Patrizier 4: Das Handelssystem der Wirtschaftssimulation

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Wir verraten Ihnen, wie Sie die Kampagne von Patrizier 4 ohne Probleme bewältigen und manövrieren Sie durch alle Aufgaben. So werden Sie in Nullkommanix vom Kaufmann zum Ratsherr und optimieren den Handel.

Lübeck ist dank der zentralen Lage und den dort produzierten Waren eine ausgezeichnete Wahl als Heimatstadt. Quelle: Kalypso Lübeck ist dank der zentralen Lage und den dort produzierten Waren eine ausgezeichnete Wahl als Heimatstadt. Heimatstadt wählen
Erfolg in der Hanse beginnt bereits bei der Wahl der Startstadt, denn nicht jede Stadt ist gleich gut geeignet. Spielen Sie unter historischen Bedingungen, eignen sich besonders die deutschen Städte Lübeck, Rostock, Hamburg, Bremen oder Köln als Heimatstadt. Hier werden entweder Bier und Metallwaren produziert, oder in Köln der seltene Wein. Diese Waren eigenen sich sehr gut für erste Geschäfte, da sie hohe Gewinne abwerfen. Zudem können Sie die Güter etwas später leicht selbst herstellen. Wer etwas mutiger ist, kann auch in Reval beginnen. Die dort vorhandenen Felle werden von der gesamten Hanse enorm begehrt, und mit Holz und Rohmetallen, verfügen Sie über alle Voraussetzungen für eine zukünftige Metallwarenproduktion in einer zweiten Stadt. Doch Vorsicht: Spielen Sie nicht auf Normal, müssen Sie damit rechnen, dass der Hafen Revals im Winter aufgrund von Packeis zeitweise nicht anzufahren ist.

Das Handelssystem
Haben Sie Ihre Heimatstadt gewählt, kann der Handel sofort beginnen. Doch was sollten Sie am besten kaufen? Und wo und wie viel davon? Und was gibt es bei der Preisentwicklung zu beachten? Kaufen Sie die Waren dort, wo sie hergestellt werden und verkaufen Sie sie danach in Nachbarstädten, die danach lechzen. Grundsätzlich lohnt sich der Handel mit jeder Ware, doch folgende Güter sind besonders ertragreich: Metallwaren, Met, Tuch, Bier, Stockfisch, Kleidung, Käse, Felle, Fleisch, Wein und Gewürze. Diese Waren sind entweder aufwendig herzustellen, sehr beliebt oder sehr selten. Jede Stadt produziert jeweils vier oder fünf Waren. Eine Besonderheit stellen dabei die regionalen Waren dar. Die Spielkarte ist in acht verschiedene Regionen unterteilt und die Städte jeder Region stellen jeweils die zur Region gehörende regionale Ware her. Was in welcher Region zu finden ist, sehen Sie auf unserer großen Übersichtskarte in der PC Games 10/10. Da Betriebe natürlich Rohstoffe benötigen, Baumaterial für den Bau neuer Gebäude und Schiffe her muss und auch die Bürger gewisse Bedürfnisse haben, müssen Die Hansestädte die restlichen Waren einkaufen. Und hier kommen Sie als Händler ins Spiel.

