Neu
Keine Chance für Torchlight, Dungeon Siege 2 und Co. - Warum Diablo 2 einfach besser ist
Permalink:
[11/05/10] Torchlight
Torchlight bot viel von dem, was ein gutes Action-Rollenspiel ausmacht: Im Sekundentakt klickten Sie Monster tot, wirkten verschiedene Zauber und konnten allerhand magische Gegenstände einsacken. Dabei traten Sie gegen eine Vielzahl von Gegnertypen an, die Sie auf unterschiedliche Weise forderten. Das alles wurde im quietschbunten Comic- Grafikstil wunderbar in Szene gesetzt. Hauptmanko gegenüber Diablo 2 war allerdings seine vergleichsweise dünne Story. Denn eine epische Geschichte oder interessante Quests erwarteten die Spieler hier nicht. Aufgrund der eintönigen Missionen fesselte Torchlights Spielwelt nicht so sehr wie sein Vorbild Diablo 2. Die Genre-typische Suchtspirale und das Action-lastige Gameplay ließen trotzdem jede Menge Diablo-Gefühl aufkommen und halfen dabei, die Wartezeit bis zum Release von Diablo 3 denkbar angenehm zu überbrücken.
Torchlight bot viel von dem, was ein gutes Action-Rollenspiel ausmacht: Im Sekundentakt klickten Sie Monster tot, wirkten verschiedene Zauber und konnten allerhand magische Gegenstände einsacken. Dabei traten Sie gegen eine Vielzahl von Gegnertypen an, die Sie auf unterschiedliche Weise forderten. Das alles wurde im quietschbunten Comic- Grafikstil wunderbar in Szene gesetzt. Hauptmanko gegenüber Diablo 2 war allerdings seine vergleichsweise dünne Story. Denn eine epische Geschichte oder interessante Quests erwarteten die Spieler hier nicht. Aufgrund der eintönigen Missionen fesselte Torchlights Spielwelt nicht so sehr wie sein Vorbild Diablo 2. Die Genre-typische Suchtspirale und das Action-lastige Gameplay ließen trotzdem jede Menge Diablo-Gefühl aufkommen und halfen dabei, die Wartezeit bis zum Release von Diablo 3 denkbar angenehm zu überbrücken.
[Quelle: PC Games]
Diablo-Klone gibt es viele. Doch bislang ist es noch keinem gelungen, Diablo 2 von Siegertreppchen der besten Action-Rollenspiele zu stoßen. Aber was ist es, das Diablo so viel besser macht? In unserem Special lassen wir Diablo 2 zum Kräftemessen mit zehn der stärksten Kontrahenten antreten.


![[b]Torchlight[/b] Torchlight bot viel von dem, was ein gutes Action-Rollenspiel ausmacht: Im Sekundentakt klickten Sie Monster tot, wirkten verschiedene Zauber und konnten allerhand magische Gegenstände einsacken. Dabei traten Sie gegen eine Vielzahl von Gegnertypen an, die Sie auf unterschiedliche Weise forderten. Das alles wurde im quietschbunten Comic- Grafikstil wunderbar in Szene gesetzt. Hauptmanko gegenüber Diablo 2 war allerdings seine vergleichsweise dünne Story. Denn eine epische Geschichte oder interessante Quests erwarteten die Spieler hier nicht. Aufgrund der eintönigen Missionen fesselte Torchlights Spielwelt nicht so sehr wie sein Vorbild Diablo 2. Die Genre-typische Suchtspirale und das Action-lastige Gameplay ließen trotzdem jede Menge Diablo-Gefühl aufkommen und halfen dabei, die Wartezeit bis zum Release von Diablo 3 denkbar angenehm zu überbrücken. [b]Torchlight[/b] Torchlight bot viel von dem, was ein gutes Action-Rollenspiel ausmacht: Im Sekundentakt klickten Sie Monster tot, wirkten verschiedene Zauber und konnten allerhand magische Gegenstände einsacken. Dabei traten Sie gegen eine Vielzahl von Gegnertypen an, die Sie auf unterschiedliche Weise forderten. Das alles wurde im quietschbunten Comic- Grafikstil wunderbar in Szene gesetzt. Hauptmanko gegenüber Diablo 2 war allerdings seine vergleichsweise dünne Story. Denn eine epische Geschichte oder interessante Quests erwarteten die Spieler hier nicht. Aufgrund der eintönigen Missionen fesselte Torchlights Spielwelt nicht so sehr wie sein Vorbild Diablo 2. Die Genre-typische Suchtspirale und das Action-lastige Gameplay ließen trotzdem jede Menge Diablo-Gefühl aufkommen und halfen dabei, die Wartezeit bis zum Release von Diablo 3 denkbar angenehm zu überbrücken.](/screenshots/147x110/2010/05/torchlight.jpg)
