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Prince of Persia: The Sands Of Time (PC)

Release:
11.04.2008
Genre:
Action
Publisher:
Ubisoft

Jake Gyllenhaal ist der Prince of Persia

21.05.2008 09:47 Uhr
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Jake Gyllenhaal - Photo by Stephen Lovekin - © WireImage.com Jake Gyllenhaal - Photo by Stephen Lovekin - © WireImage.com Wie Disney nun mitteilte, wird Jake Gyllenhaal (Zodiak, Donnie Darko, The Day after Tomorrow) die Rolle des persischen Prinzen übernehmen. Der neue Jerry Bruckheimer-Film Prince of Persia: Sands of Time basiert - wie könnte es auch anders sein - auf Ubisofts Videospiel-Reihe.

Gyllenhaal spielt Dastan, einen jungen persischen Prinzen des sechsten Jahrhunderts. Dieser trifft auf die schöne Tamina, gespielt von Bond-Girl Gemma Arterton und muss verhindern, dass die Sands of Time, ein Geschenk der Götter, welches die Zeit beeinflussbar und seinen Besitzer zum Herrscher der Welt macht, in die Hände eines Adligen gelangen.

Regisseur von Prince of Persia: Sands of Time ist übrigens Mike Newell, der bereits für Harry Potter und der Feuerkelch verantwortlich war.

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21.05.2008 09:47 Uhr
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22.05.2008 01:54 Uhr
Zitat: (Original von AvalonAsh am 21.05.2008 22:53)
@ KainLaVey
Kann man in Spielen machen - in Filmen aber nicht! Die Charaktere von Spielfiguren werden gerne recht offen gelassen, damit der Spieler eine relativ anonyme Rolle mit seiner eigenen Identität ausfüllen kann. Filme gehen da den umgekehrten Weg. Hier muss der Protagonist einen sehr klar definierten Charakter haben, der durch eine detaillierte, glaub- und lebhafte Persönlichkeit zur Identifikation reizt. Und dazu geht einfach mal ein Name. Es wäre ein absoluter (und völlig unnötiger) Krampf des Drehbuchs ohne auskommen zu müssen.


die leinwandumsetzung von hitman kam auch weitestgehend mit einem namenlosen protagonisten aus. wieso sollte man sich nicht auch bei nem pop-movie daran halten, den hauptcharakter schlicht und ergreifend den prinzen sein zu lassen? es wäre immerhin konsequent und hätte imho verdammt viel style - vorausgesetzt der restliche film passt ebenfalls.

der bildvergleich hinkt leider ein wenig, da dem prinzen über die diversen episoden hinweg stets ein verändertes erscheinungsbild verliehen wurde. sicherlich könnte man damit argumentieren, dass dieser film die sands of time episode behandeln wird, allerdings müsste man sich für eine etwaige fortsetzung dann auch wieder nen neuen schauspieler suchen 

ich bleib' dabei. orlando bloom bissl in die muckibude geschickt und paar mal die woche zum akrobatiktraining und er isses!
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21.05.2008 22:53 Uhr
@ KainLaVey
Kann man in Spielen machen - in Filmen aber nicht! Die Charaktere von Spielfiguren werden gerne recht offen gelassen, damit der Spieler eine relativ anonyme Rolle mit seiner eigenen Identität ausfüllen kann. Filme gehen da den umgekehrten Weg. Hier muss der Protagonist einen sehr klar definierten Charakter haben, der durch eine detaillierte, glaub- und lebhafte Persönlichkeit zur Identifikation reizt. Und dazu geht einfach mal ein Name. Es wäre ein absoluter (und völlig unnötiger) Krampf des Drehbuchs ohne auskommen zu müssen.

@Dumbi
Sehr schöner Bildvergleich. Augen, Nase, Kinn, grundlegende Gesichtsform. Das passt schon sehr gut. Und Haare sind bei solchen Filmen immer das kleinste Problem. Glaubt etwa jemand wir hätten in Fluch der Karibik die echten Haare von Johnny Depp gesehen? Selbst wenn er bis Drehstart im Juli noch kräftig wachsen lässt, wird das wohl eher nicht reichen. Ergo: Perrücke druff und fertich.
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21.05.2008 20:38 Uhr
Ich quote mich mal selbst aus einem alten Thread:

Zitat: (Original von Dumbi am 10.04.2008 20:04)
PoP:
http://www.desktoprating....

Gyllenhaal:
http://users.ca.astound.n...~sourduck/sourduck/2006/01/unused-picture/jake-gyllenhaal.jpg

Ich finde der Typ passt perfekt, bis auf die zu kurzen Haare.  
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
21.05.2008 20:34 Uhr
Also Orlando Bloom wäre mit Abstand die bessere Wahl (vorsicht subjektive meinung!) gewesen.

Aber lassen wir uns mal überraschen:

ERSTER GROßER MINUSPUNKT: Der Prinz im Film hat einen Namen. Das wiederspricht der gesamten PoP-Sage. Bisher hatte der Prinz (auch im letzen jahrtausend) noch nie einen Namen im Spiel was auch stark zum Charme des Serie beigetragen hat.
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21.05.2008 17:12 Uhr
Zitat: (Original von Jacro am 21.05.2008 14:07)
Der Goldene Kompass (inhaltlich nicht toll, aber optisch eine gute Referenz)
Hast du das Buch gelesen? Kann mir vorstellen, dass wenn man es nicht gelesen hat, der Film nicht wahnsinnig ist. Allerdings ist er imo einer der besten "Kinderbuch"-Verfilmungen, die ich kenne. (Wenn man denn das Buch als Kinderbuch durchgehen lassen will, da durchaus die Kriche ziemlich durch den Dreck gezogen wird.. ). Es war das erste Mal, dass ich einen Film gesehen habe, der ähnliche Bilder ausspuckte wie ich mir sie beim Lesen ausgemalt habe. Ganz anders als Eragon oder Narnia. HdR habe ich (zu meiner Schande   ) erst nach den Filmen gelesen.  


Hab ich in der Tat nicht gelesen. Ich zweifel auch gar nicht dran, dass die zu Grunde liegende Story sehr gut ist. Habe auch schon sehr gute Kritiken zu den Büchern gelesen und was man im Film von der Gesamtgeschichte mitbekommen hat machte auf jeden Fall neugierig.

Problem war nur: die haben es nicht gepackt das ganze auf Filmdramaturgie umzusetzen. Das war ein typischer Fall von radikal runterkürztem Roman (und es schien mir sogar teils unüberlegt gekürzt, weil ich einige Sachen wegen ganz offensichtlicher Informationslücken nur schwer nachvollziehen konnte), den man einfach nicht mehr auf die Struktur und den nötigen Erzählfluss einen Films verbiegen konnte.

Die Bilder - und genau das ist ja mein Punkt - waren dafür aber fantastisch. Deshalb freue ich mich ja, dass viele Leute aus den Departments, die den Look eines Films bestimmen nun auch am Prinzen arbeiten dürfen.