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Das Alan Wake-Syndrom: Wenn Entwickler das Konzept ändern

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[19/12/08] Tomb Raider Fast wäre uns die sexy Spielikone Lara Croft vorenthalten worden. Denn in grauer Vorzeit war für das Action-Spiel Tomb Raider eigentlich ein männlicher Protagonist vorgesehen. Dieser sollte sich geschickt, stark und zugleich anmutig und akrobatisch durch Tempelanlagen und Dschungelszenarien bewegen. Erst als die Entwickler merkten, dass diese Rolle bei einem männlichen Charakter nicht funktionieren würde, entschieden sie sich für die Polygon-Maid mit den Maßen 86D-61-89. Eine weise Entscheidung, die entscheidend zum Erfolg der Tomb Raider-Reihe beitrug. Denn die Cyberlady im engen Top und Kampfstiefeln hatte innerhalb kürzester Zeit Millionen von Spielern den Kopf verdreht.


[19/12/08] Tomb Raider
Fast wäre uns die sexy Spielikone Lara Croft vorenthalten worden. Denn in grauer Vorzeit war für das Action-Spiel Tomb Raider eigentlich ein männlicher Protagonist vorgesehen. Dieser sollte sich geschickt, stark und zugleich anmutig und akrobatisch durch Tempelanlagen und Dschungelszenarien bewegen. Erst als die Entwickler merkten, dass diese Rolle bei einem männlichen Charakter nicht funktionieren würde, entschieden sie sich für die Polygon-Maid mit den Maßen 86D-61-89. Eine weise Entscheidung, die entscheidend zum Erfolg der Tomb Raider-Reihe beitrug. Denn die Cyberlady im engen Top und Kampfstiefeln hatte innerhalb kürzester Zeit Millionen von Spielern den Kopf verdreht.
[Quelle: PC Games]
Die Sims, Alan Wake und Tomb Raider: Sie alle haben die Erfahrung gemacht, dass es von der Idee bis zum fertigen Spiel ein weiter Weg ist. Natürlich steht hinter jedem Spiel zunächst ein festes Konzept - doch nicht immer kommt es wie gedacht.

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