Filmkritik zu Prince of Persia: Der Sand der Zeit
Jake Gyllenhaal als der Prince of Persia
Wo Jerry Bruckheimer drauf steht, steckt viel, viel Geld drin - so auch bei der Verfilmung der Prince of Persia-Spieleserie. Mit größtmöglichem Aufwand wurde in Marokko optischer Bombast in Reinkultur gedreht. Damit distanziert sich Prince of Persia: Der Sand der Zeit zumindest oberflächlich von den zig billigen Videospieleverfilmungen anderer Produzenten. Die Ausstattung ist prächtig und es gibt virtuose Fightsequenzen, die der Dynamik des Videospiels würdig huldigen - wenn nur nicht die platte Story wäre. Warum diese teils regelrecht ulkig wirkt und was Prince of Persia: Der Sand der Zeit neben Fanfaren und Firlefanz zu bieten hat, verrät die ausführliche Prince of Persia-Filmkritik unserer Widescreen-Kollegen.

