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  • Pokémon Sonne und Mond im Test: Gute Story, viele Nebenaufgaben - die fantastische 7. Generation

    In dem Naturparadies von Poni, die vierte Insel, trifft man zu aller erst auf diesen Trainer. Es wirft mit Müll. Soll das eine Botschaft sein? Quelle: N-ZONE

    Pokémon Sonne & Mond im Test für Nintendo 3DS: Wir haben das neue Rollenspiel für 3DS getestet und präsentieren euch sämtiche Stärken und Schwächen in unserem Review. Eines vorweg: Die neuen Ableger der 7. Generation der erfolgreichen Rollenspiel-Serie rocken! Weshalb, erfahrt ihr unserem umfassenden Testbericht.

    Pokémon Sonne & Mond im Test für Nintendo 3DS: Alola und willkommen in einem neuen Pokémon-Abenteuer. Wer hätte gedacht, dass der blaue Horizont, oder auch klare Sternenhimmel der Alola-Region endlich zum Greifen nah ist. Lasst uns, wie Professor Kukui sagen würde, mit Turbotempo in das neue Spiel eintauchen und soziale Kontakte die nächsten Wochen erstmal vergessen. Außer zum guten Zweck, was in diesem Fall tauschen bedeutet. Ihr denkt euch bestimmt, dass die Redakteurin hier wohl einen Vogel hat - ja, Botogel um genau zu sein - da ein Pokémon-Spiel kaum so fesselnd sein kann, dass man seine Freunde vergisst. Doch, kann es, und wie verraten wir euch in diesem Test. Lese-Tipp: Nutzt doch unsere Pokémon Sonne & Mond Komplettlösung für Tipps zum Rollenspiel.

    Geschichte setzt Wickel ein!

    Nichtsahnend zieht ihr, wie in fast jedem Pokémon-Titel, mit eurer Mutter in ein neues Haus ein. Fernab von euren alten Freunden, weit weg in Bei Kiawes Prüfung auf Akala müsst ihr herausfinden, wer falsch tanzt und das diesen dann besiegen. In diesem Fall war es der Wanderer der sich ins Bild gesellt hat. Bei Kiawes Prüfung auf Akala müsst ihr herausfinden, wer falsch tanzt und das diesen dann besiegen. In diesem Fall war es der Wanderer der sich ins Bild gesellt hat. Quelle: N-ZONE einer anderen Region, immer noch mit der Zeitverschiebung kämpfend. Diesmal seid ihr in Alola gestrandet, noch nicht mal einen Tag hier und schon platzt Professor Kukui rein. Auch wenn er stets mit der Tür ins Haus fällt, bringt er gute Nachrichten mit. Ihr bekommt ein Pokémon, von Inselkönig Hala persönlich. Dieser ist jedoch im nahen Dorf Lili'i erstmal nicht auffindbar. Ihr findet jedoch Kukuis Assistentin Lilly, die verzweifelt an einer Hängebrücke steht, auf der ihr Pokémon Cosmog, liebevoll Wölkchen genannt, von bösen Habitak belagert wird. Euer Charakter wirft sich kurzerhand schützend vor das fremdartige Pokémon, fällt aber kurz darauf von der Hängebrücke in die darunterliegende Tiefe. Allerdings nur fast, denn der Schutzpatron der Insel Mele-Mele, Kapu-Riki, rettet euch das Leben, setzt euch wieder sicher ab und hinterlässt einen mysteriösen Glitzerstein, euer späterer Z-Ring. Mit Lilly im Schlepptau kehrt ihr zurück und rein zufällig ist auch endlich König Hala anzutreffen, der euch nun erst recht ein Pokémon schenken möchte. Die Auswahl kennt ihr ja bereits, es würde uns sehr wundern, wenn ihr euch so lange vor den Nachrichten verstecken konntet. Ihr habt also Bauz, Flamiau oder Robball zur Auswahl.

    Nach diesem ziemlich langen Intro könnt ihr endlich loslegen, auf Inselwanderschaft gehen und schon bald auf die Bösewichte von Team Skull treffen, die wie früher Team Rocket Pokémon klauen wollen. Dem stellt sich die Aether Foundation entgegen, die auf ihrer schwimmenden Insel ebendiese Pokémon beschützen wollen. Während ihr euch durch die Inseln kämpft, trefft ihr immer wieder auf diese Gegenspieler, entdeckt mitten im Aether-Paradies einen temporären Riss im Raum, eine sogenannte Ultrapforte und seht zum ersten Mal das noch namenlose UB-01. Die langsam beginnende Geschichte nimmt ab der dritten Insel erst so richtig Fahrt auf, fesselt ab da aber wirklich. Da muss man sich manchmal sogar dazu zwingen Pokémon zu trainieren und nicht zum nächsten Storyziel zu rennen. Schließlich müsst ihr auch noch die Captains und Inselkönige besiegen können! Mehr zur restlichen Story wollen wir an dieser Stelle aber nicht spoilern.