Der Preis ist heiß
Zu wissen wo Sie die Waren kaufen und wieder verkaufen reicht jedoch nicht. Auch die Preise wollen beachtet werden. Sie können eine Schiffsladung Bier natürlich komplett in der erst besten Stadt verkaufen, solange der durchschnittliche Verkaufspreis nicht den durchschnittlichen Einkaufspreis übersteigt. Doch es ist wesentlich lukrativer, nur bis zu einem bestimmten Preis zu verkaufen und den Rest zum nächsten Hafen zu fahren. Dadurch erhöht sich Ihr Gewinn und Sie sammeln Ansehen in mehreren Städten. Die Preise jeder Ware berechnen sich zwar dynamisch aus Angebot und Nachfrage, doch gibt es dabei auch drei feste Größen, zwischen denen die Preisentwicklung schwankt. Kaufen Sie beispielsweise Fleisch in Aalborg, stellen Sie fest, dass der Einkaufspreis so lange fest bei 345 Goldstücken bleibt, solange noch genug Fleisch im Lager ist. Dieser fixe Ankaufspreis gilt für alle von einer Stadt hergestellten Waren und sollte Ihnen grundsätzlich als maximaler Einkaufspreis dienen. In sehr seltenen Fällen können die Einkaufspreise sogar noch tiefer fallen, falls das Lager gnadenlos überfüllt ist. Beim Verkauf spielen hingegen zwei Preiswerte eine wichtige Rolle: der maximale Verkaufspreis, falls die Ware gar nicht vorhanden ist und der Kipppreis, der die Schwelle zur Sättigung der Stadt mit dieser Ware darstellt. Ob eine Sättigung eintritt, erkennen Sie an der Verfügbarkeitsanzeige neben jedem Handelsgut. Sehen Sie vier rote Karos, wird die Ware dringend benötigt. Sobald ein grünes Karo erscheint, ist der Kipppreis überschritten und der Verkaufspreis bricht urplötzlich rapide ein und ein weiterer Verkauf dieser Ware wird kaum rentabel. Umgekehrt bleibt der Einkaufspreis von produzierten Gütern solange fest, solange zwei der vier Verfügbarkeitssymbole grün sind. Bewegen Sie sich beim Verkauf stets zwischen maximalem Verkaufspreis und Kipppreis, sind Ihnen enorme Geld- und Ansehensgewinne sicher. Alle relevanten Schwellenpreise entnehmen Sie unserer Warenpreisliste weiter unten. Diese Preise gelten allerdings nur für die Schwierigkeitsstufen Normal und Fortgeschritten. Auf der härtesten Schwierigkeitsstufe sind die drei Schwellenwerte zwar auch vorhanden, weisen jedoch andere Zahlenwerte auf.

Handelsrouten einrichten
Damit Sie sich nicht selbst die Mühe machen müssen, all die Waren im Hanseraum zu verteilen, sollten Sie sich möglichst bald eine oder mehrere automatische Handelsrouten einrichten. Bilden Sie dabei immer möglichst kreisförmige Routen, um die Reisezeit gering zu halten und steuern Sie jede Stadt auf Ihrem Weg an. Sie können dem Kapitän Ihres Handelskonvois für jede Ware in jeder Stadt den Befehle geben, gar nicht, selbstständig oder nach Ihren persönlichen Vorgaben zu handeln. Lassen Sie dem Kapitän die Wahl, kauft er die Waren günstig ein, verkauft sie jedoch bis direkt an den Einkaufspreis. Damit macht er zwar insgesamt Gewinn, verschenkt jedoch viel Potential. Geben Sie ihm die Preise lieber anhand der zuvor geratenen Preisen selbst vor. Haben Sie eigene Betriebe in den Städten, müssen Sie dem Kapitän auch klar machen, dass er die entsprechenden Waren direkt aus dem Kontor holen muss, statt sie zu einkaufen. Um Überschneidungen von Handel und Warenkreisläufen zu vermeiden, sollten Sie unbedingt eigene Handelsrouten für Rohstofftransporte zur Versorgung Ihrer Betriebe anlegen. Die sinnvollsten Handelsrouten für eine reibungslose Versorgung der ganzen Hanse haben wir Ihnen ebenfalls auf unserer Übersichtskarte in der PC Games 10/10 eingezeichnet.

Kontorhandel einrichten
Mit Hilfe eines Lagerverwalters können Sie obendrein den Handel zwischen Stadt und Kontor automatisieren. Das ist hilfreich, wenn Sie eine Ware selbst herstellen, zudem aber weitere Einheiten von der Stadt zukaufen möchten. Der Verwalter kauft die Waren günstig von der Stadt und der Konvoi nimmt sie neben den eigens hergestellten Gütern bei seinem Besuch gleich mit. Verwalter sind außerdem praktisch, um Waren über längere Zeiträume anzukaufen. Ein Handelskonvoi ist nur für einen kurzen Moment in einer Stadt und fährt dann für viele Tage weiter. Sind die guten Waren bei seiner Ankunft gerade ausverkauft, gucken Sie daher in die Röhre. Nicht so mit einem Kontorverwalter, der den Markt ständig mit Argusaugen beobachtet und sofort zuschlägt. Für die Anstellung eines Verwalters benötigen Sie jedoch erst ein Kontor in den entsprechenden Städten, was eine großflächige Nutzung sehr lange einschränkt.

