Frisch zurück nach der E3 berichtet Videoreporterin Mháire von EA-Zukunftsvisionen Blizzards rechtlichen Problemen mit Diablo 3. [Quelle: Siehe Bildergalerie]
Playtime hat wegen der E3 Pause gemacht - auch unsere Videoredakteure können nicht an zwei Orten gleichzeitig sein. Dafür kommen sie jetzt mit frischem Elan und Outtakes von der Messe zurück. Im News-Bereich geht es diesmal um zwei der Spiele-Branchen-Giganten. Denn Electronic Arts oder besser der Leiter von EA Games, Frank Gibeau, hat gleich zwei überraschende Aussagen getätigt: Einerseits träumt er von einer Zukunft, in der SWTOR auch noch in zehn Jahren gespielt wird, andererseits gibt er zu, dass die Syndicate-Neuauflage als Shooter ein Reinfall war, EA jedoch auch weiterhin Neuinterpretationen alter Lizenzen versuchen wird.
Wir fabulieren ein bisschen mit, wie ein SWTOR in zehn Jahren aussehen mag und welches Schicksal es noch erwartet. Und welche Möglichkeiten sich bei neuen Versionen alter Spielemarken auftun, loten wir auch aus. Denn EA hat noch so einiges potentiell im Portfolio, was man zu einem vielleicht etwas bizarren neuen Leben erwecken könnte. Blizzard bekommt aber auch noch Aufmerksamkeit, einmal weil sie brav 99 Prozent von Starcraft 2: Heart of the Swarm fertig gestellt haben, aber immer noch nicht wissen, wann das letze Prozent kommt - und ein anderes Mal, weil nun auch die Franzosen ausreichend wegen Diablo 3 bei ihrer Verbraucherschutzorganisation Beschwerde eingereicht haben, um offizielle Schritte gegen Blizzard auszulösen. Als Abschluss gibt es dann auch noch Outtakes von der E3 mit Redakteuren am Rande des Wahnsinns.

Predige ich schon…