin ist Mitte Oktober.


Allerdings muß ich sagen daß dieser Modus völlig unpraktikabel ist.
Der Witz am online spielen ist ja gerade daß man sich nicht mit jemand verabreden muß sondern einfach loslegen kann. Mit meinen Freunden kann ich mich ja auch persönlich treffen!!!
Also so klasse das Spiel ist: vom Online-Modus hab ich mir mehr erwartet, ich hoffe daß Konami da noch etwas nachbessert...