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Prince of Persia: The Sands Of Time (PC)

Release:
11.04.2008
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Prince of Persia: Sands of Time

10.12.2003 14:45 Uhr
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Neu
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Abgründe überwinden Sie meistens, indem Sie an Wänden entlanglaufen. Das ist cooler als Springen. Abgründe überwinden Sie meistens, indem Sie an Wänden entlanglaufen. Das ist cooler als Springen. Den Prince of Persia Test zum neuesten Prinzenabenteur (erschienen am 12. Dezember 2008) gibt's natürlich auch auf pcgames.de.


Der Matrix-Rummel ist am Mittleren Osten nicht spurlos vorübergegangen: In Prince of Persia: Sands of Time tragen die Leute zwar keine dunklen Sonnenbrillen oder schwarze Ledermäntel, doch hüpfen und kämpfen sie elegant wie Neo - wenn's sein muss, dann sogar in Zeitlupe. Der Prinz, 1989 noch ein grober Pixelhaufen, ist zum coolen Schwerkraft-Überwinder herangewachsen, der Dinge kann, von denen Lottospieler träumen: Er spult die Zeit vor und zurück wie andere ein Videoband. Und das Beste: Sie spielen diesen Typ! Willkommen in einem der schönsten Geschicklichkeitsspiele seit der Erfindung des Genres.

Märchengeschichten

Der Unschärfeeffekt kommt in den Gefechten zum Einsatz und erzeugt die Illusion, dass sich der Prinz besonders rasant bewegt. Der Unschärfeeffekt kommt in den Gefechten zum Einsatz und erzeugt die Illusion, dass sich der Prinz besonders rasant bewegt. Schreckliches geschieht im alten Persien: Der Prinz stibitzt einen magischen Dolch, um seinem Vater damit ein Geschenk zu machen. Bei der Übergabezeremonie rät ein falscher Wesir, den Dolch stattdessen in eine unheilvoll aussehende Sanduhr zu stecken - worauf der Prinz prompt eingeht und dabei gekonnt die dramatischen "Neiiiin! Niiicht!"-Rufe aus dem Publikum ignoriert. Und Sie sollten ihm dafür danken: Hätte er die Waffe nicht in die Sanduhr gestoßen, dann wäre ihr tödlicher Inhalt nicht herausgeströmt. Die Palastbewohner wären nicht zu Zombies mutiert und Sie hätten keinen Grund, die Welt zu retten.
Drei Überlebende lässt der Sandsturm zurück: den Prinz - also Sie -, eine hübsche Prinzessin namens Farah und besagten Wesir. Die nächsten zehn Stunden werden Sie damit verbringen, den Bösewicht im Schloss aufzustöbern. Bis zum Ende balancieren Sie über etliche Mauervorsprünge, laufen zigmal an Wänden entlang, hüpfen über Abgründe und kämpfen gegen untote Palastwachen. Gelegentlich lösen Sie zudem Rätsel, die auch jene nicht überfordern dürften, die beim PISA-Test ganz unten in der Rangliste stehen: Kisten verschieben, Schalter und Hebel umlegen - mehr ist selten notwendig.

Prinzenrolle leicht gemacht

Farah, die schöne Prinzessin an der Seite des Prinzen, hilft im Kampf mit dem Bogen - halten Sie ihr dabei aber die Gegner vom Leib! Farah, die schöne Prinzessin an der Seite des Prinzen, hilft im Kampf mit dem Bogen - halten Sie ihr dabei aber die Gegner vom Leib! Die meisten Geschicklichkeitsspiele führen zu erhöhter Schweißbildung: Millimetergenaues Balancieren auf schmalen Gängen erfordert starke Konzentration, ein Fehltritt endet zumeist tödlich. Das mag spannend sein, meistens ist es aber einfach nur frustrierend. Das neue Prince of Persia ist in diesem Zusammenhang deutlich humaner als beispielsweise Tomb Raider: Angel of Darkness. Der Prinz steuert sich wie mit Servolenkung: Er hangelt sich automatisch an Vorsprüngen hoch, wenn er darauf zuläuft, und hält sich in letzter Sekunde an einer Mauer fest, wenn er versehentlich ausrutscht. Beim Sprung von Säule zu Säule sind nur 90-Grad-Drehungen zugelassen, was das Abschätzen der Richtung zum Kinderspiel macht. Sollte dennoch mal ein Missgeschick passieren, so greift eines der besten Features in Prince of Persia. Mittels des untertitelgebenden "Sand der Zeit" lässt sich das Geschehen um ein paar Sekunden zurückspulen: Das Bild friert zunächst ein, der Ton verstummt, dann läuft alles im Schneckentempo rückwärts ab - und zwar so lange, wie Sie die entsprechende Taste drücken oder bis die Kraft des Sands nachlässt. Ein weißer Balken am oberen Bildschirmrand gibt Auskunft darüber, wie lange und auch wie oft Sie in der Zeit zurückfahren dürfen, bis der Saft ausgeht. Diese clevere Methode ersetzt die üblichen Quicksave- und Quickload-Orgien, die sonst den Spielfluss stören. Richtig gespeichert wird nur an dafür vorgesehenen Punkten, was vollkommen in Ordnung geht, da die Checkpoints mit löblicher Fairness verteilt wurden.

Moderation
10.12.2003 14:45 Uhr
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Dein Kommentar
Bewertung: 0
17.12.2003 19:29 Uhr
Das Spiel ist wirklich der Oberhammer... Endlich mal ein Spiel bei dem man das Gefühl hat alle Grafikeffekte die es gibt zu Gesicht zu bekommen. Es sieht einfach alles phantastisch aus. Die Steuerung hat auch großen Respekt verdient. Nach ner Gewissen Zeit hüpft, springt, klettert, hangelt, rollt und kämpft…
Benutzer
Bewertung: 0
12.12.2003 20:52 Uhr
Ich hab das Spiel auch, natürlich extra mit Gamepad dabei. Aber PC Games hat mich angelogen, es sei Game zu leicht (Stand ja im Testbericht drauf) und für Einsteiger geeignet, aber es stimmt aber nicht!!! Das Game ist übel schwer, wegen zu viele Zombies, die ich keine Chance hab gegen ihn, zu viele Zombies…
Bewertung: 0
12.12.2003 12:52 Uhr
das spiel ist perfekt nur finde ich die kämpfe scheisse.. plage mich nun schon seit einiger zeit an der stelle wo die doofe prinzessin mit mit diesem al-qaida piraten rumprügelt. aber sonst ist es einfach genial.. erinnert mich an splinter cell wo es einfach nur spaß gemacht hat mit sam fisher durch die gegend zu hoppeln und sich die umgebung und die ideen anzukucken