    Es ist Prüfungszeit!

    Typisch für Pokémon gilt es wieder einmal, im Spielverlauf verschiedene Prüfungen zu durchlaufen. Für Pokémon Sonne und Mond haben die Macher das alte Prinzip der Pokémon-Arenen gründlich überarbeitet. In Alola müsst ihr nicht einem Arenaleiter den Orden abjagen, sondern sieben verschiedene Prüfungen bestehen und im Anschluss einen speziellen Boss besiegen. Das Aufgabenspektrum ist dabei breit gefächert, was Am Strand des Hanohano-Resorts könnt ihr diese Quest annehmen und damit ordentlich Kohle verdienen. 20.000 Pokédollar um genau zu sein. Am Strand des Hanohano-Resorts könnt ihr diese Quest annehmen und damit ordentlich Kohle verdienen. 20.000 Pokédollar um genau zu sein. Quelle: N-ZONE jede Prüfung aufs Neue interessant macht. Heruntergebrochen auf die groben Details sind die Prüfungen jedoch alle gleich. Ihr löst eine Aufgabe, daraufhin kämpft ihr gegen ein Pokémon. Das durchlauft ihr meist dreimal bis das Herrscher-Pokémon auftritt. Bei der Pflanzen-Prüfung auf Akala müsst ihr beispielsweise Zutaten für einen Trank im Wald sammeln, um damit das Herrscher-Mantidea anzulocken. Auf Ula-Ula lockt wiederrum Chrys den Endboss mit einer Maschine an, die leider einen Stromausfall verursacht und ihr dann ein Geräusche-Quiz gewinnen müsst, um die Türen wieder zu öffnen. An sich sind die Prüfungen sehr einfach, man möchte eben auch Kinder nicht mit zu schweren Rätseln überfordern, erfahrene Spieler werden also nicht wirklich auf Hindernisse stoßen.

    Die einzigen wirklichen Hindernisse sind die Herrscher, die manchmal harte Nüsse sein können. Bestes Beispiel dafür ist das eben schon erwähnte Mantidea bei der Pflanzen-Prüfung. Dieses ruft wie alle anderen nach Mitstreitern, eine Fähigkeit die übrigens auch normale Pokémon einsetzen können, und bekommt dabei Unterstützung von Formeo. Das Fiese daran: Formeo kann seinen Typ ändern und eure eingesetzten Feuerpokémon ziemlich schnell ausradieren. Während ihr dann versucht Formeo zu besiegen, benutzt Mantidea Synthese und heilt sich. Ein durchaus harter Kampf, wenn man noch nicht die passenden Pokémon im Team hat. Man möchte meinen, dass mit dem Spielverlauf auch der Schwierigkeitsgrad anzieht. Bei Pokémon ist das nicht wirklich der Fall. Etwas später können wir alleine mit Knuddeluff das gesamte Skull-Hauptquartier plattmachen oder Inselkönige mit wenigen Attacken zu Boden schicken ohne Schaden zu bekommen. Natürlich kann einem das alles schwer vorkommen, wenn man die falschen oder zu schwache Pokémon im Team hat. Empfehlenswert ist es auf jeden Fall möglichst viele Typen im Team abzudecken.

    Z-Attacke setzt Gähner ein!

    Neben dem neuen Kampfsystem, das euch nach einem Kampf mit einem Pokémon beim nächsten Mal verrät, welcher Attackentyp besonders effektiv gegen die Kreatur ist, können nun auch endlich die Z-Attacken besser unter die Lupe genommen werden. Ja, diese können durchaus Bromley ist der etwas trottelige Chef der etwas trotteligen Skull-Rüpel. Am liebsten setzt er Käfer-Pokémon ein. Bromley ist der etwas trottelige Chef der etwas trotteligen Skull-Rüpel. Am liebsten setzt er Käfer-Pokémon ein. Quelle: N-ZONE extrem stark sein, und ja, auch extrem nervig. Warum, fragt ihr euch? Die sehen doch mega cool aus! Tun sie vielleicht die ersten drei, vier Mal. Danach wird die lange Animation nur noch lästig und man fühlt sich an alte JRPGs der 90er erinnert, wenn man Bahamut zu Hilfe geholt hat. Eine wohlüberlegte Entscheidung ist aber, dass man diese nur einmal im Kampf benutzen kann. Man überlegt daher ganz genau bei welchem Gegner man diese ausspielen möchte, außerdem hat auch euer Feind manchmal genau dieses Ass im Ärmel, was die Kämpfe ein wenig interessanter gestaltet. Zusammen mit den Mega-Entwicklungen im Endgame kann man sich dann zumindest für die Kämpfe gegen die Freunde gute Strategien ausdenken.

