Die ATi Radeon HD 5870 im Test: Wie gut ist die erste Direct-X-11-Grafikkarte?
Die Radeon HD 5870 ist satte 28,2 Zentimeter lang. Eine der längsten Grafikkarten seit langer Zeit.
Mit der ATi Radeon HD 5870 hat der Hersteller ein echtes Flaggschiff entwickelt, das eine wahrlich erstklassige Performance im Test abliefert. Selbst die GeForce GTX 285 muss da zurückstecken. Die HD 5870 ist die erste Grafikkarte im Test bei PC Games Hardware, die Direct X 11 unterstützt und vor dem eigentlich Plan des Herstellers auf den Markt gelangt. Das Rennen um Direct X 11 hat ATi für sich entschieden, während Nvidia Ende 2006 bei der Einführung von Direct X 10 die Nase vorne hatte und die GeForce 8800 GTX präsentierte. Die HD-5800-Serie startet mit der HD 5870 und der HD 5850. Beide Karten sind vollständig DX11-fähig und bieten jeweils 1 GB Video-RAM. Das Herz stellt der RV870 dar, der aus sagenhaften 2,15 Milliarden Transistoren besteht. Das Topmodell, die 28,2 Zentimeter lange HD 5870, verfügt über 1.600 Shader- und 80 Textureinheiten und eine Taktung von 850 / 2.400 MHu (GPU/VRAM). Die kleine Schwester, die HD 5850, hingegen bietet 1.440 Shader- und 72 Textureinheiten. Auch der Takt fällt niedriger aus: 725 / 2.000 MHz (GPU/VRAM).
Da zur HD 5850 noch kein Testmuster vorliegt, muss sich PC Games Hardware allerdings auf Benchmark-Tests mit der HD 5870 konzentrieren. Diese zeigen allerdings grandiose Werte.


8x MSAA ist in der Szene des Screens deshalb so mies, weil es inkompatibel zum verwendeten Shader ist und deshalb garkein Alpha Test AA angewandt wird. siehe UE3, die unter DX 9 nichtmal AA unterstützt (ohne Treiber Hacks). Und genau hier bringt SSAA wieder sehr viel.
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mfg.