Bloody screen - so real: Die wohl beeindruckendsten Blut-Bildschirme in Ego-Shootern
Wenn man in aktuellen Ego-Shootern vom Gegner getroffen wird, sieht man wortwörtlich rot! Neben Frustmomenten sorgt in aktuellen Ballerspielen ein passend eingefärbter Bildschirm für die nötige Authentizität. Achtung, jetzt folgt womöglich biologischer Quatsch: Findet eine Kugel im Gefecht ihren Weg in den eigenen virtuellen Soldaten, strömt das Adrenalin durch den Körper, Blut staut sich im vorderen Stirnbereich und fließt unter unglücklichsten Umständen ins Sichtfeld. So, oder so ähnlich müssen es sich Shooter-Entwickler erklären, wenn die gegnerische KI während der Kampagne oder menschliche Widersacher im Multiplayermodus einen treffen.
Epic Games thematisierte das Ganze zum Release von Bulletstorm in einer ebenso wie unser Special nicht bierernst gemeinten Parodie. Der Mini-Shooter "Duty Calls" nimmt eine der wichtigsten Shootermarken der Spielewelt - Call of Duty - aufs Korn und machte den Spruch "Bloody screen - so real" berühmt. Dass dieser Joke nicht nur auf den besagten Activision-Shooter abzielen muss, beweisen wir euch in der folgenden Galerie. Wir haben in alphabetischer Reihenfolge viele "Blut-Bildschirme" gesammelt, die euch künftig mit einem Augenzwinkern an den besagten Spruch aus dem Mini-Shooter denken lassen. Wenn ihr weitere Beispiele kennt, dann nutzt die Kommentarfunktion.
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In einem Shooter sollte allein schon aus Gründen des Feedbacks eine angemessene Menge an Blut spritzen. Bei Spielen wie Left4Dead gehört es dabei auch schon genre…
Bedeutet bessere Grafik bei einem Treffer, da durch das Adrenalin in der Realität kurzzeitig die Sehfähigkeit gesteigert wird (soweit ich mich nicht geirrt habe).
Wäre aber nicht wirklich gut umsetzbar, außer man stellt die Auflösung dauernd bei einem Treffer höher =D
Seargeant of the master seargents most important person of extreme sergeants to the max!