Volkscomputer: Neues Buch über die Heimcomputer-Legenden erschienen
Im neuen Buch "Volkscomputer" geht der bekannte Videospieleverlag Gameplan auf die Geschichte einer Legende ein: Die Computerfirma Commodore, die in den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts zur dominierenden Größe in der Computerlandschaft wurde. Nachdem 1982 der C64 auf den Markt kam, entwickelte sich das Gerät schnell zum meistverkauften Desktop-Computer aller Zeiten. Und auch heute noch hat der "Brotkasten" viele Anhänger weltweit.
Das Cover von Volkscomputer ziert ein C64 - liebevoll auch "Brotkasten" genannt.
Auch mit dem Nachfolgemodell Commodore Amiga sicherte sich die kanadische Firma weltweit Fans und Marktanteile - doch wie konnte dieses Unternehmen so schnell von der Bildfläche verschwinden? Diese Frage beantwortet Autor Brian Bagnall zusammen mit seinen deutschen Kollegen Boris Kretzinger und Winnie Foster im Buch Volkscomputer. Auf 386 Seiten geben die Autoren Einblicke in die Gedankenwelt hochrangiger Commodore-Mitarbeiter, erschließen die Hintergründe für den Absturz und liefern Originalaussagen aus der damaligen Zeit. Eine der Perlen eines Mitarbeiters hat Commodore-Chef Jack Tramiel zum Ziel: "Er zerstörte mich, er zerstörte meine Familie, er tat schreckliche Dinge. Aber er gab mir eine Chance, die mir sonst keiner gab. Dafür bin ich dankbar." Lesen Sie jetzt noch mehr Auszüge aus Volkscomputer auf der offiziellen Website - dort finden Sie auch Bestellmöglichkeiten für das Buch, das sich hervorragend als Geschenk für Retro-und Commodore-Freunde eignet! Oder Sie schauen gleich bei Amazon vorbei, wo es das Buch ab 27,80 Euro gibt.
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http://en.wikipedia.org/wiki/Commodore_International
Der Hauptsitz ist zwar in den USA, aber in dem Sinne ist es schon eine kanadische Firma.
Das wird es sein.