![[b]Dungeon Siege 2[/b] Anders als noch sein Vorläufer wartete Dungeon Siege 2 durchaus mit einer komplexen Story auf. Sowohl die Spielwelt, als auch die Gegner waren abwechslungsreich gestaltet, Items reichlich vorhanden und auch die Klassenwahl ließ wenig Wünsche offen. Gekämpft wurde bis zum Delirium: Bewaffnet mit Schwertern, Bögen und Zaubersprüchen konnten Sie sich alleine oder mit bis zu fünf Mitstreitern durch drei Akte, gegliedert in je acht Episoden schnetzeln. Obwohl die Entwickler mit Dungeon Siege 2 ein durchaus spannendes und vielfältiges Action-Rollenspiel vorlegten, haperte es, trotz Detailverliebtheit, gewaltig an der grafischen Umsetzung. Verschwommene Texturen, grobe Figuren und miese Partikeleffekte setzten viel Phantasie des Spielers voraus. [b]Dungeon Siege 2[/b] Anders als noch sein Vorläufer wartete Dungeon Siege 2 durchaus mit einer komplexen Story auf. Sowohl die Spielwelt, als auch die Gegner waren abwechslungsreich gestaltet, Items reichlich vorhanden und auch die Klassenwahl ließ wenig Wünsche offen. Gekämpft wurde bis zum Delirium: Bewaffnet mit Schwertern, Bögen und Zaubersprüchen konnten Sie sich alleine oder mit bis zu fünf Mitstreitern durch drei Akte, gegliedert in je acht Episoden schnetzeln. Obwohl die Entwickler mit Dungeon Siege 2 ein durchaus spannendes und vielfältiges Action-Rollenspiel vorlegten, haperte es, trotz Detailverliebtheit, gewaltig an der grafischen Umsetzung. Verschwommene Texturen, grobe Figuren und miese Partikeleffekte setzten viel Phantasie des Spielers voraus.](/screenshots/147x110/2010/05/Dungeon_Siege_2.jpg)
![[b]Sacred 2: Fallen Angel[/b] Mit Sacred 2: Fallen Angel schuf Ascaron einen würdigen Nachfolger des Ursprungs-Sacred. Die wichtigsten Lektionen der seit Diablo 2 berüchtigten Suchtformel kultiviert Sacred 2: Fallen Angel mit Leichtigkeit. Denn der Spielablauf trieb den Spieler unweigerlich in eine Motivationsspirale aus Erfahrungspunkten, Levelaufstiegen und vielen, vielen Beutestücken. Dabei durfte der Gamer eine gigantische Fantasy-Welt erkunden. Die riesige Spielwiese wurde dem Game letztlich aber auch zum Verhängnis. Denn aufgrund ihres Umfangs war der Spieler zu vielen langen Fußmärschen gezwungen, bei denen ihm zu wenig Abwechslung geboten wurde. Darüber hinaus trübten die vielen Bugs zum Start den Spielspaß ganz gewaltig. An die reich ausgestattete, und dankenswerterweise Bug-freie, Welt eines Diablo 2 konnte Sacred 2: Fallen Angel nicht heranreichen. [b]Sacred 2: Fallen Angel[/b] Mit Sacred 2: Fallen Angel schuf Ascaron einen würdigen Nachfolger des Ursprungs-Sacred. Die wichtigsten Lektionen der seit Diablo 2 berüchtigten Suchtformel kultiviert Sacred 2: Fallen Angel mit Leichtigkeit. Denn der Spielablauf trieb den Spieler unweigerlich in eine Motivationsspirale aus Erfahrungspunkten, Levelaufstiegen und vielen, vielen Beutestücken. Dabei durfte der Gamer eine gigantische Fantasy-Welt erkunden. Die riesige Spielwiese wurde dem Game letztlich aber auch zum Verhängnis. Denn aufgrund ihres Umfangs war der Spieler zu vielen langen Fußmärschen gezwungen, bei denen ihm zu wenig Abwechslung geboten wurde. Darüber hinaus trübten die vielen Bugs zum Start den Spielspaß ganz gewaltig. An die reich ausgestattete, und dankenswerterweise Bug-freie, Welt eines Diablo 2 konnte Sacred 2: Fallen Angel nicht heranreichen.](/screenshots/147x110/2010/05/Sacred_2-Fallen_Angel.jpg)
