Jake Gyllenhaal ist der Prince of Persia
Jake Gyllenhaal - Photo by Stephen Lovekin - © WireImage.com
Wie Disney nun mitteilte, wird Jake Gyllenhaal (Zodiak, Donnie Darko, The Day after Tomorrow) die Rolle des persischen Prinzen übernehmen. Der neue Jerry Bruckheimer-Film Prince of Persia: Sands of Time basiert - wie könnte es auch anders sein - auf Ubisofts Videospiel-Reihe.
Gyllenhaal spielt Dastan, einen jungen persischen Prinzen des sechsten Jahrhunderts. Dieser trifft auf die schöne Tamina, gespielt von Bond-Girl Gemma Arterton und muss verhindern, dass die Sands of Time, ein Geschenk der Götter, welches die Zeit beeinflussbar und seinen Besitzer zum Herrscher der Welt macht, in die Hände eines Adligen gelangen.
Regisseur von Prince of Persia: Sands of Time ist übrigens Mike Newell, der bereits für Harry Potter und der Feuerkelch verantwortlich war.


Kann man in Spielen machen - in Filmen aber nicht! Die Charaktere von Spielfiguren werden gerne recht offen gelassen, damit der Spieler eine relativ anonyme Rolle mit seiner eigenen Identität ausfüllen kann. Filme gehen da den umgekehrten Weg. Hier muss der Protagonist einen sehr klar definierten Charakter haben, der durch eine detaillierte, glaub- und lebhafte Persönlichkeit zur Identifikation reizt. Und dazu geht einfach mal ein Name. Es wäre ein absoluter (und völlig unnötiger) Krampf des Drehbuchs ohne auskommen zu müssen.
die leinwandumsetzung von hitman kam auch weitestgehend mit einem namenlosen protagonisten aus. wieso sollte man sich nicht auch bei nem pop-movie daran halten, den hauptcharakter schlicht und ergreifend den prinzen sein zu lassen? es wäre immerhin konsequent und hätte imho verdammt viel style - vorausgesetzt der restliche film passt ebenfalls.
der bildvergleich hinkt leider ein wenig, da dem prinzen über die diversen episoden hinweg stets ein verändertes erscheinungsbild verliehen wurde. sicherlich könnte man damit argumentieren, dass dieser film die sands of time episode behandeln wird, allerdings müsste man sich für eine etwaige fortsetzung dann auch wieder nen neuen schauspieler suchen
ich bleib' dabei. orlando bloom bissl in die muckibude geschickt und paar mal die woche zum akrobatiktraining und er isses!
Kann man in Spielen machen - in Filmen aber nicht! Die Charaktere von Spielfiguren werden gerne recht offen gelassen, damit der Spieler eine relativ anonyme Rolle mit seiner eigenen Identität ausfüllen kann. Filme gehen da den umgekehrten Weg. Hier muss der Protagonist einen sehr klar definierten Charakter haben, der durch eine detaillierte, glaub- und lebhafte Persönlichkeit zur Identifikation reizt. Und dazu geht einfach mal ein Name. Es wäre ein absoluter (und völlig unnötiger) Krampf des Drehbuchs ohne auskommen zu müssen.
@Dumbi
Sehr schöner Bildvergleich. Augen, Nase, Kinn, grundlegende Gesichtsform. Das passt schon sehr gut. Und Haare sind bei solchen Filmen immer das kleinste Problem. Glaubt etwa jemand wir hätten in Fluch der Karibik die echten Haare von Johnny Depp gesehen? Selbst wenn er bis Drehstart im Juli noch kräftig wachsen lässt, wird das wohl eher nicht reichen. Ergo: Perrücke druff und fertich.
http://www.desktoprating....
Gyllenhaal:
http://users.ca.astound.n...~sourduck/sourduck/2006/01/unused-picture/jake-gyllenhaal.jpg
Ich finde der Typ passt perfekt, bis auf die zu kurzen Haare.
Aber lassen wir uns mal überraschen:
ERSTER GROßER MINUSPUNKT: Der Prinz im Film hat einen Namen. Das wiederspricht der gesamten PoP-Sage. Bisher hatte der Prinz (auch im letzen jahrtausend) noch nie einen Namen im Spiel was auch stark zum Charme des Serie beigetragen hat.
Hab ich in der Tat nicht gelesen. Ich zweifel auch gar nicht dran, dass die zu Grunde liegende Story sehr gut ist. Habe auch schon sehr gute Kritiken zu den Büchern gelesen und was man im Film von der Gesamtgeschichte mitbekommen hat machte auf jeden Fall neugierig.
Problem war nur: die haben es nicht gepackt das ganze auf Filmdramaturgie umzusetzen. Das war ein typischer Fall von radikal runterkürztem Roman (und es schien mir sogar teils unüberlegt gekürzt, weil ich einige Sachen wegen ganz offensichtlicher Informationslücken nur schwer nachvollziehen konnte), den man einfach nicht mehr auf die Struktur und den nötigen Erzählfluss einen Films verbiegen konnte.
Die Bilder - und genau das ist ja mein Punkt - waren dafür aber fantastisch. Deshalb freue ich mich ja, dass viele Leute aus den Departments, die den Look eines Films bestimmen nun auch am Prinzen arbeiten dürfen.