Drama, Baby: Peter Molyneux live in München
Was müssen Spiele können? Peter Molyneux erklärt.
Wie man ganz viele Spiele verkauft
Wie schon in Black & White und Fable sind es auch in Fable 2 die moralischen Entscheidungen, vor die der Spieler gestellt wird: Verbreitet man Angst und Schrecken oder wählt man den Pfad der Tugend, der für Popularität bei Witwen und Waisen sorgt? Molyneux beklagte in diesem Zusammenhang, dass Spieler nicht hinreichend für ihre Heldentaten belohnt werden: "Was haben wir nicht schon Städte, Länder, Planeten, ja ganze Galaxien gerettet - und man kriegt dafür noch nicht mal ein Dankeschön..." Und: "Dafür zu sorgen, dass sich Spieler großartig und überlegen fühlen, ist ein fantastischer Weg, um viele Computerspiele zu verkaufen."
Einige - wenn auch etwas unscharfe - Schnappschüsse aus der knapp 45minütigen Präsentation des britischen Spieldesigners finden Sie in der Galerie.
Uns interessiert: Hat Peter Molyneux Recht - wünschen Sie sich mehr Belohnung und Anerkennung für Ihre spielerischen Heldentaten?


Spiele unter 20 Stunden rühre ich gar nicht an.
Ok, es muss nicht immer die Länge eines Baldurs Gate sein,…
Schön, dass der Mann so bescheiden ist. Fable war toll, sein bestes Werk (meine Meinung), aber SO toll wars auch nich
Fehler. Meiner Meinung nach.
Ich bin ein Vielleser und ein Vielspieler. Wenn ich aber wählen müßte würde ich eindeutig das Lesen wählen. Ich bin nämlich der Ansciht…