![[b]Greed[/b] Ein Spiel à la Diablo im StarCraft-Universum zu entwickeln: Das war die Motivation des Gamedesigners und Headup Games-Geschäftsführers Dieter Schöller als er das futuristische Action-Rollenspiel Greed in Angriff nahm. Ein ehrgeiziges Ziel - und eines, das nicht erreicht wurde. Denn mit dem komplexen Klassensystem eines Diablo 2 konnten es die lediglich drei wählbaren Charaktertypen, deren Talente im Spiel nur minimal gesteigert werden konnten, bei Weitem nicht aufnehmen. Zudem gelang es Greed nicht, die für Diablo typische und für das Genre maßgebende, Sammelleidenschaft zu wecken. Denn mit einem zu kleinen Inventar und vielen nutzlosen Items, die obendrein wenig optische Abwechslung zu bieten hatten, war wohl auch der gierigste Spieler nach eintönigem Marsch durch ansehnliche, aber langweilige Gebiete schnell geneigt, das Handtuch zu werfen. [b]Greed[/b] Ein Spiel à la Diablo im StarCraft-Universum zu entwickeln: Das war die Motivation des Gamedesigners und Headup Games-Geschäftsführers Dieter Schöller als er das futuristische Action-Rollenspiel Greed in Angriff nahm. Ein ehrgeiziges Ziel - und eines, das nicht erreicht wurde. Denn mit dem komplexen Klassensystem eines Diablo 2 konnten es die lediglich drei wählbaren Charaktertypen, deren Talente im Spiel nur minimal gesteigert werden konnten, bei Weitem nicht aufnehmen. Zudem gelang es Greed nicht, die für Diablo typische und für das Genre maßgebende, Sammelleidenschaft zu wecken. Denn mit einem zu kleinen Inventar und vielen nutzlosen Items, die obendrein wenig optische Abwechslung zu bieten hatten, war wohl auch der gierigste Spieler nach eintönigem Marsch durch ansehnliche, aber langweilige Gebiete schnell geneigt, das Handtuch zu werfen.](/screenshots/147x110/2010/05/greed.jpg)
![[b]Hellgate: London[/b] Als Hellgate: London 2007 auf den Markt kam, schlugen die Herzen der Diablo-Fans höher: Denn welches Spiel könnte mehr Potential haben, den König der Action-Rollenspiele vom Thron zu stoßen, als ein Game von den Diablo-Machern höchstpersönlich? Auf den ersten Blick sah auch alles rosig aus. Sechs interessante Klassen, eine schöne Grafik mit schicken Spezialeffekten und ein solider Multiplayer-Modus versprachen jede Menge Spielspaß. Die Ernüchterung folgte jedoch auf dem Fuße. Das Fehlen einer durchgängigen Sprachausgabe, die banale Storyline und fehlende Zwischensequenzen drückten ordentlich auf die Atmosphäre. Obendrein ließ die monotone Abfolge von ewig gleichen Quests und Gegnern bei den Spielern schnell Langeweile aufkommen. Motivation zum Levelaufstieg lieferte letztendlich nur die Jagd nach Items. [b]Hellgate: London[/b] Als Hellgate: London 2007 auf den Markt kam, schlugen die Herzen der Diablo-Fans höher: Denn welches Spiel könnte mehr Potential haben, den König der Action-Rollenspiele vom Thron zu stoßen, als ein Game von den Diablo-Machern höchstpersönlich? Auf den ersten Blick sah auch alles rosig aus. Sechs interessante Klassen, eine schöne Grafik mit schicken Spezialeffekten und ein solider Multiplayer-Modus versprachen jede Menge Spielspaß. Die Ernüchterung folgte jedoch auf dem Fuße. Das Fehlen einer durchgängigen Sprachausgabe, die banale Storyline und fehlende Zwischensequenzen drückten ordentlich auf die Atmosphäre. Obendrein ließ die monotone Abfolge von ewig gleichen Quests und Gegnern bei den Spielern schnell Langeweile aufkommen. Motivation zum Levelaufstieg lieferte letztendlich nur die Jagd nach Items.](/screenshots/147x110/2007/07/hellgate_pcgames002.jpg)