    Gegen die KI reicht ja schon ein starkes, vorhin schon erwähntes Knuddeluff, das nun auch wirklich einen Platz im Team haben darf, ohne Platz wegzunehmen. Die VMs sind wie die Arenen nämlich Geschichte. Nach und nach bekommt ihr mehr Funktionen des Pokémobils freigeschaltet und müsst euch nun keinerlei Gedanken mehr dazu machen, ob ihr das Monster mit der VM mitnehmt oder im PC lasst. Auch die Animationen und Ideen zur Umsetzung dieser versteckten Maschinen sind mehr als gelungen. Wer will denn nicht auf Glurak zur weit entfernten Stadt fliegen oder auf Bissbark nach Items suchen? Auch gibt es wieder viele Areale, die ihr neben der Hauptstory erst erkunden könnt, wenn ihr die passende Pokémobil-Funktion besitzt. Das lädt geradezu dazu ein nochmal alle Routen abzugehen, vergessene Stellen zu erkunden und Pokémon zu fangen. Diese könnt ihr nun übrigens sofort nach dem Fangen in euer Team aufnehmen, wenn ihr möchtet. Wieder ein lange bemängeltes Problem gelöst!

    Wunderschöne Inselwelt

    Wenn euch nicht die vielen Pokémon oder die Kämpfe von der Story ablenken, tut es die Umgebung. Jede Insel, jedes Areal ist wunderschön inszeniert und gestaltet. Die Städte laden zum Bummeln ein, auch wenn es weniger normale Häuser als früher zu erkunden gibt. Dafür findet ihr in fast jeder Stadt Läden und Boutiquen in denen ihr euer Geld auf den Kopf hauen könnt. Schnell wird das dann wieder Mangelware, solltet ihr euch die hübschen Schuhe für 40000 Pokédollar kaufen wollen. Aber habt keine Angst, eine weitere auch noch vorteilhafte Ablenkung ist nah: Mit Pokémobil stehen euch alle Wege offen. Zumindest wenn ihr die richtige Funktion habt. Hier braucht ihr Machomei. Mit Pokémobil stehen euch alle Wege offen. Zumindest wenn ihr die richtige Funktion habt. Hier braucht ihr Machomei. Quelle: N-ZONE Nebenquests! In vielen Pokémon-Centern warten Trainer auf euch, die gerne dieses oder jenes Pokémon hätten. Ihr sollt es fangen und ihnen den Eintrag im Pokédex zeigen. Leider gibt es keinen Questlog in dem ihr diese nachsehen könnt, entweder erledigt ihr sie also sofort oder ihr schreibt sie euch auf, damit ihr es nicht vergesst. Neben solchen Aufgaben könnt ihr auch noch bei Müllbeseitigung helfen oder Gufa wieder zurück ins Meer schleudern. Wem das immer noch nicht genug Nebentätigkeit ist kann das Pokémon Resort oder den Festival Plaza erkunden.

    Ersteres ist eine eigens angelegte Inselgruppe, die ihr nur über euer Menü erreichen könnt. Hier könnt ihr Pokébohnen für die Poképause sammeln oder aber eure Pokémon im Lagerungssystem auf Expeditionen schicken, bei denen sie Evolutionssteine oder andere Items finden können. An sich ist dies zwar lohnend aber nicht zu vergleichen mit den Minispielen im Vorgänger PokéMonAmi. Im Resort spielt ihr also nicht, ihr delegiert eher. Der Plaza hingegen bietet Items zum Kauf an, zudem könnt ihr hier die Basiswerte eurer Pokémon steigern oder eure Kleidung färben. Lohnenswert, aber nicht unbedingt spaßig. Um auf den Punkt zu kommen: Alles auf Alola ist wunderschön inszeniert, die Bindung zu den Pokémon ist stärker als je zuvor. Dies hat vor allem das Design der Kämpfe zu verantworten, wo man nun sich selbst hinter seinem Pokémon sieht und diese auch anfeuert. Aber auch die daran angrenzende Poképause bindet einen stärker an seine Schützlinge. Nicht nur weil man sie dort ausgiebig knuddeln und füttern kann, sondern auch weil sie hier von Statusproblemen wie Vergiftung geheilt werden können. Nichts ist schöner anzusehen, als das eigene Pokémon, das glücklich im Bildschirm herum springt.

