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Simply the best: Für diese DLCs schlachten wir das Sparschwein

27.11.2010 18:00 Uhr
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Neu
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Während Publisher zunehmend auf DLC schwören, lehnen sie viele Spieler noch immer kategorisch ab. Zu teuer, zu kurz, zu langweilig. So jedenfalls die landläufige Meinung über die kostenpflichtigen Mini-Addons. Dabei gibt es reichlich positive Beispiele. Wir trennen die Spreu vom Weizen und zeigen Ihnen im Folgenden, welche Erweiterung wirklich ihr Geld wert sind.

Zum Haareraufen: Nicht jeder DLC bietet soviel Spaß fürs Geld, wie Undead Nightmare für Red Dead Redemption Zum Haareraufen: Nicht jeder DLC bietet soviel Spaß fürs Geld, wie Undead Nightmare für Red Dead Redemption Über kaum ein Thema wird seit Monaten so kontrovers diskutiert, wie über Downloadable Content (kurz: DLC). Für die Publisher stellen die herunterladbaren Zusatzinhalte lukrative Einnahmequellen dar. In Häppchenform angerichtet, erhöhen sie den Lebenszyklus eines Spiels, ohne dabei ein tiefes Loch in das Budget zu sprengen. Allerdings scheint Fingerfood eben längst nicht allen Spielern zu schmecken. Sie monieren über die dürftige Qualität und den hohen Preis mancher DLC-Pakete. Ein in diesem Zusammenhang oft zitiertes Beispiel ist Stimulus Map-Pack für Call of Duty: Modern Warfare 2. Es enthält lediglich vier frische Mehrspielerkarten, schlägt aber mit stolzen 1.200 MS-Points (rund 15 Euro) zu Buche.

Die Ächtung dieser Vertriebspolitik findet Wurzeln in der Vergangenheit. Früher hatte man die Community mit solchen Inhalten völlig kostenlos versorgt. Heute, so der Vorwurf aus der Spielergemeinde, würden viele Hersteller absichtlich Passagen aus der Verkaufsversion entfernen, um sie später überteuert als DLC anzubieten. Von Abzocke und Geldschneiderei ist die Rede. Besonders laute Kritik ertönte nach der Veröffentlichung der beiden Highlights Assassin's Creed 2 und Mafia 2. Letzterer Titel bezauberte uns zwar durch eine packende Geschichte, der Schauplatz Empire Bay war jedoch letzendlich nicht viel mehr, als eine leblose Kulisse, in der es abseits der Handlung wenig zutun gab. Erst der DLC füllte die fiktive Metropole mit Nebenmissionen.

Natürlich gibt es auch eine Reihe positiver Beispiele - und um diese dreht sich der Artikel. Unsere persönliche Empfehlungen können Sie der bebilderten Liste unterhalb dieser Zeilen entnehmen. Wir verraten Ihnen außerdem den aktuellen Preis der DLC-Pakete (Stand 26. November 2010). An dieser Stelle nochmal ein Aufruf zur Diskussion: Wie ist ihre persönliche Meinung zu dem Preis - Leistungsverhältnis von DLC? Haben Sie schon mal (kostenpflichtige) Zusatzinhalte herunterladen? Posten Sie ihre Meinungen in den Kommentaren.

Freier Mitarbeiter
Moderation
27.11.2010 18:00 Uhr
Jetzt ist eure Meinung gefragt: Hier könnt ihr euren Kommentar zum Artikel veröffentlichen und mit anderen Lesern darüber diskutieren.
Dein Kommentar
Community Officer
Bewertung: 0
12.12.2010 01:12 Uhr
Undead Nightmare für Red Dead Redemption macht mir momentan tatsächlich verdammt viel Spaß.
Schon allein der Anblick von John Marston in langer Unterwäsche, als er seine Familie "versorgt", bevor er den merkwürdigen Geschehnissen nachgeht, war das Geld wert. 
Benutzer
Bewertung: 0
29.11.2010 08:11 Uhr
Wenn wir hier schon auf der pcgames.de Website sind, könnte man sich ja auch mal auf die DLCs für PC-Games beschränken!?!
Wenn's natürlich doch noch eine PC-Version von Red Dead Redemption geben würde, hätte ich auch nichts dagegen!
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
27.11.2010 20:05 Uhr
Man kann alle DLCs zu Borderlands - außer Mad Moxxis Underdome Riot - nur empfehlen! Machen echt Spaß! 

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