Nur wenn Sie über die entsprechenden Lizenzen in der Kaufmannsgilde verfügen, dürfen Sie Gebäude und Betriebe in einer Stadt errichten. Quelle: Kalypso Nur wenn Sie über die entsprechenden Lizenzen in der Kaufmannsgilde verfügen, dürfen Sie Gebäude und Betriebe in einer Stadt errichten. Waren selbst herstellen
Je früher Sie eigene Betriebe errichten, desto besser ist es für Ihr Geschäft. Denn selbst produzierte Waren sind eine ordentliche Schippe günstiger als im Ankauf. Geht es den Bürgern der Stadt gut, sinken die Produktionskosten sogar noch weiter. Ein weiteres Mal können Sie die Ausgaben durch bestimmte Forschungen in der Universität drücken. Doch übertreiben Sie es nicht! Stellen Sie mehr Waren her, als ihr Umfeld benötigt, bleiben Sie auf riesigen Lagerbeständen sitzen und verpulvern zu viel wertvolles Geld. Merken Sie, dass Ihr Konvoi schon auf halber Strecke leer ist, können Sie Ihre Produktionskapazitäten behutsam und stückweise aufstocken. Achten Sie auch auf ausreichend Lagerhäuser in produzierenden Städten, um vor zusätzlichen Lagerkosten verschont zu bleiben. Ebenfalls wichtig ist die Versorgung produzierende Betriebe, die Rohstoffe voraussetzen. Wie erwähnt, empfehlen wir dafür eigene Transportkonvois, um eine lückenlose Anlieferung zu gewährleisten.

Expansion
Die Expansion zu weiteren Städten ist aufwendig und teuer, daher sollten Sie Ihre Ziele gut wählen. Sehen Sie sich nach nahegelegenen Städten um, in denen Sie für Ihre Produktionsketten nötige Betriebe errichten können. Holen Sie sich gezielt nach und nach Produktionsmöglichkeiten für jede Ware, um alle Bedürfnisse der Bürger zufrieden stellen zu können. Möchten Sie ein neues Kontor außerhalb Ihrer Heimatstadt errichten, müssen Sie zunächst der Kaufmannsgilde der neuen Stadt beitreten, was wiederum Ansehen bei den Bürgern erfordert. Planen Sie also eine Expansion, lohnt es sich, rechtzeitig regen Handel mit der Zielstadt aufzunehmen.

Handelsflotte aufbauen
Um all die Waren zu transportieren, bedarf es natürlich einer großen Handelsflotte. Da Handelsschiffe sehr günstig im Unterhalt sind, sollten Sie auf keinen Fall damit geizen. Nichts ist ärgerlicher, wenn Ihre Lager überlaufen, weil der Konvoi zu wenig Platz bietet. Sie sollten Ihre Schiffe grundsätzlich in der Werft neu erbauen lassen. Kaufangebote sind nur in absoluten Notfällen sinnvoll, da sie vergleichsweise überteuert sind. Zudem sind gekaufte Schiffe meist modifiziert, was Ladekapazitätseinbußen mit sich bringt. Anfangs raten wir Ihnen dazu, ausschließlich Kraier zu bauen. Koggen bieten zwar mehr Stauraum und Trefferpunkte, sind aber schwerfällig im Kampf und zu langsam auf der Seekarte unterwegs. Die Schnigge ist dem Kraier in beinahe jeder Hinsicht unterlegen und scheidet daher ebenfalls aus. Sobald Sie Zugriff auf die Forschung haben, hat die zügige Erforschung der verbesserten Schiffstypen absolute Priorität.

