Vietnamesische Regierung verbietet Online-Spiele ab 22 Uhr
In Vietnam dürfen Online-Spiele ab 22 Uhr nicht mehr gespielt werden. Die Regierung fordert Provider dazu auf, die Server nachts abzuschalten. Im Bild: Rift.
Gestern forderte das vietnamesische Informations- und Kommunikations-Ministerium Internet-Provider dazu auf, Server für Online-Spiele ab 22 Uhr abzuschalten. Bis 8 Uhr morgens am Folgetag sollen Online-Spiele somit nicht mehr möglich sein. Die Forderung soll ab dem 3. März in Kraft treten. Die Anweisung folgt, nachdem bereits im Sommer 2010 erste Einschränkungen für Online-Games gefordert wurden. Begründet wird das Ganze mit negativen Effekten, die mit Online-Spielen zusammenhängen sollen. Deutlicher werden die Verantwortlichen an dieser Stelle nicht. Server-Anbieter und Internet-Provider, die der neuen Anweisung nicht folgen, sollen entsprechend bestraft werden. Zuwiderhandlungen sollen mit einer gänzlichen Einstellung des angebotenen Services geahndet werden.
Vietnamesische Anbieter wie VTC Intercom und Asiasoft betonten, dass die jüngsten Maßnahmen zum Verbot von Online-Spielen in Vietnam ab 22 Uhr den Zugang zu Unterhaltungsmedien für erwachsene Nutzer einschränkten. Diese hätten sehr viel Geld dafür gezahlt. Zudem sehen die Anbieter dauerhafte Schwierigkeiten für die Zukunft des Online-Spielens in Vietnam.


Du solltest nicht so viel RTL schauen, dann kommst du nicht auf solchen Unsinn.
Äh...Ironie?
Frage mich grad innerlich was wir früher gemacht haben.
Du solltest nicht so viel RTL schauen, dann kommst du nicht auf solchen Unsinn.