    Tolles Feeling trotz Mängel

    Man muss sagen, dass wohl kaum ein Pokémon Spiel jemals so unglaublich schön inszeniert wurde wie dieses. Die Entwickler haben sich alle Alte Bekannte kehren zurück. Er ist zwar nur der Cousin unsres beliebten Prof. Eichs aber verrät uns, dass er dessen Sohn nach Alola eingeladen hat. Alte Bekannte kehren zurück. Er ist zwar nur der Cousin unsres beliebten Prof. Eichs aber verrät uns, dass er dessen Sohn nach Alola eingeladen hat. Quelle: N-ZONE Mühe gegeben, Pokémon ein ganz neues Feeling zu geben - die Stärken des großen Konkurrenten Yo-kai Watch hat man also offensichtlich ernst genommen. Ab der ersten Route merkt man wie belebt diese Welt schon durch kleine Neuerungen wird, wie zum Beispiel die Hintergrundgeräusche, die tatsächlich auf die Pokémon schließen lassen, die sich im hohen Gras verstecken. Aber auch die Zwischensequenzen und die Story sind zwar vielleicht nicht gerade allzu überraschend, aber gut erzählt und mitreißend. Team Skull sorgt mit seiner durchgehenden Dummheit für manche Schmunzler, wenn auch öfter für viel Kopfschütteln. Vor allem in den Kämpfen sind sie nicht gerade würdige Gegner, was sie aber wohl im Endeffekt auch nicht darstellen sollten.

    Insgesamt ist wieder einmal der Schwierigkeitsgrad wohl ein bisschen zu leicht ausgefallen, auch wenn manche Kämpfe dabei sind, bei denen man fluchen könnte. Ein Fluch ist wohl auch die mittlerweile deutlich an seine Grenzen kommende Hardware, denn während den Kämpfen mit Herrschern und ihren Mitstreitern hat Pokémon mit deutlich sichtbaren Frameeinbrüchen zu kämpfen, welche an sich aber nicht weiter stören. Diese vergisst man schnell wenn man sich den Tiefen der Wälder oder Seenlandschaften hingibt. Denn eines kann Pokémon wirklich gut. Begeistern. Nicht nur mit der Artenvielfalt, sondern auch mit den vielen Beschäftigungsmöglichkeiten und der schönen Natur. Mit all seinen Neuerungen und neu aufpolierten alten Bekannten aus den Vorgängern ist Pokémon Sonne und Mond also trotzdem genau das was wir alle erwartet haben: Ein echt gutes Spiel!


    Pokémon Sonne und Mond (3DS)

    Spielspaß
    90 %
    Grafik
    9/10
    Sound
    8/10
    Multiplayer
    9/10
    Leserwertung:
     
    Meine Wertung
    Pro & Contra
    Unglaublich schön designte Umgebung
    Eine gut inszenierte Story
    viele Nebentätigkeiten
    viele Areale und Städte zum Erkunden
    engere Bindung zum Pokémon durch Poképause
    Ziel und Karte auf unterem Bildschirm
    Neue Pokémon und alte, neu inszenierte
    Zu leichter Schwierigkeitsgrad für viele
    Frameeinbrüche bei Herrscherpokémon
    Schöne Story, aber vielleicht ein wenig vorhersehbar
    Pokémon Resort und Festival Plaza nicht unbedingt spaßig
    Fazit
    Endlich mal eine Story und viel Kram, den man nebenher machen kann. Stundenlanger Spielspaß garantiert.

    02:54
    Pokemon Sonne und Mond: Neuer Trailer zeigt brandneue Pokémon
  • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel
    Von LordDelany
    Kann ich irgendwie die "Cutscenes" überspringen? Beim ersten Mal mag es ja noch gehen, aber für mich sieht das nicht…
    Von boarf
    Es gibt Questmarker auf der Karte \o/
    Von boarf
    Gibt es jetzt endlich einen Questlog, bzw. eine Möglichkeit, seine aktuelle Aufgabe zu sehen?

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    • Es gibt 3 Kommentare zum Artikel

      • Von LordDelany Benutzer
        Kann ich irgendwie die "Cutscenes" überspringen? Beim ersten Mal mag es ja noch gehen, aber für mich sieht das nicht nach einem Spiel mit hohem Wiederspielwert aus. Dafür muss man zu lange warten.

        Wenn man das mal außen vor lässt und darüber hinweg sieht, dass Nintendo viel zu stolz auf die neu entdeckte (und daher maßlos übertriebene) Gestik der Charaktere ist, kann ich den guten Eindruck aber durchaus bestätigen!
      • Von boarf Benutzer
        Zitat von boarf
        Gibt es jetzt endlich einen Questlog, bzw. eine Möglichkeit, seine aktuelle Aufgabe zu sehen?
        Es gibt Questmarker auf der Karte \o/
      • Von boarf Benutzer
        Gibt es jetzt endlich einen Questlog, bzw. eine Möglichkeit, seine aktuelle Aufgabe zu sehen?
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Pokémon Sonne und Mond
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http://www.pcgames.de/Pokemon-Sonne-und-Mond-Spiel-56984/Tests/Review-Nintendo-3DS-1213385/
24.11.2016
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