Möchten Sie günstig Gewürze in großen Mengen einkaufen, kommen Sie um Expeditionen in den Mittelmeerraum nicht herum. Quelle: Kalypso Möchten Sie günstig Gewürze in großen Mengen einkaufen, kommen Sie um Expeditionen in den Mittelmeerraum nicht herum. Expeditionen
Sobald Sie Fernkaufmann sind, bietet die Gilde eine Lizenz für Expeditionen in den Mittelmeerraum an. Dort können Sie ferne Warenumschlagsplätze entdecken und mit diesen Handel treiben. Es gibt 25 verschiedene Umschlagsplätze, von denen jedoch stets nur fünf zufällig ausgewählte tatsächlich in jeder Spielrunde gleichmäßig auf der Karte platziert werden. Jeder Umschlagsplatz kauft und verkauft je zwei Waren, wobei Sie dort allgemein Tuch, Wein und Gewürze kaufen, sowie Bier, Pech und Felle verkaufen können. Wird ein Umschlagsplatz regelmäßig angefahren, wächst er und erhöht somit seine Handelskapazitäten. Expeditionen sind die einzige Möglichkeit an große Mengen billiger Gewürze zu gelangen. Um eine Expedition zu starten, benötigen Sie einen gut bewaffneten Konvoi, sowie einen Kapitän mit Navigationsstufe vier oder höher. Bringen Sie die Gewürze danach in Ihre Heimatstadt und lassen Sie sie von Ihrem Handelskonvoi verteilen. Der Handel mit den orientalischen Kräutern wirft gigantische Summen ab, daher sollten Sie sie so bald wie möglich importieren.

Der perfekte Großkonzern
Sind Sie Ratsmeister oder höher und haben das nötige Kapital, können Sie einen perfekt harmonierenden Großkonzern errichten. Viele Waren zu produzieren, sie mit dem Konvoi abzuholen und auf einer Handelsroute zu verteilen ist zwar schon sehr effektiv, doch da geht noch mehr. Möchten Sie den höchsten Grad an Versorgung und Einnahmen erreichen, müssen Sie den Konvoi mit Kontorverwaltern in allen Städten kombinieren. Dem Konvoi tragen Sie auf, produzierte und (falls nötig) von Verwaltern dazu gekaufte Waren einzuladen und feste Mengen in den Lagern der angefahrenen Städte zu deponieren. Diese werden dann von den Kontorverwaltern über längere Zeiträume hinweg verkauft. Die Vorteile: Keine Stadt kommt zu kurz, nur weil sie eine ungünstige Position in der Route hat und im Optimalfall ist zu jedem Zeitpunkt jede Ware in jeder Stadt vorhanden. Außerdem treiben Sie Ihre Gewinne somit bis zum Anschlag, da die Verwalter die Waren einzeln in ganz kleinen Mengen zu den besten Preiskonditionen verkaufen. Der Haken: Sie müssen zum einen überhaupt genug produzieren, um den vorhandenen Bedarf zu decken und zum anderen sehr gut bei der Mengenbestimmung schätzen. Da die Städte und somit ihre Bedürfnisse dynamisch wachsen, Konkurrenten ihre Finger beim Verkauf auch im Spiel haben und Katastrophen an den Einwohnerzahlen der Städte zehren, kommt es natürlich zu Schwankungen. Lassen Sie sich ruhig mehrere Runden mit Ihrem Konvoi Zeit, um die Gütermengen möglichst fein zu bestimmen. Klappt alles, sorgt das für einen praktisch endlosen Kreis des Wachstums und Wohlstandes für all jene Städte, die Sie auf diese Art versorgen. Und nebenbei füllt sich auch noch Ihre Geldbörse unaufhaltsam.

Ware Fixer Ankaufspreis Kipppreis Maximaler Verkaufspreis
Holz 39 59 66
Ziegel 39 59 66
Getreide 39 59 66
Hanf 39 59 66
Wolle 60 90 100
Rohmetalle 60 90 100
Honig 60 90 100
Salz 69 105 116
Metallwaren 200 300 334
Met 180 270 300
Tuch 180 270 300
Bier 90 135 150
Stockfisch 154 230 258
Kleidung 420 630 700
Käse 120 180 200
Pech 140 210 234
Felle 360 540 600
Fleisch 345 500 576
Wein 480 720 800
Gewürze 450 900 1000
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  1. Seite 1 Patrizier 4: Komplettlösung und Tipps & Tricks
  2. Seite 2 Patrizier 4: Das Handelssystem der Wirtschaftssimulation
  3. Seite 3 Patrizier 4: Der Stadtaufbau
  4. Seite 4 Patrizier 4: Die Händlerkarriere
  5. Seite 5 Patrizier 4: Seekampf und Piraten
    • Kommentare (10)

      Zur Diskussion im Forum
      • Von FlauschiX NPC
        AW: Komplettlösung - Patrizier 4: Komplettlösung, Tipps, Tricks, Handel, Karriere, Piraten und mehr

        (ich weis das kommt hier reichlich spät aber) Was für ne gequirlte Sch$§!%$...

