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  • PLAYSTATION 4

    PS4 und Xbox One: Leistungsvergleiche anhand Prozessorgeschwindigkeit nicht aussagekräftig, sagt Avalanche

    Die frühen Vergleiche zwischen PlayStation 4 und Xbox One stützen sich derzeit noch auf die Angaben zum Arbeitsspeicher und losen Informationen zu den Prozessoren. Linus Blomberg, Chief Technical Officer der Avalanche Studios hält die Angaben der Prozessorgeschwindigkeiten jedoch für unzureichend, um aussagekräftige Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der beiden Konsolen ziehen zu können. Dies teilte er kürzlich in einem Interview mit.

    Linus Blomberg, Chief Technical Officer der Avalanche Studios äußerte sich kürzlich in einem Interview zu den Leistungsvergleichen der beiden Next-Gen-Konsolen Xbox One und PlayStation 4. Demnach seien die Taktraten der verbauten Prozessoren für aussagekräftige Rückschlüsse auf die Leistungsfähigkeit der Konsolen nicht ausreichend. "Taktgeschwindigkeit ist keine sehr gute Maßeinheit zum Leistungsvergleich. Moderne Prozessoren sind in der Lage, viel mehr Daten zu verarbeiten als Last-Gen-Prozessoren, selbst mit geringeren Taktraten. Niedrigere Taktgeschwindigkeiten haben außerdem den Vorteil, dass sie weniger Energie verbrauchen und weniger Wärme produzieren, was bedeutet, dass die Hadware leiser sein kann.", erklärt Blomberg in seinem Interview mit gamingbolt.com

    Wichtiger als die Taktgeschwindigkeit, sei hingegen die Anzahl der Prozessoren: "Am wichtigsten ist die Anzahl an zur Verfügung stehenden Prozessoren und glücklicherweise hat die PS3 viele Entwickler dazu gezwungen, besser im parallelen Umgang von Prozessorleistung zu werden.", führt er fort. Auf die Frage hin, ob die PlayStation 4 im Vorteil sei, da sie sieben von acht Gigabyte Arbeitsspeicher allein den Spielen zur Verfügung stelle, wohingegen die Xbox One den Spielen nur fünf Gigabyte zuweise, antwortete Blomberg: "Ich denke, es ist zu früh, um es zu sagen. Natürlich ist es einfacher und billiger für Entwickler, für den kleinsten gemeinsamen Nenner zu entwickeln, aber wenn die Differenz zu groß ausfällt, werden wir definitiv unterschiedliche Umsetzungen für jede Plattform sehen."

    Die PlayStation 4 wird von Sony mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher des Typs DDR5 ausgestattet. Wohin gegen Microsoft bei der Xbox One auf einen Verbund aus 8 Gigabyte des Typs DDR3 in Verbindung mit 32 Megabyte SRAM setzt. Die Prozessorgeschwindigkeiten sollen nach derzeitigen Informationen nahezu identisch sein. Genauere Informationen zur Technik der beiden Konsolen werden auf der kommenden E3-Spielemesse erwartet, die vom 11. bis zum 13. Juni in Los Angeles stattfindet. Weitere Einzelheiten zur PlayStation 4 sowie Xbox One, die noch in diesem Jahr erscheinen sollen, erhaltet ihr außerdem auf unseren entsprechenden Themenseiten. Die Originalmeldung mit den Aussagen von Avalanches Linus Blomberg zur Prozessorleistung der beiden Konsolen lest ihr auf gamingbolt.com.

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