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Pirates of the Caribbean: Armada der Verdammten (PC)

Release:
1. Quartal 2011
Genre:
Rollenspiel
Publisher:
Disney Interactive Studios

Pirates of the Caribbean - Armada der Verdammten: Vorgestellt und angespielt

18.06.2010 17:38 Uhr
|
Neu
|
Losgelöst von den Filmen und dennoch ihren Flair einfangen: Pirates of the Caribbean - Armada der Verdammten von Disney Interactive soll den Spieler zu einem Piraten machen. PC Games hat sich diese verheißungsvollen Ankündigungen auf der E3 2010 angeschaut.

Piraten! Mehr muss man gar nicht sagen. Piraten! Mehr muss man gar nicht sagen. Pirates of the Caribbean - Armada der Verdammten anschauen und vor allem anspielen, dachte sich PC Games-Redakteur Sebastian Stange. Auf der E3 2010 hat Disney Interactive das Spiel zur Filmreihe jetzt genauer vorgestellt, entwickelt wird es von den Turok-Machern Propaganda Games. Die Geschichte von Armada der Verdammten spielt zeitlich vor den drei bisher erschienenen Filmen. Jeder Spieler wird selbst zum Pirat und erkundet die Welt der Karibik.

Von Lizenzumsetzungen ist man in der Regel nichts gutes gewohnt. Aber hat man einmal Pirates of the Caribbean - Armada der Verdammten angespielt, offenbart es sich als überraschend solides Action-Rollenspiel mit Fable-Anleihen. Man spielt einen Piraten, der ein legendäres Schiff wiederaufbauen will. Dafür reist er frei über die See von Insel zu Insel, kann diese erkunden, Quests annehmen und Gegner bekämpfen. Der Charakter kann aufgelevelt werden, sich mit diversen Skill-Trees spezialisieren und mit Schmuckstücken aufrüsten. Denn: Piraten tragen keine Rüstung, sondern Schmuckstücke! Die ersetzen die Rüstung, beschützen aber ähnlich gut.

Schade, kein Beleidigungsfechten. Dafür Combos. Schade, kein Beleidigungsfechten. Dafür Combos. Auf dem Festland gibt es ein simples Kampfsystem: Leichte und schwere Angriffe, Combos, Pistolen und die Möglichkeit den Gegner zu verfluchen. Außerdem tritt auf dem Festland auch der Fable-Vergleich ein: Mit diversen Dialogen kann man Entscheidungen treffen, die sich sehr stark auf das Spiel auswirken sollen. Letztendlich entscheidet man sich, ob man berühmt oder gefürchtet werden will. Ein Held bleibt man weiterhin, nur entweder ein fescher, eleganter Held mit einem hübschen Schiff und agilen Moves oder man wird ein Verstoßener mit einem dämonischen Schiff, der besonders auf rohe Gewalt setzt.

Auf See heuert man verschiedene Crew-Mitglieder an, die teils passive und aktive Fertigkeiten mit sich bringen. Erfüllt man Quests für sie, verbessern sie sich. Außerdem können sich mit anderen Schiffen Gefechte geliefert und - bei Erfolg - können sie geentert werden. Davon wurde aber nur geredet, gezeigt wurde es nicht. Armada der Verdammten wirkt überraschend rund und unterhaltsam. Kein Megahit, aber deutlich besser als erwartet. Mit etwas Feinschliff kann das wirklich unterhaltsam werden.

Benutzer
Moderation
18.06.2010 17:38 Uhr
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Benutzer
Bewertung: 0
18.06.2010 22:11 Uhr
Wenn es so wird wie das erste fluch der karibik spiel was vor x-jahren raus gekommen ist, ist es schon sogut wie gekauft.. das spiel war einfach toll, vorallem die see gefechte.
Benutzer
Bewertung: 0
18.06.2010 20:11 Uhr
Der erste Teil war schon sehr unterhaltsam und hat wirklich Spaß gemacht. Schiffe kaufen und ausbauen, die Mannschaft anheuern, Inseln erkunden und die vielen Quests. Die anderen Jump'n'Run-Fortsezungen danach waren eher schlecht. Nun heißt es wohl wieder Back to the roots. Ich bin mir sicher, dass das…
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
18.06.2010 19:02 Uhr
ok ... mal sehn wie es wird. Wenn ne demo rauskommt (wovon ich ausgehe), dann werd ich die auf jeden Fall mal spielen. Und dann wird entweder gekauft oder vergessen 

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