![[b]Legend: Hand of God[/b] Legend: Hand of God eiferte beherzt seinem großen Vorbild Diablo 2 nach. Ohne es jedoch jemals einzuholen. Dabei war der Ansatz durchaus gut. Mit dem Cinematic Combat System, das die Hieb- und Ausweichbewegungen individuell seinem Gegnertyp anpasste, hielt eine echte Neuerung Einzug in das Genre. Dafür krankte aber das Balancing gewaltig. Manche Klassen, etwa der selbstheilende Paladin, waren im Vorteil, andere hatten das Nachsehen. Bei zu schweren Kämpfen konnten Sie einfach ein paar Heiltränke per Leertaste einwerfen - Geld dafür hatte man ohnehin genug. Wenige Skills pro Talentbaum, dazu ein geringes Gegnersortiment - da stellte sich schnell Kampfroutine ein. Und auch die Diablo-würdige Vielfalt an Monstern, die per Mausklick ins Jenseits geschickt werden konnten, ließ Legend: Hand of God vermissen. [b]Legend: Hand of God[/b] Legend: Hand of God eiferte beherzt seinem großen Vorbild Diablo 2 nach. Ohne es jedoch jemals einzuholen. Dabei war der Ansatz durchaus gut. Mit dem Cinematic Combat System, das die Hieb- und Ausweichbewegungen individuell seinem Gegnertyp anpasste, hielt eine echte Neuerung Einzug in das Genre. Dafür krankte aber das Balancing gewaltig. Manche Klassen, etwa der selbstheilende Paladin, waren im Vorteil, andere hatten das Nachsehen. Bei zu schweren Kämpfen konnten Sie einfach ein paar Heiltränke per Leertaste einwerfen - Geld dafür hatte man ohnehin genug. Wenige Skills pro Talentbaum, dazu ein geringes Gegnersortiment - da stellte sich schnell Kampfroutine ein. Und auch die Diablo-würdige Vielfalt an Monstern, die per Mausklick ins Jenseits geschickt werden konnten, ließ Legend: Hand of God vermissen.](/screenshots/147x110/2010/05/Legend-Hand_of_God.jpg)
![[b]Nox[/b] Mit Nox hielt der schwarze Humor Einzug im Genre der Action-Rollenspiele. Denn ein amerikanischer Neuzeitchaot wurde als unfreiwilliger Held in eine versponnene Fantasy-Umgebung verfrachtet. Dort angekommen konnte er unter drei Charakteren auswählen - und Nox stand schon vor seinem ersten Problem. Denn der Schwierigkeitsgrad der verschiedenen Klassen variierte stark. Zudem wurde vor allem die Klasse des Kriegers durch sein eintöniges Hau-Drauf-Kampfsystem auf Dauer langweilig. Während Sie in Diablo 2 die Entwicklung ihres Charakters durch gewonnene Erfahrungswerte selbst bestimmten konnten, nehmen in Nox nach dem Levelanstieg automatisch alle Werte zu. Dass dies dem Spiel im Vergleich zu Diablo 2 einiges an Individualität raubt, liegt auf der Hand. [b]Nox[/b] Mit Nox hielt der schwarze Humor Einzug im Genre der Action-Rollenspiele. Denn ein amerikanischer Neuzeitchaot wurde als unfreiwilliger Held in eine versponnene Fantasy-Umgebung verfrachtet. Dort angekommen konnte er unter drei Charakteren auswählen - und Nox stand schon vor seinem ersten Problem. Denn der Schwierigkeitsgrad der verschiedenen Klassen variierte stark. Zudem wurde vor allem die Klasse des Kriegers durch sein eintöniges Hau-Drauf-Kampfsystem auf Dauer langweilig. Während Sie in Diablo 2 die Entwicklung ihres Charakters durch gewonnene Erfahrungswerte selbst bestimmten konnten, nehmen in Nox nach dem Levelanstieg automatisch alle Werte zu. Dass dies dem Spiel im Vergleich zu Diablo 2 einiges an Individualität raubt, liegt auf der Hand.](/screenshots/147x110/2010/05/Nox.jpg)