        >>"Und mal ehrlich wem Patrizier 2 gefählt, für dem ist auch der neue Teil was!!!
        Und wer da andere Meinung seien sollte, dem kann ich nur sagen das Ihm Patrizier 2 schon nicht gefallen hat."<<

        Häddehä? Son müll! das spiel hat eindeutig an komplexität verloren! das ist ein spiel für neueinsteiger geworden! ... mal ehrlich ... wer bis kur vor release von P4 noch immer P2 gespielt hat wird höchstwarscheinlich nur P4 weiterzocken weil einem sonnst das geld zu schade ist das man für so nen schund gelassen hat!...

        meine Note (gemessen am vorgänger - erwartung): 5
      • Von FlauschiX NPC
        AW: Komplettlösung - Patrizier 4: Komplettlösung, Tipps, Tricks, Handel, Karriere, Piraten und mehr

        (ich weis das kommt hier reichlich spät aber) Was für ne gequirlte Sch$§!%$...

        >>"Und mal ehrlich wem Patrizier 2 gefählt, für dem ist auch der neue Teil was!!!
        Und wer da andere Meinung seien sollte, dem kann ich nur sagen das Ihm Patrizier 2 schon nicht gefallen hat."<<

        Häddehä? Son müll! das spiel hat eindeutig an komplexität verloren! das ist ein spiel für neueinsteiger geworden! ... mal ehrlich ... wer bis kur vor release von P4 noch immer P2 gespielt hat wird höchstwarscheinlich nur P4 weiterzocken weil einem sonnst das geld zu schade ist das man für so nen schund gelassen hat!...

        meine Note (gemessen am vorgänger - erwartung): 5
      • Von PA4 NPC
        AW: Komplettlösung - Patrizier 4: Komplettlösung, Tipps, Tricks, Handel, Karriere, Piraten und mehr

        Also mal ganz ehrlich, ich spiele schon seit Jahren Patrizier 2 und bin seit je her von diesem Spiel begeistert.
        Seit langen hab ich es bedauert das nie ein Nachfolger kam und nun ist er endlich da!
        Ich weiß wirklich nicht was Ihr gegen dieses Spiel habt, natürlich ist es auf Patrizier 2 aufgebaut, das ist auch bei einem nachfolger normal!
        Und es sind viele Verbesserungen im neuen Teil und vieles wird einem auch leichtert.Und mal ehrlich wem Patrizier 2 gefählt, für dem ist auch der neue Teil was!!!
        Und wer da andere Meinung seien sollte, dem kann ich nur sagen das Ihm Patrizier 2 schon nicht gefallen hat.
        Genauso für die jenigen die Meinen das, das Spiel zu teuer ist, kann ich nur sagen, mal richtig schauen, denn es wird auch schon für 35 Euro verkauft!!!!!!
      • Von pakdelash NPC
        AW: Komplettlösung - Patrizier 4: Komplettlösung, Tipps, Tricks und das Handelssystem

        Was soll der Kommentar: Erst denken dann schreiben?
        Ich weiß schon, daß Port Royale und Patrizier 2 die Vorgänger von Patrizier 4 sind.
        Die Frage die sich mir stellt ist: Braucht man überhaupt eine Fortsetzung die sooo schlecht ist und darüberhinaus noch fast 50 tacken kostet?
        Bitte: Erst denken, dann antworten!
      • Von patrizierfan887 NPC
        AW: Komplettlösung - Patrizier 4: Komplettlösung, Tipps, Tricks und das Handelssystem

        SPART EUCH DAS GELD!!!!! ICH HABE 44 EURO FÜR NICHTS AUSGEGEBEN. Ich werde weiter den Patrizier 2 Spielen...
      • Von TobiasHome Mitglied
        AW: Komplettlösung - Patrizier 4: Komplettlösung der Kampagne mit vielen Tipps und Tricks

        Zitat von pakdelash
        Habe das Spiel mal getestet....
        Kennt jemand noch PortRoyale?
        Patrizier ist ja wohl genau das gleiche!!! Sicher. Ein paar Verbesserungen gibt es schon, aber ansonsten ist es ja wohl ne Frechheit, für so etwas auch noch Geld zu verlangen!!!
        Meine Note: 4

        Erst denken, dann schreiben!
      Direkt zum Diskussionsende
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