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Prey (PC)

Release:
28.05.2010
Genre:
Action
Publisher:
Take-Two Interactive

Leitern ade!

21.07.2006 13:57 Uhr
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Neu
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Eine der 'Magnetbahnen', auf denen Sie haften. Eine der "Magnetbahnen", auf denen Sie haften. In unserer Themenwoche wollen wir uns noch einmal ein paar der netten Ideen anschauen, auf die Sie beim Shooter Prey stoßen. Es fällt eigentlich kaum auf, allerdings werden Sie wohl keine einzige Leiter im gesamten Spiel finden. Die Dinger waren in Action-Spielen schon immer für ein wenig Ärger gut. Mal purzelte der Spieler unversehens einfach an den Sprossen vorbei in die Tiefe, mal entkam er der wütenden Meute im Schlepptau nicht rechtzeitig, weil die Spielfigur nach wenigen Zentimetern hängen blieb. Oder - ebenfalls ein echtes Highlight - oben angekommen warteten bereits Gegner mit den Knarren im Anschlag. Was hätte allerdings so altes Gerümpel auf einem fortschrittlichen Raumschiff zu suchen? Offensichtlich fällt nur bei Star Trek mal der Strom aus.

Oben ist relativ
Durch die Portale können Sie sich nicht nur selbst teleportieren, sondern auch durchschießen und -sehen. Teils tauchen von dort Gegber auf. Durch die Portale können Sie sich nicht nur selbst teleportieren, sondern auch durchschießen und -sehen. Teils tauchen von dort Gegber auf. Im Alienraumschiff kommen wesentlich modernere Methoden zum Einsatz: Portale transferieren Sie an andere Orte, an "Magnetbahnen" kleben Sie selbst kopfüber förmlich fest und per Schalter manipulieren Sie kurzerhand die Schwerkraft. Das hört sich erst mal unspektakulär an, sorgt aber für einige ungewöhnliche Situationen, die gerade bei Zuschauern zu ziemlicher Desorientierung führen können.

So kann es vorkommen, dass Sie sich in einen Raum teleportieren und aus allen Wolken fallen: statt nun wie erwartet einfach vor dem Zielteleporter zu stehen, saust die Spielfigur sofort zur linken Seite, dreht sich um 90° Grad im Uhrzeigersinn und landet unsanft auf dem Boden. Die nächste Tür hängt damit erst mal unerreichbar irgendwo über Tommy. Zum Glück finden Sie in der Nähe eine der blau schimmernden Magnet- oder Gravitationsbahnen. Auf denen laufen Sie die Wand nach oben. Solange nicht Sie springen, bleiben Sie daran in allen Lagen haften. In einer Schleife geht es an die Decke, wo sich ein Schalter befindet.

Ein kurzer Druck genügt, die Schwerkraft richtet sich anders aus, Tommy kann von der Bahn herunter und spaziert durch die Tür. Mit dieser Technik haben sich die Entwickler einige einfache Rätsel einfallen lassen. Die sind nicht sonderlich anspruchsvoll, bereichern das Spiel aber durchaus. Auch, wenn Sie das erste Mal gegen einen Kämpfer über sich an der Decke antreten, ist das eine witzige Erfahrung.

Sterben? Nein, Danke!
Als Geist ist Tommy mit Pfeil und Bogen unterwegs. Die weißen Bahnen sehen Sie nur in dieser Gestalt. Als Geist ist Tommy mit Pfeil und Bogen unterwegs. Die weißen Bahnen sehen Sie nur in dieser Gestalt. Irgendwann beißt jeder ins Gras. Seien es zu schwere Gegner, Unvorsichtigkeit oder ein kleines Missgeschick (s.o.: 'Wenn ich jetzt da rüber hüpfe - wo ist dann eigentlich unten?'). Schließlich soll es ja auch spannend zugehen. Was liegt da also näher, als diesen Vorgang ins Spielgeschehen zu integrieren? Ewige Quicksave- und Quickload-Orgien sind damit Schnee von Gestern, aber für den der mag immer noch eine Option.

Seelenwanderung
Nach dem virtuellen Ableben treten Sie in die Geisterwelt ein. Dort absolvieren Sie eine kleine Spieleinlage. Der Protagonist findet sich in Geistergestalt auf einer art Mini-Insel wieder. Dort schießt er per Pfeil und Bogen auf umherschwirrende rote und blaue Gespenster, die bei einem Treffer das entsprechende Lebenselixier ein Stück weit wieder auffüllen.

Mit fortschreitendem Spielverlauf wird diese Passage schwieriger, die Geister können sich hinter Säulen verbergen, deren Anzahl kontinuierlich steigt. In jedem Fall ist der Part nie sonderlich lang, eben nur eine kurze Einlage statt des Ladebildschirms. Mit der ergatterten Energie kehrt der Spieler wieder an der Stelle des Ablebens zurück und führt den Kampf fort - wodurch selbst Bosskämpfe recht leicht ausfallen.

Auch zwischendurch ist Tommy in der Lage, seinen schutzlosen Körper kurz zurückzulassen, um beispielsweise unbemerkt Sicherheitsvorkehrungen zu umgehen und selbst Kraftfelder zu durchdringen.

Moderation
21.07.2006 13:57 Uhr
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Dein Kommentar
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
23.07.2006 21:43 Uhr
Also ich habe mir Prey gekauft und auch schon fast durch.. 

Geiles Spiel! Aber die Gegner sind wirklich nur 08/15...
Manche erinnern auch stark an Gegner aus Doom 3 (oder selten auch Quake 4).

Aber darüber kann man hinweg schauen... Wie gesagt: Geiles Spiel! 
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
23.07.2006 20:13 Uhr
Habe das game heute durchgespielt meiner meinung nach ist ees viel zu kurz hab glaub gerade mal 6-7 std gebraucht also schtäze mal spieldauer minimal 10std
Das leveldesign gefällt mir gut auch wenn es einen manchmal verwirrt (wo ist oben wo ist unten wo komm ich raus wenn ich durch die ksite lauf arrgh…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
23.07.2006 19:28 Uhr
das energieauffüllsystem durch seelentöterei um wieder in die normale spielwelt zurückzukehren gabs auch schon früher, ich erinnere an legacy of kain: soul reaver