![[b]Titan Quest und Titan Quest: Immortal Throne[/b] Suchtpotential war in Titan Quest jede Menge gegeben. Unablässig wuchs der Erfahrungsbalken um Millimeter, jeder Schlag, jeder Zauberspruch brachte den Stufenanstieg näher. Zudem lockten eine Vielzahl von Waffen, Relikten und Talismanen, die allerlei Werte nach oben puschten. Im Vergleich zum stetigen Talentaufbau aus Diablo 2, gewann der Spieler aber nur wenige wirklich nützliche Fähigkeiten im Spielverlauf hinzu. Ähnlich wie Sacred 2: Fallen Angel bot Titan Quest eine riesige Welt im fantastischen Grafikgewand. Und ebenso wie bei Sacred 2 sorgte deren gewaltige Größe für einige Probleme. So verliefen Straßen in Sackgassen und NPCs standen wie Wachsfiguren herum, wedelten einmal mit den Händen und wollten so als Menschen durchgehen. An die lebendige Welt, wie wir sie aus Diablo 2 kennen, reicht Titan Quest deshalb nicht heran. [b]Titan Quest und Titan Quest: Immortal Throne[/b] Suchtpotential war in Titan Quest jede Menge gegeben. Unablässig wuchs der Erfahrungsbalken um Millimeter, jeder Schlag, jeder Zauberspruch brachte den Stufenanstieg näher. Zudem lockten eine Vielzahl von Waffen, Relikten und Talismanen, die allerlei Werte nach oben puschten. Im Vergleich zum stetigen Talentaufbau aus Diablo 2, gewann der Spieler aber nur wenige wirklich nützliche Fähigkeiten im Spielverlauf hinzu. Ähnlich wie Sacred 2: Fallen Angel bot Titan Quest eine riesige Welt im fantastischen Grafikgewand. Und ebenso wie bei Sacred 2 sorgte deren gewaltige Größe für einige Probleme. So verliefen Straßen in Sackgassen und NPCs standen wie Wachsfiguren herum, wedelten einmal mit den Händen und wollten so als Menschen durchgehen. An die lebendige Welt, wie wir sie aus Diablo 2 kennen, reicht Titan Quest deshalb nicht heran.](/screenshots/147x110/2010/05/Titan_Quest_100511083649.jpg)
![[b]Mit Spannung erwartet: Diablo 3[/b] Die stärkste Konkurrenz für Diablo 2 wird wohl sein offizieller Nachfolger, Diablo 3, werden. Ob es dem erwarteten Titel aber tatsächlich gelingen wird, den Platz seines Vorgängers einzunehmen, lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. In vielen Dingen, z.B. bei der Inventargestaltung und im Gameplay, wird sich das Spiel, Blizzard zufolge, sehr klassisch präsentieren. Zusätzlich sollen einige Features, wie die neue Charakterklasse, Hexendoktor, das Spiel noch vielfältiger machen. Auch an Monstern wird es laut offiziellem Forum keinen Mangel geben. Noch mischen sich in die Vorfreude aber auch einige Bedenken. Denn die Fußstapfen, in die Diablo 3 treten wird, sind schließlich verdammt groß. [b]Mit Spannung erwartet: Diablo 3[/b] Die stärkste Konkurrenz für Diablo 2 wird wohl sein offizieller Nachfolger, Diablo 3, werden. Ob es dem erwarteten Titel aber tatsächlich gelingen wird, den Platz seines Vorgängers einzunehmen, lässt sich zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. In vielen Dingen, z.B. bei der Inventargestaltung und im Gameplay, wird sich das Spiel, Blizzard zufolge, sehr klassisch präsentieren. Zusätzlich sollen einige Features, wie die neue Charakterklasse, Hexendoktor, das Spiel noch vielfältiger machen. Auch an Monstern wird es laut offiziellem Forum keinen Mangel geben. Noch mischen sich in die Vorfreude aber auch einige Bedenken. Denn die Fußstapfen, in die Diablo 3 treten wird, sind schließlich verdammt groß.](/screenshots/147x110/2010/05/diablo3.jpg)
