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Panorama

Österreichische Elternvertreter fordern Steuer auf "gewaltverherrlichende Computerspiele", Tabaksteuer als Vorbild

25.10.2011 17:35 Uhr
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Wer "gewaltverherrlichende Spiele" spielt, soll einen Beitrag zur Präventionsarbeit von eventuellen Folgen tragen. Das fordern die niederösterreichischen Elternvertreter. Sie wünschen sich eine Steuer auf solche Spiele, die soziale Arbeit an Schulen finanzieren soll.

Call of Duty-Spiele wie Modern Warfare 3 mussten schon häufiger als Beispiel für 'gewaltverherrlichende' Videospiele herhalten. Der niederösterreichische Elternverband fordert nun eine Steuer auf solche Titel. Call of Duty-Spiele wie Modern Warfare 3 mussten schon häufiger als Beispiel für "gewaltverherrlichende" Videospiele herhalten. Der niederösterreichische Elternverband fordert nun eine Steuer auf solche Titel. Wer "gewaltverherrlichende Spiele" spielt, gefährdet den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft durch eine höhere Gewaltbereitschaft - das befinden zumindest die niederösterreichischen Elternvertreter. Es müsse gegengesteuert werden: Mehr soziale Arbeit, bessere Nachhilfe sowie eine ausgebaute Schul-Infrastruktur sei nötig, um den Eltern die durch Videospiele entstehende Erziehungsarbeit zu erleichtern. Auch eine Idee, wie man die dadurch entstehenden Ausgaben decken könnte, haben die Elternvertreter von LEVNÖ bereits. So soll eine Steuer auf Videospiele erhoben werden.

Diese Steuer soll ähnlich der Tabaksteuer funktionieren und praktisch dabei helfen, dem gesellschaftlichen Schaden, den Videospiele laut LEVNÖ anrichten, entgegenzusteuern. So meint Paul Haschka, stellvertretender Vorsitzender Verbands: "Wir können nicht verhindern, dass diese Spiele gekauft werden. Aber wir können dafür sorgen, dass jene die es tun, auch einen Beitrag zur Präventionsarbeit leisten." Insgesamt komme die soziale Erziehung in den Schulen einfach zu kurz, meint Haschka laut dem Bericht über die Videospiel-Steuer von diepresse.com.

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25.10.2011 17:35 Uhr
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27.10.2011 08:07 Uhr
Zitat: (Original von MaxVanDamme;9371577)
Ja das ist jetzt modern bei uns in Österreich das wir für jeden Kak eine Steuer abgeben sollten damit unsere Politiker das Geld dann schön verprassen können.

Im Steuern erfinden sind wir eben Weltmeister.
Neuer Benutzer
Bewertung: 0
26.10.2011 09:01 Uhr
Ja das ist jetzt modern bei uns in Österreich das wir für jeden Kak eine Steuer abgeben sollten damit unsere Politiker das Geld dann schön verprassen können.
Erfahrener Benutzer
Bewertung: 0
25.10.2011 22:01 Uhr
"gewaltverherrlichende Spiele" spielt, gefährdet den sozialen Zusammenhalt der Gesellschaft durch eine höhere Gewaltbereitschaft - das befinden zumindest die niederösterreichischen Elternvertreter.

Das ist eine dermaßen unverschämte Aussage. Es gibt keine Studie, die dies bestätigt. Ganz im…

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